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Produktinformationen "Lehrbuch der Psychodynamik"

The psychodynamic perspective of Stavros Mentzos is a clear alternative to the common classification according to ICD-10. Emotional conflicts and their specific processing modes play a central role in psychiatric disorders such as phobias, compulsions, depression, addictions, personality disorders or psychoses. The basic assumption is that psychological symptoms do not reflect deficits, but rather form their own dynamic entity with their own respective functions. For example, self-injuring behavior such as cutting provides the patients with an emotional relief. Mentzos gives many other examples from practice to create a psychodynamic understanding of the afflictions.

Untertitel
Die Funktion der Dysfunktionalität psychischer Störungen

H | B | T | Gramm
162 mm | 235 mm | 25 mm | 0.612 kg

Erscheinungsjahr
2015

Ausgabe
8

FSK
0


Ausgabe
Hardcover

Verlag
Vandenhoeck+Ruprecht

ISBN-10
352540123x

ISBN-13
9783525401231

Autor
Stavros Mentzos

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
304

Themen
Religion und Glaube, Psychotherapie: Therapien oder Techniken, Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Psychoanalyse

Keywords
Neurose, Analyse / Psychoanalyse, Therapie / Psychotherapie, Psychose, Psychologie / Diagnostik, Religion und Glaube, Psychotherapie - Psychotherapeut, Psychoanalyse, Konflikt, Psychotherapie / Psychoanalyse, psychotischer Patient, Psychodynamik, HC/Psychoanalyse, Diagnose (pädagogisch, psychologisch) / Psychodiagnostik, Psychische Erkrankung / Psychose, Psychopathologie / Neurose, Psychische Erkrankung / Neurose, Psychodiagnostik, Glaube - Gläubigkeit, HC/Psychologie/Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychotherapie: Therapien oder Techniken, Psychopathologie / Psychose, Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Psychoanalyse - Psychoanalytiker, Psychopathologie, Angst / Neurose

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Stavros Mentzos

Autor/in

Stavros Mentzos

Prof. Dr. med. Stavros Mentzos (1930-2015) war Psychiater und Psychoanalytiker und Leiter der Abteilung für Psychotherapie und Psychosomatik des Klinikums der Universität Frankfurt/Main.

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