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Produktinformationen "Wera Sassulitsch oder: Die Poesie der Revolution"

Wera Sassulitsch war eine außergewöhnliche Frau in einer von Männern beherrschten Welt. Mit ihrem Attentat auf den Petersburger Polizeikommandanten Trepow erlangte sie 1878 schlagartig internationale Bekanntheit. Später zählte sie zu den führenden Persönlichkeiten der russischen Sozialdemokratie, war Mitbegründerin der revolutionären Zeitung Iskra und übersetzte zentrale Texte von Marx und Engels ins Russische. 1903 kam es zum Bruch mit der Gruppe um Lenin; fortan beteiligte sie sich beim Aufbau der Menschewiki. Bei all ihrer politischen Aktivität war ihr wichtig, einer Gemeinschaft anzugehören, in der sie so akzeptiert wurde, wie sie war - das war für Wera Sassulitsch die 'Poesie der Revolution'. Stephan Rindlisbacher gewährt in diesem Band einen Einblick in Sassulitschs bemerkenswerte Lebensgeschichte. In den ausgewählten und teils erstmals ins Deutsche übersetzen Dokumenten kommen Wera Sassulitsch selbst wie auch ihre engsten Weggefährten zu Wort.

H | B | T | Gramm
200 mm | 124 mm | 16 mm | 210 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Dietz, Berlin

ISBN-10
332002437X

Weitere Mitwirkende
Rindlisbacher, Stephan

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
168

Themen
Demokratische Ideologien und Bewegungen: Sozialismus, Mitte-links, Biografien: historisch, politisch, militärisch, Terrorismus, bewaffneter Kampf, Anarchismus

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Karl Dietz Verlag Berlin GmbH, Franz-Mehring-Platz 1, 10243, Berlin, DE, info@dietzberlin.de

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