Sterbbegier und Todesangst
Literarischer Umgang mit dem Tod in Briefen des Barock
Die Konfrontation mit dem Tod hat den Menschen immer wieder herausgefordert. In der Zeit des Barock entstanden zahlreiche Texte, die mahnen, den Tod zu bedenken, oder die konkret dazu anleiten, sich auf das eigene Sterben vorzubereiten. In den Briefen dieser Zeit lassen sich aber auch andere Töne finden. So nutzt man im Barock den Brief auch, um den Tod eines geliebten Menschen zu betrauern, Trost zu spenden, Ängste mitzuteilen oder gar den eigenen Todeswunsch auszusprechen. Hier suchen die Verfasserinnen und Verfasser einen eigenen Umgang mit dem Tod. Christian Wiebe erkundet, wie Briefe aus dem Barock von rhetorischer Formung einerseits und einer Praxis der Subjektivierung andererseits geprägt sind. Einzelstudien widmet er den Briefen von Johann Christian Günther, Elisabeth Charlotte d¿Orléans, Catharina Regina von Greiffenberg, Sigmund von Birken, Daniel Czepko und Sibylla Schwarz.
Mehr anzeigenSofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Nur noch wenige Artikel verfügbar!
Weitere Infos zum Zustand
48,00 €
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
14 Tage Zufriedenheitsgarantie
Risikofrei bestellen
Geprüfte Gebrauchtware
Einzeln geprüft
Produktinformationen "Sterbbegier und Todesangst"
Anmelden
Weitere Bücher von Wiebe, Christian
Versandkostenfrei ab 29 €
14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko
Geprüfte Gebrauchtware