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Produktinformationen "The Identity Trap"

'A fascinating account of the intellectual origins of identity politics' Financial Times, Books of the YearThe origins, consequences and limitations of an ideology that has quickly become highly influential around the world.For much of their history, societies have violently oppressed ethnic, religious and sexual minorities. It is no surprise then that many who passionately believe in social justice have come to believe that members of marginalized groups need to take pride in their identity if they are to resist injustice.But over the past decades, a healthy appreciation for the culture and heritage of minorities has transformed into an obsession with group identity in all its forms. A new ideology - which Yascha Mounk terms the 'identity synthesis' - seeks to put each citizen's matrix of identities at the heart of social, cultural and political life. This, he argues, is The Identity Trap.Mounk traces the intellectual origin of these ideas. He tells the story of how they were able to win tremendous power over the past decade. And he makes a nuanced case why their application to areas from education to public policy is proving to be deeply counterproductive. In his passionate plea for universalism and humanism, he argues that the proponents of identitarian ideas will, though they may be full of good intentions, make it harder to achieve progress towards genuine equality.

Untertitel
A Story of Ideas and Power in Our Time

H | B | T | Gramm
196 mm | 129 mm | 29 mm | 0.306 kg

Erscheinungsjahr
2024

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Penguin UK

ISBN-10
1802062866

ISBN-13
9781802062861

Autor
Yascha Mounk

Sprache
Englisch

Seitenanzahl
401

Themen
Kulturpolitik und Kulturdebatten, Demokratische Ideologien und Bewegungen: Liberalismus, Mitte, Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung, Politikwissenschaft und politische Theorie, Soziale oder kulturelle Integration und Assimilation, Das Selbst, das Ich, Identität und Persönlichkeit

Keywords
Kulturpolitik und Kulturdebatten, the impersonal self, mixed race experience, POLITICAL SCIENCE / Political Ideologies / General, personas, biographies and autobiographies, Englische Bücher / Politik- u. Sozialwissenschaft, Demokratische Ideologien und Bewegungen: Liberalismus, Mitte, racial contract, Politikwissenschaft, Philosophie / Gesellschaft, Politik, Staat, political, Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung, TB/Politikwissenschaft, Politologie, politics, Identität - Nationale Identität, Demokratie, humanocracy, political biographies, Psychologie / Person, Persönlichkeit, Ich-Psychologie, Politikwissenschaft und politische Theorie, identity, personal development psychology, Diskriminierung, diversity, culture, Politik / Politikwissenschaft, Soziale oder kulturelle Integration und Assimilation, feminism, humanism, Liberalismus - Neoliberalismus, Das Selbst, das Ich, Identität und Persönlichkeit, society, intersectionality, foundations of geopolitics

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Penguin Books Limited, One Embassy Gardens, 8 Viaduct Gardens, London, GB, productsafety@penguin.co.uk

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Yascha Mounk

Autor/in

Yascha Mounk

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Im Zeitalter der Identität
'Wie man gegen Identitätspolitik argumentiert, ohne sich in einen reaktionären Spinner zu verwandeln.' Steven PinkerDer Politikwissenschaftler und ZEIT-Herausgeber Yascha Mounk geht dem Ursprung der neuen Ideen über Identität und soziale Gerechtigkeit nach - und erklärt, warum sie ihre hehren Ziele nicht erreichen werden.Über weite Strecken der Geschichte wurden Menschen aufgrund ihrer Ethnie, ihrer Religion oder ihres Geschlechts gewaltsam unterdrückt. Mitglieder dieser Gruppen setzten schließlich auf gegenseitige Solidarität und ein eigenes Identitätsbewusstsein, um diesen Ungerechtigkeiten zu trotzen. Doch die einst gesunde Wertschätzung der eigenen Identität hat sich in eine kontraproduktive Obsession verwandelt: Der Ruf nach einer Gesellschaft, in der sich fast alles um diese starren Kategorien dreht, befeuert die Polarisierung, stellt Formen des Austausches unter Generalverdacht einer kulturellen Aneignung und begünstigt sogar 'Rassentrennung' - verhindert also eine echte Gleichheit. Yascha Mounk erläutert die Ursprünge, Folgen und Grenzen dieser Entwicklung, liefert eine differenzierte Begründung dafür, warum sich die Durchsetzung identitärer Ideen als kontraproduktiv erweist - und beschreibt anhand vieler konkreter Beispiele, wie humanistische Werte und Maßnahmen einen besseren Weg in eine gerechte Gesellschaft weisen können.'Yascha Mounk erklärt klug und leicht verständlich die intellektuellen Ursprünge unserer Ideen über Identität und wie wir zum Glauben an eine gemeinsame Menschlichkeit zurückkehren können.' Francis Fukuyama'Ein leidenschaftliches Buch, das zeigt, dass die Dinge, die wir gemeinsam haben, größer sind als die Dinge, die uns trennen.' Kirkus Reviews'Yascha Mounk hat ein weiteres starkes Buch geschrieben, in dem er versucht, die Ursprünge und Auswirkungen der Ideen zu verstehen, die zu Recht oder zu Unrecht ¿Identitätspolitik¿ ausmachen - woher sie kommen, welche Wirkung sie haben und wohin sie führen könnten.' Anne Applebaum

Buch | Deutsch

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