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Produktinformationen "Der ewige Streit um das Gute"

Bin ich im Ernst bereit, mir eine Philosophie zu eigen zu machen, die mir erlaubt, Böses zu tun? Für Kant kam das nicht in Frage. Deshalb maß er der Erkenntnis des Sittengesetzes die größte Gewissheit bei. Doch andere Philosophen lieben es, genau diese Erkenntnis zu dekonstruieren. Das führt zur grundlegenden Frage: Wie muss das Gute gedacht werden, um es für etwas zu halten, das uns verbindlich in Anspruch nimmt? Das Buch bietet einen Streifzug durch die vielfältigen Versuche, die Frage zu beantworten oder aber den Anspruch des Guten als Fiktion zurückzuweisen: von Kant über Moore und die Wertethik bis hin zu Mackie und zur christlichen Option. Es nimmt den Leser mit hinein ins philosophische Ringen um eine praxistaugliche Antwort.

Untertitel
Ethische und metaethische Klärungen

H | B | T | Gramm
216 mm | 133 mm | 20 mm | 339 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Karl Alber i.d. Nomos Vlg

ISBN-10
3495987444

Autor
Recktenwald, Engelbert

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
234

Themen
Ethik und Moralphilosophie

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Waldseestraße 3-5, 76530, Baden-Baden, DE, nomos@nomos.de

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