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Product information "Das Sein und das Nichts"

Auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung in Deutschland vermittelt dieses Hauptwerk französischer Philosophie neue Denkimpulse. "Das Sein und das Nichts" stellt eindrucksvoll die unverminderte Aktualität Sartres auch im veränderten geistigen Kontext unter Beweis.

Subtitle
Versuch einer phänomenologischen Ontologie. (Gesammelte Werke in Einzelausgaben / Philosophische Schriften, 3)

H | W | D | g
189 mm | 116 mm | 54 mm | 0.687 kg

Publication year
1993

Age rating
0


Edition
Taschenbuch

Publisher
Rowohlt Taschenbuch

ISBN-10
3499133164

ISBN-13
9783499133169

Author
Sartre, Jean-Paul

Other contributors
König, Traugott

Language
Deutsch

Page Count
1168

Topics
Philosophie: Metaphysik und Ontologie, Phänomenologie und Existenzphilosophie

Keywords
Nichts, Philosophie: Metaphysik und Ontologie, Seiende, Das, TB/Philosophie/20., 21. Jahrhundert, Psychoanalyse, Existenzialismus, französische Philosophie, TB/Philosophie/20./21. Jahrhundert, Philosophie, Existenz, Ontologie, Phänomenologie und Existenzphilosophie, ca. 1500 bis zur Gegenwart, Freiheit, Klassiker, Nihilismus, Phänomenologie, Bewusstsein, Existenzphilosophie, Identität, Säkularer Humanismus, für die Hochschulausbildung, Sein - Seinslehre - Das Seiende, Metaphysik

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Sartre, Jean-Paul

Author

Sartre, Jean-Paul

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte.Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück 'Die Fliegen' aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk 'Das Sein und das Nichts'. Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort 'Existenzialismus'zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für 'Le mur' (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).

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