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Produktinformationen "Choreographien des Ereignens"

Das physische Ereignis einer (Tanz-)-Bewegung visualisiert sich im Moment des Geschehens. Ist es möglich Choreographie als Anleitung zum Ereignis zu denken und somit den Widerspruch, der in der Wiederholbarkeit der Choreographie und der Singularität des Ereignisses besteht, zu überbrücken? Kann innerhalb einer choreographischen, kontinuierlichen Struktur die Anlage zur Diskontinuität geschaffen werden?Saskia Oidtmann unterzieht den philosophischen Ereignismodus einer tänzerisch performativen Untersuchung innerhalb choreographischer Strukturen. So werden Parameter herausgearbeitet, welche die Kontrolle eingeschliffener Bewegungsmuster auflösen und unsere Wahrnehmung gegenüber sich ereignenden Bewegungen öffnen. Wo kann sich ein Lapsus, eine Störung, ein Bruch ereignen, welche den Körper auf ungeplante Weise zeigen? Wie wird Platz für Spontanität und Authentizität hergestellt? Es entsteht eine Ästhetik des Unverstellten, die einen Fokus auf Zwischenräume erlaubt: innerhalb eines inszenierten Rahmens kann es nicht nur zu unmittelbaren und spontanen Bewegungen kommen, sondern es offenbart sich auch ein unverstellter Blick auf den Körper.

Untertitel
Eine Untersuchung zur tänzerisch performativen Ästhetik des Unverstellten

H | B | T | Gramm
232 mm | 155 mm | 27 mm | 490 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Kulturverlag Kadmos

ISBN-10
3865995993

Autor
Oidtmann, Saskia

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
304

Themen
Studium Generale und Allgemeinwissen, Choreographie, Zeitgenössischer Tanz, Kultur- und Medienwissenschaften

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Kulturverlag Kadmos Berlin, Waldenserstr. 2-4, 10551, Berlin, DE, info@kulturverlag-kadmos.de

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Choreographien des Ereignens
Das physische Ereignis einer (Tanz-)-Bewegung visualisiert sich im Moment des Geschehens. Ist es möglich Choreographie als Anleitung zum Ereignis zu denken und somit den Widerspruch, der in der Wiederholbarkeit der Choreographie und der Singularität des Ereignisses besteht, zu überbrücken? Kann innerhalb einer choreographischen, kontinuierlichen Struktur die Anlage zur Diskontinuität geschaffen werden?Saskia Oidtmann unterzieht den philosophischen Ereignismodus einer tänzerisch performativen Untersuchung innerhalb choreographischer Strukturen. So werden Parameter herausgearbeitet, welche die Kontrolle eingeschliffener Bewegungsmuster auflösen und unsere Wahrnehmung gegenüber sich ereignenden Bewegungen öffnen. Wo kann sich ein Lapsus, eine Störung, ein Bruch ereignen, welche den Körper auf ungeplante Weise zeigen? Wie wird Platz für Spontanität und Authentizität hergestellt? Es entsteht eine Ästhetik des Unverstellten, die einen Fokus auf Zwischenräume erlaubt: innerhalb eines inszenierten Rahmens kann es nicht nur zu unmittelbaren und spontanen Bewegungen kommen, sondern es offenbart sich auch ein unverstellter Blick auf den Körper.

Buch | Deutsch

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