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Produktinformationen "Deutsch und Latein im Sprachgebrauch Sebastian Brants"

Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Bedeutung des Lateinischen für die deutsche Sprachgeschichte, konkret die Frage, ob und wie sich der in der Forschung immer wieder betonte sog. Einfluss des Lateinischen im Werk eines Autors manifestiert. Mit den Partizipialphrasen wird ein syntaktisches Phänomen herausgegriffen, systematisch erfasst und in deutschen sowie lateinischen Texten Sebastian Brants analysiert.Die grammatische Analyse ist in eine größere Auseinandersetzung mit Brants Sprachgebrauch und Umgang mit der Volkssprache und dem Lateinischen eingebettet, die neben sprach- auch literaturgeschichtliche Aspekte enthält. Dafür werden zwei der Textensembles untersucht, die Brant zum selben Gegenstand auf Latein (in elegischen Distichen) und auf Deutsch (in Reimpaaren) verfasste und als Flugblatt oder ¿schrift publizierte (das Donnerstein-Blatt sowie die Somnia- und Traum-Schrift). Verglichen werden sie auf fünf Ebenen: Layout, Intentionsprofil (bes. Äußerungsformen direktiver Sprechakte), Archive, Syntax und Stil.Mit dem Nachweis u. a. der eigenständigen syntaktischen Gestaltung der deutschen und lateinischen Textfassungen leistet die Arbeit einen weiterführenden Beitrag zur Diskussion des Verhältnisses von Latein und Volkssprache.

H | B | T | Gramm
233 mm | 162 mm | 37 mm | 980 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Walter de Gruyter

ISBN-10
3119146137

Autor
Gessing, Anne

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
603

Themen
Historische und vergleichende Sprachwissenschaft, Fremdsprachenerwerb: Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Grammatik, Syntax und Morphologie

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
De Gruyter GmbH, Genthiner Straße 13, Berlin, DE, productsafety@degruyterbrill.com

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Deutsch und Latein im Sprachgebrauch Sebastian Brants
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Buch | Deutsch

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