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Product information "20. Juli. Ein Zeitstück"

Im Leistungskurs Geschichte entbrennt unter den Abiturienten und ihrem Lehrer eine hitzige Diskussion: Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 kam viel zu spät! Es hätte schon Jahre früher begangen werden müssen, um das Unheil des Zweiten Weltkrieges zu verhindern. Was bedeutet das für die Gegenwart - gerade jetzt, da die rechtsgerichtete Deutsche Aktion mit ihrem charismatischen Führer bei den Landtagswahlen auf 37 Prozent kommt? Abwarten oder eingreifen? Ein verstörendes Gedankenspiel beginnt.Mit einem Autoreninterview von Svenja Flaßpöhler sowie Anmerkungen und einem Nachwort von Sascha Feuchert.'Das Abitur hinter uns und die Ferien und das Studium vor uns, der Sommerabend wunderschön - es stimmt nicht. Um uns herum brennt es.'(aus: '20. Juli')Empfehlung ab Klasse 11

Subtitle
[Theater der Gegenwart] - Schlink, Bernhard - Theater mit Schülern; Empfehlung ab Klasse 11 - 14465

H | W | D | g
147 mm | 96 mm | 12 mm | 0.063 kg

Publication year
2024

Age rating
0

Edition
Taschenbuch

Publisher
Reclam Philipp Jun

ISBN-10
3150144655

ISBN-13
9783150144657

Author
Schlink, Bernhard

Language
Deutsch

Page Count
119

Topics
Drama, Theaterstücke, Drehbücher, Schule und Lernen: Erstsprache: Schulausgaben literarischer Texte, Theaterwissenschaft, Rechtsextreme politische Ideologien und Bewegungen, Schule und Lernen: Theater und darstellende Kunst

Keywords
TB/Belletristik/Lyrik/Dramatik/Essays, Theaterwissenschaft - Theatertheorie, Rechtsextremismus, Theater

Responsible person according to Art. 16 GPSR
Philipp Reclam jun. Verlag GmbH, Siemensstr. 32, Ditzingen, DE, info@reclam.de

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Schlink, Bernhard

Author

Schlink, Bernhard

Bernhard Schlink, geb. 1944, studierte Jura an der Universität Heidelberg und an der Freien Universität Berlin. Nach der Habilitation 1981 lehrte er als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an den Universitäten Bonn, Frankfurt am Main und Berlin. Von 1987 bis 2006 war er zudem Richter am Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen. Neben seiner juristischen Tätigkeit ist Schlink seit 1987 auch als Schriftsteller aktiv. Sein Debüt lieferte er mit dem Kriminalroman Selbs Justiz, den er gemeinsam mit Walter Popp verfasste. Zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays folgten. Besonderen Erfolg erzielte Schlink mit seinem Roman Der Vorleser, der 1995 erschien. Mehrfach international ausgezeichnet und 2008 erfolgreich verfilmt, wurde der Roman inzwischen in über 50 Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen die Romane Die Enkelin (2021) und Das späte Leben (2023). Für sein literarisches Werk wurde Schlink 2001 zum Chevalier de la Légion d'honneur ernannt, 2003 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2014 den Park-Kyung-ni-Literaturpreis. 20. Juli ist sein erstes Theaterstück.Sascha Feuchert, geb. 1971, ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und ihre Didaktik am Institut für Germanistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Für sein wissenschaftliches Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet - zuletzt mit dem Copernicus-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Stiftung für die polnische Wissenschaft.

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