Versandkostenfrei ab 29,00 €

Produktinformationen "Kinderarbeit in Sachsen"

Das Ausmaß der Kinderarbeit in Deutschland außerhalb von Fabriken war bislang weitgehend unbekannt. Manuel Schramm zeigt am Beispiel Sachsens neue Perspektiven für die historische Forschung zur Kinderarbeit auf. Dabei greift er ungelöste Fragen der bisherigen Literatur, wie beispielsweise den Einfluss des technischen Wandels oder die Ursachen des Rückgangs der Kinderarbeit, auf und behandelt auch Aspekte wie die Höhe und Entwicklung der Löhne sowie die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen. Es zeigt sich, dass Kinderarbeit weiter verbreitet war als bisher angenommen und sich nicht nur auf die Unterschichten beschränkte.

Untertitel
Von der Frühindustrialisierung bis zum Zweiten Weltkrieg

H | B | T | Gramm
224 mm | 147 mm | 21 mm | 412 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
transcript

ISBN-10
3837679179

Autor
Schramm, Manuel

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
258

Themen
Altersgruppen: Jugendliche, Geschichte allgemein und Weltgeschichte

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
transcript Verlag, Hermannstraße 26, 33602, Bielefeld, DE, live@transcript-verlag.de

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Weitere Bücher von Schramm, Manuel

%
Das Rechtsinstitut der Liebhaberei. Ein Ergebnis einer einzelfallabhängigen Rechtsprechung des BFH
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Öffentliches Recht insbesondere Verwaltungsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anzahl von Aufsätzen und Urteilen zur Liebhabereithematik sind kaum noch zu überblicken. Vor allem im Schrifttum gibt es viele verschiedene Ansichten, auf welche Weise das Rechtsproblem der Liebhaberei am besten zu lösen wäre. Aber auch die Rechtsprechung legt zentrale Vorgaben, die im Wesentlichen für die Rechtsprechung nach 1984 auf dem Grundsatzbeschluss des Großen Senats vom 25.06.1984 GrS 4/822 basieren, unterschiedlich aus. Zudem unterliegt die Rechtsprechung einem stetigen Wandel, der die Aufgabe für den betroffenen Rechtsanwender nicht erleichtert. Honisch (im Jahr 2000 Richter am FG Vellmar) erörtert in seinem Aufsatz "Zu den Inflationstendenzen bei der Liebhaberei" die seinerzeit neuesten Rechtsprechungsentwicklungen und äußert sich zugleich kritisch zu einigen Entscheidungen der bisherigen BFH-Rechtsprechung, die seit dem Grundsatzbeschluss des Großen Senats vom 25.06.1984 ergangen sind. Er resümiert, dass er sich nun seit nunmehr 16 Jahren u. a. mit der Liebhaberei auseinandergesetzt habe und schon so manche Obersätze des BFH aneinandergereiht hätte, "ohne durch diese in die Lage versetzt worden zu sein, [diese] systematisch subsummieren [sic] zu können".3Die theoretischen Ansätze führten dabei den Rechtsanwender oft im Kreise herum, weshalb i. d. R. nur die intensive Aufklärung des Sachverhalts im Einzelfall als "Ausweg" verbleibe. Die Hoffnung, dass es auf Grundlage des o. g. Beschlusses gelungen sei, "den unruhigen Geist einzufangen und von seinem schöngeistigen Kopf auf seine steuerrechtlichen Füße zu stellen", konnte daher nicht in Gänze erfüllt werden. Die Stellungnahme Honischs macht nach Ansicht des Verfassers deutlich, dass die Entscheidungen der Finanzgerichtsbarkeit zur Liebhaberei i. d. R. einzelfallabhängig und nur in begrenztem Maße verallgemeinerungsfähig sind. Das Rechtsinstitut der Liebhaberei, mit dem sich die Diplomarbeit "Das Rechtsinstitut der Liebhaberei - ein Ergebnis einer einzelfallabhängigen Rechtsprechung des BFH" auseinandersetzt, ist daher relativ komplex.

Buch | Deutsch

57,63 € 79,99 € (27.95% gespart)

Wusstest du, dass...

ein wiederverkauftes Buch rund 2,7 kg CO₂ einspart – das entspricht einer 14 km langen Autofahrt?

Erfahre mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Buchpark

Versandkostenfrei ab 29 €

14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko

Geprüfte Gebrauchtware

Filter werden angewendet...