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Produktinformationen "Philosophische Ästhetik im China des 20. Jahrhunderts:- Ihre Stellung zwischen Tradition und Moderne"

Im China des 20. Jahrhunderts leitet die Reflexion der philosophischen Ästhetik durchweg das Interesse an der Einrichtung des Ganzen der Gesellschaft. Ihr Argumentationsmodus führt deutlich vor Augen, dass sie in diesem Punkt mit den empirischen und analytischen Wissenschaften konkurriert, ja sich selbst als ein Korrektiv der gesellschaftlichen Entwicklung versteht. Vorliegende Arbeit leistet hierzu einen wichtigen ersten Forschungsbeitrag, sowie zum Verhältnis von Tradition und Moderne in der chinesischen Ästhetik des 20. Jahrhunderts.

Untertitel
Problemgeschichtliche Darstellung in zwei Punkten und Bibliographie

H | B | T | Gramm
210 mm | 148 mm | 15 mm | 0.346 kg

Erscheinungsjahr
1987

Ausgabe
1

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Peter Lang

ISBN-10
3820402055

ISBN-13
9783820402056

Autor
Heinrich Geiger

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
264

Themen
Kunst: allgemeine Themen, Arabische und islamische Philosophie, Ostasiatische und indische Philosophie, Literaturwissenschaft, allgemein

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
r.boehm-korff@peterlang.com, Gontardstraße 11, 10178, Berlin, DE, r.boehm-korff@peterlang.com

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Heinrich Geiger

Autor/in

Heinrich Geiger

Der Autor: Heinrich Geiger wurde 1954 in der Nähe von Augsburg geboren. Von 1977 bis 1983 Studium der Sinologie, Philosophie, Chinesischen Kunst und Archäologie an der Universität München. Von 1984 bis 1986 Promotionsstipendiat der Studienstiftung Des Deutschen Volkes. 1986 Promotion an der Universität München. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit künstlerische Arbeiten.

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Gehen ohne zu gehen
Zu gehen bedeutet, wenn man es nur will, sein eigenes Bewusstsein für ganz konkrete Dinge zu schärfen. Zu gehen bedeutet aber auch, im Fluss zu bleiben, nicht zu erstarren und damit etwas zur eigenen Persönlichkeitsbildung beizutragen. Bildung verlangt ganz offensichtlich eine Sensibilität für den Wandel, die Loslösung von Ort und Zeit, soziale und geographische Mobilität und die Bereitschaft, das Neue auf Kosten der Tradition und der Vergangenheit zu begrüßen - was eine bewegliche Haltung wie die des Gehens erforderlich macht. Um wirklich "beweglich" zu sein, müssen aber auch Wissenstraditionen einbezogen werden, die außerhalb des Mainstreams liegen. Beim Gehen findet ein Prozess statt, der zu einer wechselhaften Durchdringung des Physischen mit dem Geistigen, der Innen- mit der Außenwelt führt. Ist dies reine Romantik? Reiner Idealismus?Zur Sprache kommen aufeinanderfolgende Assoziationen mit abrupten Perspektivwechseln von Zeiten und Räumen, Traum und Wirklichkeit.

Buch | Deutsch

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