Versandkostenfrei ab 29,00 €

Produktinformationen "In Zukunft hitzefrei?"

Die Welt wird heißer und die Diskussionen darüber auch. Wie konnte es dazu kommen? Was können wir tun? Was müssen wir sein lassen? Die heute Jugendlichen gehören zur letzten Generation, die den Klimawandel noch wirksam bekämpfen kann. Aber sie werden auch die ersten sein, die seine Folgen mit Wucht spüren. Das Buch erklärt, wie ernst die Lage unseres Klimas ist und wie wir dahin gekommen sind. Wo unsere Fehler lagen, welche Gründe hinter unserem Zögern stehen - aber auch, wie die Bausteine einer Lösung aussehen können. Denn noch ist es nicht zu spät: Wir sollten die Herausforderung annehmen und das Ruder gemeinsam herumreißen.

Untertitel
Das Jugendbuch zum Klimawandel

H | B | T | Gramm
233 mm | 164 mm | 15 mm | 393 gr

Erscheinungsjahr
2020

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
oekom verl

ISBN-10
3962382194

ISBN-13
9783962382193

Autor
Tim Schulze

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
192

Themen
Kinder/Jugendliche: Allgemeine Interessen: Geologie, Klima und physikalische Welt, Kinder/Jugendliche: Allgemeine Interessen: Ökosysteme

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
oekom – Gesellschaft für ökologische Kommunikation mit beschränkter Haftung, Goethestraße 28, München, DE, info@oekom.de

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Weitere Bücher von Tim Schulze

%
Versuch der Entwicklung eines Textbegriffs
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS: Was ist ein Text, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Text ruht in der Sprache" , heißt es in Roland Barthes Aufsatz Vom Werk zum Text. Die folgenden Ausführungen werden diese Aussage in Zweifel ziehen, sodass der Text an einen ganz eigenen Ort verlegt werden kann. Die Frage, mit der sich diese Abhandlung beschäftigt, lautet: Was bezeichnet den Text wirklich? Barthes würde vermutlich bereits den Gedanken an diese Fragestellung einen Rückschritt zum Signifikat nennen. Jedoch sollen bei der folgenden Analyse gerade Vorüberlegungen, wie die des Strukturalismus, zunächst außer Acht gelassen werden, um sich dem Textbegriff aus einer anderen Perspektive annähern zu können. Der zu entwickelnde Textbegriff soll sich der Naivität eines hermeneutischen Textbegriffs entziehen, sich aber nicht der Dekonstruktion verschreiben wie poststrukturalistische Theorien. Als Ausgangspunkt sind die theoretischen Aufsätze Die Redevielfalt im Roman und Das Problem des Textes von Michail Bachtin von Nutze, da er der Hermeneutik zwar durchaus kritisch gegenüber steht, aber traditionelle Begrifflichkeiten dennoch nicht verwirft. Allerdings richtet sich das Hauptaugenmerk hier weniger auf das Verständnis von Text als auf das Wesen des Textes. Die folgenden Erörterungen sollen vor allem darüber Aufschluss geben, was ein Text ist. Während sich bei Bachtin, je nach Blickwinkel, ein engerer oder weiterer Begriff von Text ausmachen lässt , soll in der folgenden Argumentation eine möglichst prägnante Vorstellung davon erarbeitet werden, was einen Text ausmacht. Nachdem in den ersten Kapiteln die nötigen Voraussetzungen für die Entwicklung eines Textbegriffs geschaffen werden, wird im Folgeteil der Arbeit versucht, diese Erkenntnisse in einen literatur-theoretischen Ansatz einzubinden, welcher zu einer Art Vereinigung verschiedener Elemente hermeneutischer und poststrukturalistischer Thesen gelangt. Zu diesem Zweck werden Bezüge zu verschiedenen Theorien der Textualität hergestellt, andere Ansätze integriert sowie kritisch beleuchtet. Besonders in den Blick-punkt rücken die Positionen von Roland Barthes, Karlheinz Stierle, Julia Kristeva und natürlich Michail M. Bachtin. Nach einer Begriffseinführung in den ersten Kapiteln dient Bachtins Begriff der Dialogizität als Grundlage im Hinblick auf das Konzept der Intertextualität von Julia Kristeva, um im letzten Schritt, konträr zu Roland Barthes Aufsatz Der Tod des Autors, die Wiedergeburt des Autors zu feiern [...]

Buch | Deutsch

14,80 € 17,95 € (17.55% gespart)
%
Blog vs. Pop
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Germanistik), Veranstaltung: PS: Deutschsprachige Popliteratur , Sprache: Deutsch, Abstract: "Blogger sind die Popliteraten von heute" , schreibt Maik Söhler, Redakteur des Online-Nachrichtenmagazins "Netzeitung". Sein Artikel "Blogger poppen mit" von 2007 gab den Anstoß zur Untersuchung der im Zitat vorangestellten These. Söhler behauptet, dass sich "jenseits der in Romane gequetschten Popliteratur eine Sphäre eröffnet" , die dem, was Pop ist, weitgehend entspricht: Nämlich, die Blogs. Im Folgenden wird daher erörtert, in welchem Verhältnis Weblogs (kurz: Blogs) zu dem Phänomen Pop und genauer zu einer literarischen Erscheinung von Pop stehen. Söhlers Artikel beinhaltet neben der These, dass Blogger die neuen Popliteraten seien, eine kurze Rezension der Pop-Anthologie Pop seit 1964 , welche 2007 von Kerstin Gleba und Eckhard Schumacher herausgegeben worden ist. In dem Artikel fasst Söhler kurz zusammen, was in Pop seit 1964 als popspe¬zifisch herausgestellt wird. Die Thesen Schumachers zu Pop und Popliteratur sollen in dieser Arbeit als Ausgangspunkt herhalten und werden in Kapitel 2 Pop und Popliteratur - Eine Begriffseinführung expliziert. Das Kapitel 2.1 Popliteratur als ein diskursiv vermitteltes Phänomen beinhaltet weiterhin einen knappen Überblick über die verschiede¬nen Thesen aus der Forschung zur Verbindung von Pop und Literatur.Bereits beim ersten Schritt zur Erörterung des Themas, drängt sich eine basale Gemein-samkeit von Pop und Blog auf. Neben der phonologischen Nähe der Vokabeln scheinen sich beide Begriffe einer eindeutigen Definition zu entziehen. Beide Begriffe unterliegen einer gewissen Heterogenität. Daher soll in den Kapiteln 2 und 3 zunächst festgestellt werden, wie die Begriffe jeweils expliziert werden müssen, um den Vergleich in Kapitel 4 Wie viel Pop steckt im Blog? - Zum Vergleich möglichst präzise durchführen zu können. Der Vergleich orientiert sich zunächst an den Internetpublikationen von Rainald Götz und Eckhard Schumachers Thesen bezüglich Götz¿ Blog und späteren Roman Abfall für alle. Zudem soll weiterhin diskutiert werden, inwieweit sich die Thesen, die in Kapitel 2.2 Popspezifische Verfahrensweisen herausgestellt werden, allgemein auf das Format des Blogs anwenden lassen. [...]==1. Söhler, Maik: Blogger poppen mit. Am 10.5.2007 in der "Netzeitung" (www.netzeitung.de) erschienener Artikel. [Original Internetadresse: http://www.netzeitung.de/sport/641875.html ]2. Ebd.3. Gleba, Kerstin und Schumacher, Eckhard: Pop seit 1964. Köln: Kiepenheuer & Witsch 2007.

Buch | Deutsch

13,54 € 16,95 € (20.12% gespart)

Wusstest du, dass...

ein wiederverkauftes Buch rund 2,7 kg CO₂ einspart – das entspricht einer 14 km langen Autofahrt?

Erfahre mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Buchpark

Versandkostenfrei ab 29 €

14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko

Geprüfte Gebrauchtware

Filter werden angewendet...