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Produktinformationen "Film. Kunst. Verbot."

Diese Studie stellt aus sowohl film- als auch rechtswissenschaftlicher und dementsprechend interdisziplinärer Perspektive das Gewaltdarstellungsverbot des § 131 StGB und seine Anwendung mit Blick auf Spielfilme kritisch auf den Prüfstand. Sie untersucht die dahingehenden juristischen und historischen Hintergründe sowie die konkrete Verbotspraxis, wofür erstmals die entsprechenden gerichtlichen Beschlüsse systematisch ausgewertet werden konnten, und verknüpft dies mit einer ausführlichen Analyse dergestalt verbotener Filme. Auf diesem Wege vermag sie die normativ-ideologische Fundierung des Gewaltdarstellungsverbots herauszuarbeiten und die filmische Darstellung von Gewalt als legitimen Diskursbeitrag im kulturellen Feld zu positionieren.

Untertitel
Eine Untersuchung von Theorie und Praxis des strafrechtlichen Gewaltdarstellungsverbots aus filmwissenschaftlicher Perspektive

H | B | T | Gramm
224 mm | 156 mm | 45 mm | 1110 gr

Erscheinungsjahr
2025

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Nomos

ISBN-10
3756031446

Autor
Larisch, Jakob

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
726

Themen
Unterhaltungs- und Medienrecht, Öffentliches Recht

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Waldseestraße 3-5, 76530, Baden-Baden, DE, nomos@nomos.de

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