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Produktinformationen "The Lost Termini of Berlin"

From the birth of Berlin's railway network to the time when the bombs of the Second World War and the concrete slabs of the Wall changed the city forever, the Prussian and later German capital counted eight major railway stations. These were beacons in the city: impressive monuments, magnificently built for the bygone rituals of arrival and departure, yet tightly woven into a distinct part of town. Railway stations are magical, meaningful places, allowing for escape as well as promise, nostalgia as well as novelty. They process all sorts of people, from well-to-do business types to unfortunates forced to live on the fringes of society. There is a nervous energy around them, created by those looking forward to their journey, others trying to get oriented in a place that is new to them, and some facing the drudgery of yet another commute. And if pre-World War 2 Berlin was anything, it was energetic. Building an adequate transport infrastructure for Europe's fastest-growing city proved to be a continuous challenge that required flexibility and adaptation and touched the city in ways that can still be seen today.

Untertitel
A Biography of the Railway Stations that Shaped the German Capital

H | B | T | Gramm
231 mm | 158 mm | 19 mm | 460 gr

Erscheinungsjahr
2024

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
de Gruyter Oldenbourg

ISBN-10
3111381218

Autor
Nieuwland, Ilja

Sprache
Englisch

Seitenanzahl
215

Themen
Architektur: öffentliche, gewerbliche und industrielle Gebäude, Europäische Geschichte, Sozial- und Kulturgeschichte, Berlin

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
De Gruyter GmbH, Genthiner Straße 13, 10785, Berlin, DE, productsafety@degruyterbrill.com

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Abgefahren
Von der Entstehung des Berliner Eisenbahnnetzes im 19. Jahrhundert bis zu der Zeit, als die Bomben des Zweiten Weltkriegs und die Berliner Mauer das Stadtbild für immer veränderten, zählte die deutsche Hauptstadt acht große Bahnhöfe. Es waren prachtvolle, imposante Monumente, Zentren ritualisierter Ankunft und Abreise.Bahnhöfe sind magische Orte, sie verheißen Nostalgie und Aufbruch, Flucht und Ankunft. Sie sind Durchgangsstationen für Menschen aller Art, von wohlhabenden Geschäftsleuten bis hin zu den Pechvögeln am Rande unserer Gesellschaft. Dabei sind sie stets umgeben von Unruhe und Aufregung, erzeugt von Aufbrechenden, die sich auf ihre Reise freuen, von Ankommenden, die versuchen, sich an einem neuen Ort zurechtzufinden, und von Arbeitenden, die mit der Mühsal eines weiteren Pendelwegs konfrontiert sind.Der Aufbau einer angemessenen Verkehrsinfrastruktur für die energiegeladene Metropole, die Berlin vor dem Zweiten Weltkrieg war, erwies sich als ständige Herausforderung und veränderte die Stadt in einer Weise, die noch heute deutlich sichtbar ist.Dies ist die Geschichte der Berliner Bahnhöfe und der sie nutzenden Menschen, die das Gesicht der Stadt prägten.

Buch | Deutsch

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