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Product information "Das abgabenrechtliche Vorteilsprinzip im Steuerstaat"

Die Besinnung auf Prinzipien im Recht und ihre konkrete Realisierung besitzen das Potential, die Akzeptanz von finanzpolitischen Belastungsentscheidungen zu befördern. An schillernden Begriffen wie dem Vorteilsprinzip, welches das Abgabenrecht mitprägt, scheiden sich die Geister. Wann liegt ein Vorteil vor und (wie) lässt er sich quantifizieren? Wer ist zu dessen Bestimmung berufen und wie entfaltet es seine Wirkung im Konkreten? Die Untersuchung leuchtet das Vorteilsprinzip am Beispiel der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge aus: Ausgehend von der Grundlegung im pr. KAG werden finanzverfassungsrechtliche Leitplanken und gleichheitsrechtliche Maßstäbe mit dem Vorteilsprinzip verzahnt. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen wiederkehrende Beiträge mit diesem vereinbar sind. Gezeigt wird, dass ein eng gefasster, gesetzlich konturierter Sondervorteil erforderlich ist; zu weit gefasste Abrechnungseinheiten und großzügige Typisierungen gefährden die Lastengleichheit.

Subtitle
Dargestellt am Beispiel wiederkehrender Straßenausbaubeiträge

H | W | D | g
232 mm | 157 mm | 25 mm | 525 gr

Publication year
2026

Age rating
0

Edition
Taschenbuch

Publisher
Duncker Humblot

ISBN-10
3428196333

Author
Henrich, Jan

Language
Deutsch

Page Count
336

Topics
Steuer- und Abgabenrecht, Deutschland, Kommunalrecht, Öffentliches Recht, Verkehrsplanung und -politik

Responsible person according to Art. 16 GPSR
Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165, Berlin, DE, info@duncker-humblot.de

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