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Produktinformationen "Das Globale im Geschichtsunterricht der beiden deutschen Staaten (1949-1990)"

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Geschichtsunterricht in beiden deutschen Staaten sehr unterschiedlich. Die politische Agenda bestimmte sowohl in der BRD als auch der DDR, wie über die Vergangenheit gedacht wurde und welche Konzepte in den Schulen vermittelt wurden. Dabei versuchte man beiderseits des Eisernen Vorhangs, sich von der Zeit des Nationalsozialismus zu distanzieren und eine neue Position in der internationalen Staatengemeinschaft zu finden.Nicole Garretón untersucht Diskussions- und Grundsatzbeiträge zu Fragen des historischen Lernens, die sich zwischen 1949 und 1990 in beiden deutschen Staaten in Fachzeitschriften zum Geschichtsunterricht niederschlugen. Durch die Analyse unterschiedlicher Ausprägungen globalen Denkens im je historischen Kontext kann sie sowohl Kontinuitäten als auch einen Wandel ausmachen. So wird die gesellschaftliche Funktion dieser globalen Bezugnahmen im Rahmen der Neuverortung der beiden deutschen Staaten innerhalb der internationalen Gemeinschaft in den Blick genommen.

H | B | T | Gramm
153 mm | 231 mm | 12 mm | 408 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Kohlhammer W

ISBN-10
3170466275

Autor
Garretón, Nicole

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
237

Themen
Westliche Philosophie: nach 1800, Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Bildungssysteme und -strukturen, Kalte Kriege und Stellvertreterkonflikte, Deutschland, Sozial- und Kulturgeschichte

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
W. Kohlhammer GmbH, Heßbrühlstraße 69, 70565, Stuttgart, DE, produktsicherheit@kohlhammer.de

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Buch | Deutsch

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