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Product information "Kommunikation an der Grenze der Konfessionen"

Die Mitte der 1950er Jahre einsetzende Erosion des katholischen Milieus ist eng verbunden mit dem Wandel konfessioneller Identitäten und deren kommunikativer Vermittlung. In der ökumenischen Interaktion eröffnete sich ein Diskursraum, in dem das katholische Selbst- und Konfessionsverständnis neu ausgehandelt und im Umfeld des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) dynamisiert und pluralisiert wurde.
Im Zentrum der Untersuchung steht der Stuttgarter Una Sancta-Kreis, der seit den 1940er Jahren interkonfessionelle Verständigungsarbeit leistete. In Württemberg und darüber hinaus in der Bundesrepublik galt er als weithin anerkannte Stimme im ökumenischen Gespräch. Die Studie analysiert erstmals die Wege konfessioneller Annäherung, welche die katholischen Akteure um den Stuttgarter Pfarrer Hermann Breucha früh beschritten. Sie nimmt aber auch die Abgrenzungen in den Blick, die sie angesichts gesellschaftlicher und innerkirchlicher Umbrüche in den 1960er Jahren vollzogen.

Subtitle
Der Stuttgarter Una Sancta-Kreis 1940-1972

H | W | D | g
233 mm | 167 mm | 37 mm | 1035 gr

Publication year
2026

Age rating
0

Edition
Hardcover

Publisher
Brill I Schoeningh

ISBN-10
3506798138

Author
Bürkle, Joachim

Language
Deutsch

Page Count
599

Topics
Geschichte der Religion, Christentum

Responsible person according to Art. 16 GPSR
Brill Deutschland GmbH, Robert-Bosch-Breite 10, 37079, Göttingen, DE, productsafety@degruyterbrill.com

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