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Produktinformationen "Die Selbstbildnissammlung der Medici 1650-1723"

Die "Galleria degli Autoritratti" in den Florentiner Uffizien ist die größte Sammlung von Künstlerselbstbildnissen weltweit. Ihren Grundstock legte 1650 Leopoldo de' Medici; sein Erbe Cosimo III. erweiterte und ordnete sie neu. Mithilfe eines Netzwerks aus Agenten und geleitet von empirischen Untersuchungskriterien, erwarben die beiden Akteure ausschließlich genuine Selbstporträts. So entstand eine einzigartige Spezialsammlung, die eng mit den erkenntnistheoretischen Ansätzen des 17. Jahrhunderts verbunden war. Anna Maria Jonietz untersucht erstmals die kunsttheoretischen und wissenschaftshistorischen Aspekte der "Galleria". Sie beleuchtet die Strategien des Zeigens und Überzeugens und demonstriert, dass das historische Ausstellungskonzept ein visuelles Studium der Kunst und ihrer Geschichte ermöglichte.

Untertitel
Frühneuzeitliche Strategien zur Auslotung und Formung von Evidenz

H | B | T | Gramm
240 mm | 177 mm | 26 mm | 968 gr

Erscheinungsjahr
2025

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Walter de Gruyter

ISBN-10
3689241219

Autor
Jonietz, Anna Maria

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
384

Themen
Porträts & Selbstporträts, Kunsttheorie, Kunst im öffentlichen Raum, Europäische Geschichte: Renaissance, Australien, Kunstgeschichte, Malerei und Gemälde, Ausstellungskataloge, Museumskataloge und Sammlungen

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
De Gruyter GmbH, Genthiner Straße 13, Berlin, DE, productsafety@degruyterbrill.com

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Die Selbstbildnissammlung der Medici 1650-1723
Die "Galleria degli Autoritratti" in den Florentiner Uffizien ist die größte Sammlung von Künstlerselbstbildnissen weltweit. Ihren Grundstock legte 1650 Leopoldo de' Medici; sein Erbe Cosimo III. erweiterte und ordnete sie neu. Mithilfe eines Netzwerks aus Agenten und geleitet von empirischen Untersuchungskriterien, erwarben die beiden Akteure ausschließlich genuine Selbstporträts. So entstand eine einzigartige Spezialsammlung, die eng mit den erkenntnistheoretischen Ansätzen des 17. Jahrhunderts verbunden war. Anna Maria Jonietz untersucht erstmals die kunsttheoretischen und wissenschaftshistorischen Aspekte der "Galleria". Sie beleuchtet die Strategien des Zeigens und Überzeugens und demonstriert, dass das historische Ausstellungskonzept ein visuelles Studium der Kunst und ihrer Geschichte ermöglichte.

Buch | Deutsch

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