Versandkostenfrei ab 29,00 €

Produktinformationen "In Vielfalt geeint"

Die Laurea-Ausgabe präsentiert Textausschnitte zur Vielfalt Europas von kirchlichen und weltlichen Würdenträgern, die Europa geprägt haben: Theoderich, Karl der Große, Bartolomé de las Casas, Piccolomini, Papst Franziskus u. v. m. Dabei werden u. a. die damaligen grundlegenden Fragen nach Religionsfreiheit, einheitlichen Bildungszielen und friedlichem Zusammenleben aufgegriffen, in die Gegenwart übertragen und vertieft behandelt.

Untertitel
Roms Erbe - Zukunft Europas

H | B | T | Gramm
235 mm | 164 mm | 5 mm | 100 gr

Erscheinungsjahr
2025

FSK
0

Ausgabe
Heft

Verlag
Buchner, C C

ISBN-10
3661433083

Autor
Johannes Buhl

Weitere Mitwirkende
Färber, Benjamin

Sprache
Latein; Deutsch

Seitenanzahl
48

Themen
Fremdsprachentexte, Schule und Lernen: Klassische Sprachen: Literatur, Bayern, Schule und Lernen: Klassische Sprachen: Fremdsprachenerwerb

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
C.C.Buchner Verlag GmbH & Co. KG, Laubanger 8, 96052, Bamberg, DE, service@ccbuchner.de

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Weitere Bücher von Johannes Buhl

%
Modernisierung als Rationalisierung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie II), Veranstaltung: Allgemeine Soziologie: Max Weber, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Rationalität erscheint heute gleich einem Symbol der westlichen Kultur. In diesem Sinne wird Rationalität als eine dem modernen Leben innewohnende Selbstverständlichkeit betrachtet. Doch sobald man sich auf sozialwissenschaftlichem Terrain bewegt, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass Rationalität nur schwer in einer eindeutigen Definition zu fassen ist. Innerhalb der Soziologie versucht man Rationalität im Sinne von Prozessen der Vereinfachung, Effektivierung, der klareren Strukturierung begreifbar zu machen (Fuchs-Heinritz et al. 1994: 324). In diesem Zusammenhang ist auch die Rede von einem wissenschaftlich orientierten Fortschritt der Technik, einer rationalen, erfolgsorientierten Wirtschaftsweise sowie einer rationalen Lebensführung (Hillmann 1994: 716). Doch wie ist dieses Verständnis des Rationalitätsbegriffes entstanden? Die Antwort findet sich im Werk Max Webers, das gekennzeichnet ist von einer Theorie der Rationalität, dessen Ursprünge zu ergründen und deutend zu verstehen sein Anliegen war. Diese Arbeit versucht ganz im Zeichen Max Webers Rationalität als Prozessor der westlichen Kulturentwicklung zu begreifen, wie ihn Weber für die Geschichte der okzidentalen Kultur positiv ausarbeitete, um letztlich Rationalität in seiner Gänze in einem einheitlichen Rahmen verstehen zu können.Dementsprechend wird zunächst der Rationalismus als historischer Bogen der modernen okzidentalen Kultur begreifbar gemacht. Darauf aufbauend wird uns Webers Protestantismusthese die Genese der modernen Gesellschaft als rational-ökonomische handelnde erklären, wobei uns der Kapitalismus als bestimmende Kraft des modernen Lebens im Besonderen beschäftigen wird.Daran anschließend befasst sich die Arbeit mit theoretischen Paradoxien, die Weber im okzidentalen Rationalismus als westliches Weltbild sah, um hieran alternativ ein traditionales Rationalitätsverständnis in der asiatischen Kultur aufzuzeigen.Abschließend soll Webers Aktualität und Relevanz für den wissenschaftlichen Diskurs innerhalb des Rational-Choice Paradigmas und der McDonaldisierungsthese von Ritzer geklärt werden. Dabei wird der Begriff des Modernen aus seinem epochalen Zusammenhang gelöst, um Webers Rationalisierungstheorie in Wirkung und Entfaltung aus heutiger Sicht zu interpretieren.

Buch | Deutsch

14,80 € 17,95 € (17.55% gespart)
%
Theorie der kulturellen Reproduktion nach Pierre Bourdieu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie I), Veranstaltung: Bildung im Lebenslauf - Soziale Herkunft und Bildungsverläufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Soziologe Pierre Bourdieu strebte schon zu Beginn seiner Arbeit als Sozialwissenschaftler nach einer Form des Eingreifens in die soziale Welt. Damit verbunden ist für Bourdieu immer die Möglichkeit der Reform, die aktive Bemühung um den Abbau von sozialer Ungleichheit, Not und Elend (Münch 2004, S. 417). Denn Bourdieu versteht seine Aufgabe vielmehr als engagierter Intellektueller, der sich angesichts kultur-und sozialpolitischer Probleme der Teilnahme an konstruktiven Diskussions- und Gestaltungsprozessen verpflichtet fühlt (Schwingel 2000: 8). Die bildungssoziologsichen Erkenntnisse und Theorien Pierre Bourdieus sollen Gegenstand dieser Arbeit werden. Sie analysieren die Reproduktion sozialer Ungleichheiten durch das Bildungssystem. Dabei soll seiner Theorie der kulturellen Reproduktion besondere Aufmerksamkeit zukommen. Die folgende Arbeit geht der Frage nach, aus welchem Grund und inwiefern die soziale Herkunft als ausschlaggebend für Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg angesehen werden kann. Dabei wird zu Beginn der Arbeit die Bedeutung der Bildungsexpansion für den sozialpolitisch angestrebten Abbau sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem untersucht.Anschließend sei Bourdieus Theorie der kulturellen Reproduktion dargestellt. Wobei die Reproduktion kulturellen Kapitals und deren Implikationen für die Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheit im und durch das Bildungssystem im Vordergrund steht. Bourdieus Konzepte sind Grundlage der Erklärung bestehender Ungleichheiten der Bildungschancen und der Bedeutung der Ressourcen des Einzelnen im Bildungssystem sowie der Bedeutung des Bildungssystems für die Verteilung von Chancen. Nach der theoretischen Ausarbeitung Bourdieus Konzepte der kulturellen Reproduktion folgt die Darlegung ausgewählter empirischer Untersuchungen. In der Tradition der Soziologie Bourdieus soll versucht werden, einerseits durch empirische Studien einen anschaulichen Einblick in die Theorie zu gewähren, andereseits konkrete Ansätze bourdieuscher Bildungssoziologie in der Praxis zu liefern.

Buch | Deutsch

13,54 € 16,95 € (20.12% gespart)
%
Wachstum ohne Ende?
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie II), Veranstaltung: Umweltsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, ein ökologisch-integratives Denkangebot im ökonomischen Feld bereit zu stellen. Die Geistes- und Sozialwissenschaften bedienen sich dabei außeruniversitärer Kriterien um als Diskursfeld naturwissenschaftlicher Problemstellungen geeignete Lösungskonzepte zu finden (Stehr 2007: 133, Schröder 1992: 66, Diekmann 2001: 14). In diesem Sinne wird das urökonomische Prinzip des Wachstums aufgegriffen und mithilfe soziologischer, ökologischer wie ethischer Kriterien analysiert. Es stellt sich letztendlich die Frage, ob zwischen Ökologie und Ökonomie ein vereinbarendes Konzept zu denken ist, oder ob sich beide Paradigmen unweigerlich ausschließen. Neue Wohlstandsmodelle stellen grundsätzlich drei Wege dar, die einen Konsens statt jenem Dilemma zwischen Ökonomie und Ökologie betonen: Technische Effizienz oder das Besser, Konsistenz oder das Anders, Suffizienz oder das Weniger (von Winterfeld 2007: 47f). Hier wird die ökonomisch-soziologische zur sozialphilosophischen Frage. Führt der Kampf um eine lebenswerte Zukunft letztendlich in eine postmaterielle Epoche des Rückzugs? Bedarf es einer neuen Wirtschaftsethik, einer "Moralisierung der Märkte" (Stehr 2007)? Wachstum steht im Verdacht nicht nur vor ökologischen, sondern auch vor sozialen Grenzen zu stehen. Mit anderen Worten: Zur natürlich begrenzten Sinnhaftigkeit des Wachstums gesellt sich die sozial begrenzte Sinnhaftigkeit. Am Anfang steht daher eine Kritik der neoklassischen Wachstumstheorie, um anschließend soziale Grenzen des Wachstums aufzeigen zu können. Die natürlichen und sozialen Grenzen von Wachstum machen eine grundlegende, ethische Neuerörterung des Wachstumsparadigmas nötig. Auf Grundlage dessen, werden alternative Wachstumskonzepte im Sinne einer ökosozialen Marktwirtschaft vorgestellt. Wie kann es also gelingen, der Natur einen Wert in der Gesellschaft zuzuweisen, um eine Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlage zu verhindern? Welche Kriterien und Grundsätze sind notwendig zu implementieren, um ein neues Wachstumsparadigma zu schaffen?

Buch | Deutsch

14,80 € 17,95 € (17.55% gespart)

Wusstest du, dass...

ein wiederverkauftes Buch rund 2,7 kg CO₂ einspart – das entspricht einer 14 km langen Autofahrt?

Erfahre mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Buchpark

Versandkostenfrei ab 29 €

14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko

Geprüfte Gebrauchtware

Filter werden angewendet...