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Produktinformationen "Warum Mathematik glücklich macht"

Wie die Liebe und die Musik hat Mathematik die Gabe, Menschen glücklich zu machen. Angesichts ihrer oft kargen Darreichungsform eine kühne Behauptung? Dafür, dass sie dennoch stimmt, tritt der Mathematiker und Mathematik-Belletrist Christian Hesse in diesem Buch den Beweis an in 151 so verblüffenden wie gewitzten Geschichten. <BR>

Untertitel
151 verblüffende Geschichten

H | B | T | Gramm
195 mm | 129 mm | 25 mm | 404 gr

Erscheinungsjahr
2023

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
C.H.Beck

ISBN-10
3406809073

ISBN-13
9783406809071

Autor
Christian Hesse

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
346

Themen
Die Natur: Sachbuch, Populärwissenschaftliche Werke, Mathematik

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG, Wilhelmstraße 9, 80801, München, DE, produktsicherheit@beck.de

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Das kleine Einmaleins des klaren Denkens
Jeder Mensch kann denken. Doch ganz so wie beim Laufen, Sprachenlernen oder Organisieren können einige von uns es besser, andere weniger gut oder gar schlecht. Für alle gibt es jetzt jedoch eine gute Nachricht: Ebenso wie die anderen Fähigkeiten lässt sich auch das Denken verbessern - durch Übung, Vervollkommnung der Technik und Einsatz von Hilfsmitteln. <BR><BR>Das äußerst vergnüglich zu lesende Buch stellt knapp zwei Dutzend leicht verständliche, doch ungemein wirksame Denkwerkzeuge vom Analogieprinzip über den Widerspruchsbeweis bis hin zur Brute-Force-Methode vor. Diese bewährten Techniken des formalen Denkens erleichtern die Erzeugung von Ideen und steigern die Erfolgsaussichten bei der Lösung von Problemen. Zugleich zeigen die unterhaltsamen Gedankenreisen des Buches, dass Denken und Spaßhaben sich keineswegs ausschließen. <BR><BR>

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20,00 €
Mathe to go
Die meisten meinen, Mathematik sei die Kunst des Rechnens. Der Mathematiker Christian Hesse hält das für falsch, zumindest für zu kurz gedacht. Mathe, sagt er, sei die Kunst, Rechnen durch Denken weitgehend überflüssig zu machen. Wie das geht, und zwar i m Kopf, zeigen seine magischen Rechentricks, deren Füllhorn er hier ausbreitet. Sie machen das Rechnen so einfach, dass es keinem mehr sauer aufstößt, vielmehr spielend leichtfällt.Ist es nicht ultracool, selbst dreistellige Zahlen wie 271 in kaum sieben Sekunden im Kopf zu quadrieren? Oder das furchteinflößende Produkt 396 x 178 mit ein paar schnellen Manövern brummschädelfrei auszutüfteln? Oder die mächtige Zahl 2134215 in einer einzigen Kurzzeile durch 9 zu dividieren? Oder den Kehrwert von 19 Dezimale für Dezimale aus dem Oberstübchen herausplätschern zu lassen? Oder den Wochentag von Heiligabend, Silvester und dem eigenen Geburtstag ohne Kalender einem staunenden Publikum zu verkünden? Alles das findet sich zwischen den beiden Deckeln dieses Buches. Zudem ist es auch für all jene gedacht und gemacht, die nicht nur ihre Kopfrechenkünste beschleunigen, ja: auf Hochtouren tunen wollen, sondern sich für die Ideen hinter den Tricks interessieren, die das Verblüffende erst ermöglichen.

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12,00 €
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Wer ist schlauer, Mensch oder Maschine? Mathematik-Professor Christian Hesse bringt uns die faszinierende Welt der Zahlen näher.Kann künstliche Intelligenz auch Humor kalkulieren? Und wer ist besser, wenn es um die kreative Lösung mathematischer Probleme geht, Mensch oder Maschine?  Mathematikprofessor und Zahlenverehrer Christian Hesse zeigt in seinem neuen Buch, wie sehr Mathematik unsere Welt bestimmt. Vom alten Babylon bis heute funktioniert ohne Algorithmen gar nichts und auch die Zukunft der Künstlichen Intelligenzwird von der Mathematik bestimmt. Hesse zeigt anhand überraschender Mathematikphänomene unterhaltsam und zugänglich, wie die Gleichungen funktionieren, die unseren Alltag bestimmen. Ein Buch zum Staunen, Lachen und Mitknobeln, das selbst Mathemuffel in den Bann ziehen wird.Auf den Spuren der MathematikWussten Sie beispielsweise, dass Ameisen den kürzesten Weg zum Futter über Pheromonspuren miteinander teilen, die sich in Algorithmen ausdrücken lassen? Diese kleinen Tiere sind so mathematikdurchdrungen, dass sich mit den Gleichungen hinter ihrem Verhalten sogar Logikrätsellösen lassen. Egal ob im bei Rätseln im alten Babylon, bei der Bestimmung der Kreiszahl PI, oder beim Maschinenlernen - ohne Mathematik funktioniert unsere Welt nicht.Das große Knobeln: Menschliche Kreativität gegen algorithmische PräzisionHesse entführt die Leser*innen in die unendlichen Weiten der Variablen, Vektoren und Matrizen, lädt zum Knobelnein und zeigt, wo die menschliche Intelligenz am Ende doch die maschinelle austrickst. Ein Buch zum Staunen, Lachen und Miträtseln.

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18,00 €
Was Einstein seinem Papagei erzählte
Wissenschaftler sind ernsthafte Menschen. Für Christian Hesses Geschmack mitunter ein wenig zu ernsthaft. Deshalb hat er in diesem Buch die besten Witze über und bisweilen auch von Wissenschaftlern in 55 Kapiteln zusammengetragen und kommentiert. Dabei zeigt sich: Mit dem Grad der Ernsthaftigkeit wächst auch der der unfreiwilligen Komik. Der Titel des Buches beruht übrigens auf einer wahren Geschichte: Der an Altersgebrechen leidende Albert Einstein hatte einen Papagei, der seiner Einschätzung nach tief depressiv war. Deshalb erzählte er ihm mit Vorliebe schmutzige Witze, um ihn (und wohl auch sich selbst) aufzuheitern.Die gute Nachricht dieses Buches lautet: Es gibt ein lustiges Leben im ernsten. Neben bekannten und unbekannten Wissenschaftler-Marotten nimmt Hesse auch die Einschüchterungsprosa aufs Korn, die Wissenschaftler desto lieber kultivieren, je weniger sie zu sagen haben. Dabei wird der Kreis der Wissen Schaffenden groß gedacht und deckt vom Archäologen über den Psychologen bis zum Zoologen und sogar vom Zahnarzt über den Ingenieur bis zum Anwalt alles ab, in männlichen und weiblichen Versionen.

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12,95 €
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45,00 €
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Moderne versus Tradition - Aufstieg in politischen Parteien am Beispiel von Jürgen Rüttgers und Hannelore Kraft
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Strategie und Taktik in der Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 2005 regiert in Nordrhein-Westfalen erstmals nach einer Pause von 39 Jahren wieder ein christdemokratischer Ministerpräsident: Jürgen Rüttgers. Seit dem 20. Januar 2007 steht nun fest, wer ihn bei der Landtagswahl 2010 als Spitzenkandidat der SPD herausfordern wird. Die in der Öffentlichkeit bislang relativ unbekannte Fraktionschefin Hannelore Kraft wurde auf einem Sonderparteitag in Bochum zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. Bemerkenswert ist daran nicht nur, dass es sich bei der Herausforderin um eine Frau handelt, sondern ebenfalls um eine politische Seiteneinsteigerin. Damit unterscheidet sie sich nicht nur im ersten Punkt von Machtinhaber Rüttgers. Unter dem Gesichtspunkt der politischen Strategien in Bezug auf den Aufstieg in Parteien und öffentlichen Ämtern ist sowohl ein Blick auf den Werdegang, als auch auf die Selbstdarstellung und Wahrnehmung der Kontrahenten interessant. Jürgen Rüttgers blickt auf eine klassische Parteikarriere zurück, die nach dem Ende der Regierung Kohl, welcher er als "Zukunftsminister" angehörte, ihren Höhepunkt bereits überschritten zu haben schien. Den schwarz-gelben Sieg bei der Landtagswahl 2005 habe man - so wurde gemunkelt - nicht dank, sondern trotz Rüttgers errungen. Überraschend meldete er sich nun in der Diskussion um den wirtschafts- und sozialpolitischen Kurs der CDU unter Angela Merkel lautstark zurück und schaffte es, sich als "soziales Gewissen" der Konservativen zu etablieren. Hannelore Kraft hingegen begann ihren Weg bei den Genossen erst im Jahr 1994. Sechs Jahre später wurde die Unternehmensberaterin in den nordrheinwestfälischen Landtag gewählt und bereits 2001 von Wolfgang Clement zur Ministerin berufen. Heute ist sie nicht nur Aspirantin auf das Amt der Ministerpräsidentin, sondern zugleich "Hoffnungsträgerin", welche die Landes- SPD aus ihrer tiefen Krise zu führen soll. Diese beiden Karrieren sollen unter dem besonderen Blick auf die Thesen Max Webers zur "Politik als Beruf" betrachtet werden. Seine Aussagen - aus dem frühen 20. Jahrhundert stammend - haben bis heute wenig von ihrer Aktualität eingebüßt und ihre Anwendbarkeit soll, verzahnt mit modernen Theorien und Verhaltensempfehlungen, herausgearbeitet werden.

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Eine Frage der Perspektive
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Hirns, Sprache: Deutsch, Abstract: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist er in seinen Entscheidungen und Verhaltensweisen determiniert? Anders gefragt: Sind wesentliche Grundannahmen über unser menschliches Weltbild eine Illusion? Auf diese - an sich philosophische Frage - glaubt nun seit einigen Jahren die Neurowissenschaft eine Antwort gefunden zu haben. Mit seinem Buch "Ein neues Menschenbild?" hat der Neurophysiologe Prof. Wolf Singer eine öffentliche Diskussion entfacht, die weit über die Kreise der Wissen- schaft hinausgeht und auch in den Medien einen breiten Widerhall findet. Zusammen mit dem Biologen Prof. Gerhard Roth behauptet Singer, dass der freie Wille - im traditionellen und alltäglichen Verständnis - nicht existiert. Vielmehr sei alles Wollen, Wissen und Handeln ein Ergebnis der neurobiologischen Disposition und der Mensch damit nicht in der Lage, sein Verhalten über Einsicht und Willen zu ändern.Naturgemäß haben diese - zum Teil bewusst provokativ formulierten - Ausführungen heftige Reaktionen hervorgerufen, insbesondere bei Philosophen und Theologen, die sich mitunter auch über den Vorstoß der Hirnforschung auf ihr ureigenes Terrain überrascht zeigten. Aber auch andere wissenschaftliche Disziplinen, wie die Psychologie, die Rechtswissenschaft und nicht zuletzt die Soziologie sind von den Konsequenzen dieser Diskussion betroffen. Im folgenden soll nun erläutert werden, welches Weltbild Singer, Roth und andere Vertreter des Determinismus propagieren, wie ihre Gegner - u.a. so prominente Persönlichkeiten wie Jürgen Habermas - darauf reagieren und wie die Diskussion in den Medien möglicherweise verkürzt und verfälscht wiedergegeben wird. Im Anschluss daran soll geklärt werden, wie die Sozialwissenschaften von dieser Debatte beeinflusst werden, welche Auswirkungen die neurobiologischen Theorien für die Konstitution unserer Gesellschaft hätten. Schlussendlich soll die Frage beleuchtet werden, ob die Ergebnisse der Hirnforschung tatsächlich im absoluten Widerspruch zu unserem menschlichen Selbstverständnis in Geschichte und Gegenwart stehen, oder ob die Aussagen dieser beiden scheinbar unversöhnlichen Lager aus der interdisziplinären Perspektive möglicherweise relativierbar sind.

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