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Produktinformationen "Gottes Umzug ins Ich"

Gott ist nicht tot. Er ist umgezogen ins menschliche Ich. Die Folge hiervon ist die grundsätzliche psychische Überforderung des modernen Menschen, die ihren Ausdruck im drastischen Anstieg seelischen Leidens in der heutigen Zeit findet. Die gängige klinische Psychologie wird dem modernen Phänomen der psychischen Volkskrankheiten nicht gerecht, wenn sie deren Ursachen ausschließlich in der persönlichen Lebensgeschichte des Patienten sucht. Es sind unser kulturelles Erbe und der diesem entstammende Geist unserer Zeit, die das seelische Wohl und Leid des Einzelnen maßgeblich mitbestimmen. In diesem Buch geht Malte Nelles tieferen historischen und kulturellen Gründen für die heutige Situation des Menschen nach und versucht, nicht nur eine neue Perspektive für die Psychologie zu entwickeln, sondern ebenso Inspiration für persönliche Lebensfragen zu geben. Der Gottmensch, der wir geworden sind, ist neurotisch und damit reif für eine Therapie. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte.

Untertitel
Eine Tiefenpsychologie des modernen Menschen

H | B | T | Gramm
217 mm | 141 mm | 27 mm | 488 gr

Erscheinungsjahr
2023

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Europa

ISBN-10
3958905668

ISBN-13
9783958905665

Autor
Malte Nelles

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
295

Themen
Das Selbst, das Ich, Identität und Persönlichkeit, Gesellschaftliche Gruppen, Gemeinschaften und Identitäten, Sozialpsychologie

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
GPSR Kontakt, Johannisplatz 15, 81667, München, DE, sp@europa-verlag.com

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Die Rolle des Europäischen Parlaments im Gesetzgebungsprozess - Eine kritische Auseinandersetzung mit George Tsebelis
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto Suhr Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politik und Wirtschaft in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt eine kritische Auseinandersetzung mit Tsebelis Modell dar. Die leitende Forschungsfrage lautet: Eignet sich Tsebelis Modell, um die Rolle des Europäischen Parlaments im Gesetzgebungsprozess adäquat zu beschreiben? Hierzu unterbreite ich die Hypothese, dass sein Modell inadäquat ist, die Ergebnisse, wie auch die Logik des Entscheidungsprozesses zu erfassen. Hierbei wird der allgemein weit geteilten Intuition gefolgt, dass das Mitentscheidungsverfahren I keine kontraintuitive Wirkung entfaltet. Zur Untersuchung der Hypothese gehe ich wie folgt vor: Zunächst soll ein kurzer Überblick über die Theorie des neuen rationalen Institutionalismus geliefert werden. Danach wird das Verfahren der Zusammenarbeit und das Mitentscheidungsverfahren (nach dem Vertrag von Maastricht (I) und nach dem Vertrag von Amsterdam (II)) erklärt. Im Anschluss wird Tsebelis Interpretation der Verfahren dargestellt. Danach werde ich sein Modell in Bezug auf verschiedene Punkte untersuchen, kritisieren und teilweise alternative Ideen aufzeigen, mit denen die Logik des Gesetzgebungsprozess besser beschrieben werden kann. Hierbei werde ich empirische, methodische wie auch theoretische Kritikpunkte ansprechen.

Buch | Deutsch

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