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Produktinformationen "Wir hätten Freunde sein können, mein Vater und ich"

Aziz Shehadeh war in seinem Leben vieles: engagierter Anwalt, widerständiger Aktivist, einer der ersten und furchtlosesten Verfechter der Zwei-Staaten-Lösung und politischer Gefangener. Und er war der Vater des Bestseller-Autors Raja Shehadeh. In jungen Jahren war Raja noch nicht in der Lage, den großen Mut seines Vaters zu erkennen und dieser wiederum sah sich nicht im Stande die Ambitionen des eigenen Sohnes zu würdigen. Als Aziz 1985 direkt vor seinem Haus ermordet wird, verändert dieses Ereignis das Leben seines Sohnes für immer.In seinem eindringlichen Memoir verarbeitet Raja Shehadeh die komplexe Beziehung zu seinem Vater, die bis dato ungeklärten Umstände von dessen Ermordung und liefert zugleich eine unvoreingenommene Historie der Besatzung Palästinas. Eine berührende literarische Annäherung an einen Mann, der sein Freund hätte sein können, und ein Buch, das sowohl von persönlicher als auch gesellschaftspolitischer Relevanz ist und zu Recht auf der Shortlist für den National Book Award stand.

Untertitel
Ein Memoir

H | B | T | Gramm
205 mm | 128 mm | 20 mm | 294 gr

Erscheinungsjahr
2025

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Edition W

ISBN-10
394967117x

Autor
Raja Shehadeh

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
174

Themen
Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Politik, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Tod, Trauer, Verlust, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Seelenleben, Erzählerisches Thema: Identität / Zugehörigkeit, Generationenromane, Familiensagas, Familienleben, Biografischer Roman / Autobiografischer Roman, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Vielfalt, Gerechtigkeit, Gleichheit und Inklusion, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Heranwachsen, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Liebe und Beziehungen

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Edition W GmbH, Waldstr. 12A, Neu-Isenburg, DE, info@edition-w.de

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Was befürchtet Israel von Palästina?
Eine erschütternde Reflexion über das Versagen der Konfliktparteien im Nahost-Konflikt, einander als Gleichberechtigte zu behandeln, als Partner auf dem Weg zum Frieden, anstatt als Feinde und Völkermörder.Die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 löste die Nakba (arab. "Katastrophe") aus: die Vertreibung des palästinensischen Volkes, die Bruchlinien schuf, welche bis heute auf gewaltsame und tragische Weise fortbestehen. In den folgenden Jahrzehnten, während die Berliner Mauer fiel und Südafrika die Apartheid abschaffte, lehnten die israelische Regierung und die PLO jede Gelegenheit zur Aussöhnung ab. Raja Shehadeh, Menschenrechtsanwalt und Palästinas größter lebender Schriftsteller, zeigt auf, dass dies trotzdem nicht bedeutet, dass die beiden Nationen nicht als Partner auf dem Weg zum Frieden zusammenarbeiten können. Im Gegenteil: Wenn dieser Konflikt nicht im gegenseitigen Völkermord enden soll, müssen sie zusammenarbeiten, gegen die Extremisten auf beiden Seiten.Dieses Buch ist in zwei Abschnitte unterteilt: Der erste, "Wie sind wir an diesen Punkt gekommen?", ist die überarbeitete Fassung eines Vortrags, den Shehadeh 2016 auf einer Friedenskonferenz in Kyoto hielt; der zweite, "Der Krieg in Gaza, 2023-2024", beschreibt in schrecklichen, anatomischen Details die Schrecken des Lebens in Gaza, wobei der Ton des Autors zwischen Wut und Verzweiflung schwankt.In seinem anmutigem, erschütternd beobachtendem Stil ist dieses Werk eine neue Perspektive in einer Zeit großer Not.

Buch | Deutsch

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We Could Have Been Friends, My Father and I
A FINALIST FOR THE US NATIONAL BOOK AWARD 2023 FOR NONFICTION<BR><BR>'Profoundly personal as well as historically significant ... In his moral clarity and baring of the heart, Shehadeh recalls writers such as Ghassan Kanafani and Primo Levi' Hisham Matar, New York Times<BR><BR>Aziz Shehadeh was many things: lawyer, activist, and political detainee, he was also the father of bestselling author and activist Raja. In this new and searingly personal memoir, Raja Shehadeh unpicks the snags and complexities of their relationship.<BR><BR>A vocal and fearless opponent, Aziz resists under the British mandatory period, then under Jordan, and, finally, under Israel. As a young man, Raja fails to recognise his father's courage and, in turn, his father does not appreciate Raja's own efforts in campaigning for Palestinian human rights. When Aziz is murdered in 1985, it changes Raja irrevocably.<BR><BR> This is not only the story of the battle against the various oppressors of the Palestinians, but a moving portrait of a particular father and son relationship.

Buch | Englisch

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Going Home
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Buch | Englisch

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