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Erscheinungsjahr
2021

FSK
0

Verlag
Tobias Schneider

ISBN-10
1802901477

Autor
Schneider, Tobias

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
114

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Buchpark GmbH, Krügerweg 1, 14959 Trebbin, Telefon: +4933817976585, E-Mail: info@buchpark.de

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Analyse der Vergütungsstruktur im Affiliate-Marketing
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing), Veranstaltung: Online-Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des Jahres 2000 begann die Spekulationsblase des Internet nach der scheinbar unaufhaltsamen Boom-Phase der Neunzigerjahre zu bröckeln. Viele Marktteilnehmer prophezeiten bereits den Zusammenbruch des Interneteinsatzes als kommerzielles Instrument. Dies war jedoch nicht der Fall, denn die werbenden Unternehmen erhöhten weiterhin ihre Ausgaben für die Online-Werbung.Allein in Deutschland betrugen die Investitionen für Online-Werbung im Jahr 2008 circa 3,67 Milliarden Euro. Jene lagen im Jahr 2007 noch bei rund 2,9 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 26 %. Für das krisenbehaftete Jahr 2009 wurde seitens des Online-Vermarkterkreis im Bundesband Digitale Wirtschaft (OVK) eine weitere Steigerung in Höhe von 10 % prognostiziert. Im Bereich der Online-Werbung nimmt das ,Affiliate-Marketing' neben der ,klassischen Online-Werbung' und der ,Suchwortvermarktung' eine immer wichtiger werdende Position ein. Während für die Suchwortvermarktung und die klassische Werbung jeweils ein Wachstum für das Jahr 2009 von 10 % prognostiziert wurde, sollen die Investitionen beim Affiliate-Marketing sogar auf 308 Millionen Euro ansteigen, was einem Wachstum von 15 % entspräche.

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Kinodebatte (1909-1929): Egon Friedell, Georg Lukács, Hugo von Hofmannsthal und ihre Meinung zum neuen Medium Film
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: sehr gut (1,3), Universität Paderborn, Veranstaltung: Intermedialität, Sprache: Deutsch, Abstract: Kino und Fernsehen stellen in der heutigen Zeit nicht nur einen selbstverständlichen Teil des gesellschaftlichen Lebens dar, sondern werden auch als wichtige Kulturgüter erachtet. Das war nicht immer so: Seit der Erfindung des Kinematographen durch die Brüder Auguste und Louis Lumière (1895) wurden Filme zunächst als Sensation oder technisches Kuriosum auf Jahrmärkten und Varietés vorgeführt. Sie schienen den ungebildeten unteren sozialen Schichten vorbehalten und wurden deshalb von der offiziellen Kulturkritik wenig beachtet. In den 1910er Jahren änderte sich die Situation jedoch: Produktionsweisen, Vertriebsstrukturen und Vorführbedingungen der Kinematographie passten sich der wachsenden Nachfrage an. In den Großstädten (zum Beispiel Berlin) gab es immer mehr feste Kinos. Der narrative Film löste nach und nach die bis dahin sehr kurzen filmischen Attraktionen ab, anspruchsvolle Stoffe und Themen aus der Literatur wurden für die Leinwand neu inszeniert. Vor dieser Entwicklung konnte sich nun auch das Bildungsbürgertum nicht länger verschließen. Schriftsteller, Journalisten, Theater- und Kulturkritiker begannen über die Rolle des Kinos in einem kulturellen Kontext zu diskutieren. Viele bekannte Autoren, darunter Alfred Döblin, Thomas Mann und Bertolt Brecht, meldeten sich zu Wort. Hauptsächlich beschäftigten sie sich mit den Eigenschaften und Ausdrucksmitteln des neuen Mediums und untersuchten die Frage nach seiner Abgrenzung zu Literatur, Theater oder Malerei. Die Debatte wurde in Zeitungen und Zeitschriften geführt. Im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit werden einige ausgewählte Beispiele aus der Kinodebatte ausführlich besprochen: Die Beiträge der Schriftsteller Egon Friedell ("Prolog vor dem Film", 1912), Georg Lukács ("Gedanken zu einer Ästhetik des Kinos", 1913) und Hugo von Hofmannstahl ("Der Ersatz für die Träume", 1921) beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln und setzen jeweils andere Schwerpunkte. Dennoch weisen sie gemeinsame Ansichten und sich überschneidende Gedanken auf. Die wichtigsten Aspekte werden in der Arbeit vorgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt, um die jeweiligen Positionen der Autoren zum Kino zu verdeutlichen und - im Kleinen auf das Große verweisend -die Atmosphäre der gesamten zeitgenössischen Debatte wiederzugeben.

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Arbeitszeitverkürzung: Eine soziologische Betrachtung der Gewerkschaftsforderungen gestern und heute
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt, Veranstaltung: Atypische Beschäftigung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahre 1949 neugegründete Bundesrepublik Deutschland zeichnete sich in der Zeit des Wiederaufbaus bis zum Ende der 1950er Jahre mit anhaltend sinkenden Arbeitslosenzahlen aus. In der darauffolgenden Phase des Wirtschaftswunders bis ca. 1973 lag die Arbeitslosigkeit sogar unter 2%, sodass schon von Vollbeschäftigung und Arbeitskräftemangel, gesprochen wurde. So unerwartet schnell das 'deutsche Wirtschaftswunder' die Bundesrepublik mit Wohlstand und Arbeit versorgte, kam auch genauso plötzlich 1973 die Ölpreiskrise, die eine gegenläufige Entwicklung mit sich brachte: Die schlagartig ansteigende Massenarbeitslosigkeit als Dauererscheinung. So stieg die Arbeitslosigkeit fast treppenförmig im Jahre 1975 auf über eine Million und ab 1983 auf über 2,2 Millionen Arbeitslose an. Dies hatte eine heftige Kontroverse in der Öffentlichkeit über mögliche Lösungsansätze zur Folge. So wurde vor allem auf Arbeitnehmerseite der historisch gehaltvolle Ruf nach Arbeitszeitverkürzung, bei teilweise bis vollem Lohnausgleich, lauter die Arbeitgebervertreter forderten hingegen überwiegend eine Lockerungen der Tarifverträge und die Senkung der Lohnstückkosten. Im Folgenden soll besonders auf die Herkunft der Arbeit und das Bedürfnis des Arbeiters nach kürzeren Arbeitszeiten im geschichtlichen Kontext eingegangen werden. Hierbei wird vor allem auf die Gewerkschaften als wichtige Institution zur Erreichung dieser, aufmerksam gemacht. Schließlich betrachten wir besonders die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung vor dem Hintergrund der Massenarbeitslosigkeit ab den 1980er-Jahren und vergleichen diese mit der der jüngeren Arbeitszeitregulierung. Ziel der folgenden Hausarbeit ist es somit den tieferen Sinn der Arbeitszeitverkürzung und die tatsächliche Realisierung zu ergründen.

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