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Produktinformationen "Made in Austria"

Das Möbelmuseum Wien widmet sich dem österreichischen Möbeldesign aus der Zeit des Wiederaufbaus. Bereits wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden in Österreich Möbel für alle Lebensbereiche neugestaltet. Katalog und Ausstellung zeigen neue Möbel zur Repräsentation der Zweiten Republik, schickes Mobiliar für die damals aktuelle Espresso-Kultur und moderne Wohnungseinrichtungen für alle Bevölkerungsschichten.Das moderne Möbeldesign lag in den 1950er-Jahren noch überwiegend in Architektenhand. Zu sehen sind Entwürfe der Architektinnen Anna-Lülja Praun und Margarete Schütte-Lihotzky sowie der Architekten Carl Appel, Carl Auböck (III.), Erich Boltenstern, Max Fellerer, Oswald Haerdtl, Julius Jirasek, László Mazák, Otto Niedermoser, Oskar Payer, Roland Rainer, Oskar Riedel, Franz Schuster, Karl Schwanzer, Emil Stejnar, Hans Wölfl und Eugen Wörle.Zu den innovativen Herstellern der 1950er-Jahre gehörten das SW-Möbel-Programm des Vereins Soziale Wohnkultur, die Connexi-Kleinmöbel, Emil & Alfred Pollaks Vienna Sitzmöbel und Tischfabriken, Gebrüder Thonet Wien und Wiesner-Hager, die Metallmöbelproduzenten Karl Fostel Sen's Erben, Werkstatt Carl Auböck und Werkstätte Hagenauer sowie die Produzenten von Beleuchtungskörpern Lobmeyr und Bakalowits, Kalmar und Nikoll. Neue Markennamen wie "Austro Sessel", "Vienna Sessel" und "Serie Austria" zeigen die Aufbruchsstimmung in der Branche.

Untertitel
Möbeldesign 1948-1960

H | B | T | Gramm
278 mm | 210 mm | 12 mm | 842 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Boehlau Verlag

ISBN-10
3205224574

Autor
Ottillinger, Eva B

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
176

Themen
Architektur: Innenarchitektur, Österreich, Möbeldesign

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Brill Deutschland GmbH, productsafety@degruyterbrill.com

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Made in Austria
Das Möbelmuseum Wien widmet sich dem österreichischen Möbeldesign aus der Zeit des Wiederaufbaus. Bereits wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden in Österreich Möbel für alle Lebensbereiche neugestaltet. Katalog und Ausstellung zeigen neue Möbel zur Repräsentation der Zweiten Republik, schickes Mobiliar für die damals aktuelle Espresso-Kultur und moderne Wohnungseinrichtungen für alle Bevölkerungsschichten.Das moderne Möbeldesign lag in den 1950er-Jahren noch überwiegend in Architektenhand. Zu sehen sind Entwürfe der Architektinnen Anna-Lülja Praun und Margarete Schütte-Lihotzky sowie der Architekten Carl Appel, Carl Auböck (III.), Erich Boltenstern, Max Fellerer, Oswald Haerdtl, Julius Jirasek, László Mazák, Otto Niedermoser, Oskar Payer, Roland Rainer, Oskar Riedel, Franz Schuster, Karl Schwanzer, Emil Stejnar, Hans Wölfl und Eugen Wörle.Zu den innovativen Herstellern der 1950er-Jahre gehörten das SW-Möbel-Programm des Vereins Soziale Wohnkultur, die Connexi-Kleinmöbel, Emil & Alfred Pollaks Vienna Sitzmöbel und Tischfabriken, Gebrüder Thonet Wien und Wiesner-Hager, die Metallmöbelproduzenten Karl Fostel Sen's Erben, Werkstatt Carl Auböck und Werkstätte Hagenauer sowie die Produzenten von Beleuchtungskörpern Lobmeyr und Bakalowits, Kalmar und Nikoll. Neue Markennamen wie "Austro Sessel", "Vienna Sessel" und "Serie Austria" zeigen die Aufbruchsstimmung in der Branche.

Buch | Deutsch

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