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Produktinformationen "Die schönsten Geschichten aus dem Alten Testament"

Jeder kennt diese Geschichten: Adam und Eva werden aus dem Paradies vertrieben, Noah und seine Familie versuchen, die Sintflut zu überstehen, Moses führt die Israeliten durch das Schilfmeer. Die mutige Judit tötet den zudringlichen Hauptmann Holofernes, Königin Ester rettet die Juden vor einem Pogrom, Jona wird vom Walfisch verschluckt, Salomon schlichtet den Streit der Mütter. Die berühmten Erzählungen aus dem Alten Testament schildern Hiobs Qualen, Batsebas Verführung oder Ruts Mutterliebe und vieles mehr: Sie alle werden hier behutsam nach den überlieferten biblischen Texten erzählt. Burkhard Neie, der den Band gesetzt und buchkünstlerisch eingerichtet hat, hat sie überdies mit seinen unverwechselbaren Illustrationen versehen.

Untertitel
Die berühmtesten Erzählungen | Kunstvoll illustriert von Burkhard Neie | Großformatige Sonderausgabe

H | B | T | Gramm
215 mm | 136 mm | 16 mm | 330 gr

Erscheinungsjahr
2024

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Insel

ISBN-10
3458200568

ISBN-13
9783458200567

Autor
Reiner, Matthias

Weitere Mitwirkende
Neie, Burkhard

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
133

Themen
Altes Testament, Belletristik: religiös, spirituell, Geschenkbücher / Geschenkartikel, Anthologien nicht Lyrik

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG, Torstr. 44, 10119, Berlin, DE, info@insel-verlag.de

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Das Gesetzlichkeitsprinzip in England
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 16,00, Universität Augsburg (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Schwerpunktseminar "Nullum crimen, nulla poena sine lege", Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl jeder gewissenhafte Jurist in Deutschland kennt das Gesetzlichkeitsprinzip, welches meist in lateinischem Gewand als "Nullum crimen, nulla poena sine lege" (zu Deutsch: Kein Verbrechen, keine Strafe ohne Gesetz) auftritt. Mit den Worten "Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde" ist das Prinzip in Deutschland prominent in Art. 103 Abs. 2 GG und § 1 StGB niedergeschrieben. In England erhielt das Gesetzlichkeitsprinzip jedoch erst durch die Implementierung der Europäischen Menschenrechtskonvention 1998 eine - im kontinentaleuropäischen Verständnis - unmittelbare Rechtsgrundlage. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass sich die englischen rechtssetzenden, wie auch die rechtsanwendenden Organe schon lange Zeit vorher an das Gesetzlichkeitsprinzip hielten. In dieser Untersuchung wird deshalb mit einem Blick auf die Rechtsgeschichte Englands die tiefergehende Grundlage für das Gesetzlichkeitsprinzip herausgearbeitet. Insbesondere der grundlagenbewusste Jurist verknüpft die englische Rechtskultur mit dem auf Präzedenzfällen beruhenden Common Law. Wohl kaum eine andere Strafrechtsordnung in Europa unterscheidet sich derart vom deutschen Strafrecht wie die englische. Wie das System der Präzedenzfälle funktioniert, soll deshalb ebenso untersucht werden.Daran anschließend wird unter Eingehung auf die verschiedenen Ausprägungen des Gesetzlichkeitsprinzips das englische Verständnis von Strafgesetzlichkeit aufgezeigt. Um dem Leser den besten Erkenntnisgewinn zu garantieren, soll diese Darstellung unter Zuhilfenahme anschaulicher Beispiele erfolgen. Bevor ein abschließendes Fazit gezogen wird, soll noch durchleuchtet werden, wie es in England um die Gesamtkodifikation des Strafrechts steht.

Buch | Deutsch

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