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Produktinformationen "Stakeholdermanagement beim Projekt Stuttgart 21"

Paperback

H | B | T | Gramm
210 mm | 148 mm | 3 mm | 0.051 kg

Erscheinungsjahr
2019

Ausgabe
1

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
GRIN Verl

ISBN-10
334607868x

ISBN-13
9783346078681

Autor
Koch, Daniel

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
24

Themen
Betriebswirtschaft und Management

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337, München, DE, info@grin.com

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Koch, Daniel

Autor/in

Koch, Daniel

Diplom - Betriebswirt (FH) Daniel Kochgeb. 03.12.1976

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Im Auge der Krisen
Kaum einer prägte die frühe Pandemiezeit 2020 in der Schweiz so sehr wie Dr. Daniel Koch. Die Pressekonferenzen des damaligen Leiters der Abteilung 'Übertragbare Krankheiten' des BAG erreichten bald Kultstatus und versorgten die Bevölkerung mit ersten Informationen über das noch unbekannte Covid-19-Virus. Auch nach seiner Pensionierung im Mai 2020 engagierte er sich als Berater für Gesundheitsthemen. In seinem neuen Buch schaut Mr. Corona aber nicht nur zurück auf diese ereignisreiche Zeit, sondern auch vorwärts. Sein humanitäres Engagement führt er nämlich in der durch den russischen Angriffskrieg gebeutelten Ukraine weiter, wo er nun für das Swiss Tropical and Public Health Institute Weiterbildungen durchführt. 'Im Auge der Krisen' wirft ein Schlaglicht auf die grösste Pandemie und das grösste Verbrechen des 21. Jahrhunderts.

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Wirksame Begrenzung von Staatsverschuldung: Unter Berücksichtigung (polit-)ökonomischer und ethischer Aspekte
In den letzten Jahrzehnten griff die Staatsverschuldung in den meisten westlichen Staaten um sich wie ein wucherndes Krebsgeschwür. Die Ereignisse im Zuge der Euro-Krise haben ein Schlaglicht auf die Gefahren dieser Entwicklung geworfen. Diese Arbeit untersucht die Frage, wie sich Staatsverschuldung wirksam begrenzen lässt, wann dies nötig ist und welche Komponenten dafür berücksichtigt werden sollten. Sie betrachtet verschiedene Ansätze zur Begrenzung von Staatsverschuldung, evaluiert sie, und versucht aus ihren Stärken und Schwächen eine verbesserte Begrenzungsregel abzuleiten. Schließlich untermauert sie die gesellschaftliche Akzeptanz und Relevanz ihres Vorschlags, indem sie die Notwendigkeit und die mögliche Ausgestaltung einer Begrenzungsregel nicht nur unter Effizienzgesichtspunkten betrachtet, sondern auch eine normative Untersuchung vornimmt. Die erarbeiteten Evaluierungskriterien und Vorschläge sollen gleichermaßen mit ethischen und ökonomischen Anforderungen vereinbar sein. Es wird gezeigt, dass Staatsverschuldung aus Effizienzgründen wie auch aus ethischen Überlegungen begrenzt werden sollte. Sie zeigt, dass es ohne ein entsprechendes Reglement immer wieder zu einem staatsverschuldungsförderndem Politikversagen kommt. Andererseits teilt diese Arbeit aber nicht den weit verbreiteten Defätismus, dass der Kampf gegen die ansteigende Verschuldung aussichtslos sei. Vielmehr wird ein Vorschlag erarbeitet, wie sich dieses Politikversagen aushebeln und solide Staatsfinanzen erzwingen lassen. Staatsverschuldung lässt sich wirksam begrenzen und es gibt Mechanismen, mit denen das Politikversagen umgangen werden kann. Das Ringen um bessere Regeln ist die Mühe wert. Für eine wirksame Begrenzung von Staatsverschuldung einzutreten ist das Gebot der ökonomischen Vernunft, wie auch ethische Verpflichtung.

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