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Product information "Der Vernunftbegriff des Rechts"

In der Arbeit wird anhand einer systematischen Aufarbeitung der Vertragstheorien von Hobbes bis Fichte gezeigt, dass der Vertrag als grundlegendes Begründungsmodell abhängig von der Rechtfertigung von unveräußerlichen Rechten ist. Eine zentrale Einsicht besteht darin, dass man ausschließlich vor dem Hintergrund von unveräußerlichen Rechten begründet kann, dass nur symmetrische Verträge zulässig sind.Durch einen Ideengeschichtlich-systematischen Nachvollzug der Vertragstheorien von Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant werden die Begründungsprobleme der jeweiligen Theorien dargelegt und bilden den Hintergrund der Auseinandersetzung und kritischen Rekonstruktion von Johann Gottlieb Fichtes Vertragstheorie. Im Zentrum der Rekonstruktion steht dabei die Freiheit, die zum einen die Willensfreiheit und zum anderen normative Aspekte umfasst.

Subtitle
Von der kontraktualistischen zur transzendentalen Begründung des Rechts

H | W | D | g
235 mm | 155 mm | 24 mm | 0.572 kg

Publication year
2025

Age rating
0

Edition
Taschenbuch

Publisher
mentis

ISBN-10
3957433444

Author
Sven Ender

Language
Deutsch

Page Count
0

Topics
Westliche Philosophie: nach 1800, Kritische Theorie

Responsible person according to Art. 16 GPSR
Brill Deutschland GmbH, Robert-Bosch-Breite 10, 37079, Göttingen, DE, productsafety@degruyterbrill.com

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Sven Ender

Author

Sven Ender

Sven Ender, Dr., absolvierte ein Studium der Philosophie und Germanistik (M. A.) und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der Universität Duisburg-Essen.

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