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H | B | T | Gramm
231 | 153 | 50 | 1111

Erscheinungsjahr
2019

FSK
0

Ausgabe
Kartoniert / Broschiert

Verlag
Seuil

ISBN-10
2021338045

ISBN-13
9782021338041

Autor
Thomas Piketty

Sprache
Französisch

Seitenanzahl
1197

Themen

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Buchpark GmbH, Krügerweg 1, 14959 Trebbin, Telefon: +4933817976585, E-Mail: info@buchpark.de

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Kapital und Ideologie
"THOMAS PIKETTY IST DABEI, DER KARL MARX DES 21. JAHRHUNDERTS ZU WERDEN." WALTRAUD SCHELKLE, FAZ Mit dem Weltbestseller "Das Kapital im 21.Jahrhundert" hat Thomas Piketty eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit geschrieben. Jetzt legt er mit einem gewaltigen Werk nach: Kapital und Ideologie ist eine so noch niemals geschriebene Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit und ihrer Ursachen, eine unnachsichtige Kritik der zeitgenössischen Politik und zugleich der kühne Entwurf eines neuen und gerechteren ökonomischen Systems. Nichts steht geschrieben: Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz. Märkte, Profite und Kapital sind von Menschen gemacht. Wie sie funktionieren, hängt von unseren Entscheidungen ab. Das ist der zentrale Gedanke des neuen Buches von Thomas Piketty. Der berühmte Ökonom erforscht darin die Entwicklungen des letzten Jahrtausends, die zu Sklaverei, Leibeigenschaft, Kolonialismus, Kommunismus, Sozialdemokratie und Hyperkapitalismus geführt und das Leben von Milliarden Menschen geformt haben. Seine welthistorische Bestandsaufnahme führt uns weit über Europa und den Westen hinaus bis nach Asien und Afrika und betrachtet die globalen Ungleichheitsregime mit all ihren ganz unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Doch diese eindrucksvolle Analyse ist für Thomas Piketty kein Selbstzweck. Er führt uns mit seinen weitreichenden Einsichten und Erkenntnissen hinein in die Krise der Gegenwart. Wenn wir die ökonomischen und politischen Ursachen der Ungleichheit verstanden haben, so Piketty, dann können wir die notwendigen Schritte für eine gerechtere und zukunftsfähige Welt konkret benennen und angehen. "Kapital und Ideologie" ist das geniale Werk eines der wichtigsten Denker unserer Zeit, eines der Bücher, die unsere Zeit braucht. Es hilft uns nicht nur, die Welt von heute zu verstehen, sondern sie zu verändern. - Soziale Ungleichheit ist kein Naturgesetz- Ein unverzichtbares Buch für unsere Zeit- "Lesen wir also dieses Buch zu Ende, und krempeln wir die Ärmel hoch. Thomas Piketty führt uns vor Augen, dass es an uns ist, Geschichte zu schreiben." Esther Duflo, Nobelpreisträgerin für Ökonomie

Buch | Deutsch

25,00 €
Ökonomie der Ungleichheit
Thomas Piketty führt in diesem Buch in die wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter dem Phänomen der Ungleichheit ein. Er zeigt, wie sie entsteht, erklärt,wie man sie misst, und fragt, in welchem Ausmaß und auf welche Art und Weise Umverteilung möglich ist, ohne die wirtschaftliche Entwicklung zu behindern.

Buch | Deutsch

12,00 €
Natur, Kultur und Ungleichheit
Soziale Ungleichheit zeigt sich je nach Gesellschaft und Epoche sehr unterschiedlich. Um sie zu verstehen, spielen Geschichteund Kultureine zentrale Rolle: Ungleichheit ist stark mit verschiedenen sozioökonomischen, politischen, zivilisatorischen und religiösen Entwicklungen verbunden. Es ist also Kultur im weitesten Sinne, die es ermöglicht, die Vielfalt, das Ausmaß und die Struktur der sozialen Ungleichheit, die wir täglich beobachten, zu erklären. Thomas Piketty legt hier kurzund knappeine lebendige Synthese seiner Arbeit vor. Er greift dabei so unterschiedliche Themen wie Bildung, Erbschaft, Steuernoder die Klimakriseauf und liefert spannende Denkanstößefür eine hochaktuelle Debatte: Gibt es natürliche Ungleichheit?'Die Vorstellung einer langfristigen Determiniertheit, der zufolge natürliche oder gar kulturelle Faktoren bestimmte Gesellschaften wie die schwedische immer schon egalitär seien, während andere, zum Beispiel Indien, auf ewig inegalitär seien, ist falsch. Soziale und politische Gebilde können sich ändern, manchmal viel schneller, als es sich zeitgenössische Beobachter vorstellen, insbesondere die Gewinner des Systems, die herrschenden Gruppen. Sie naturalisieren die Ungleichheit und stellen sie als dauerhaft dar, während sie zugleich vor jeglicher Veränderung warnen, die diese kostbare Harmonie gefährden könnte. Die Wirklichkeitist aber stets im Fluss und wird ständig neu geschaffen: Sie entsteht durch Machtverhältnisse, institutionelle Kompromisseund nicht gänzlich vollzogene Kursänderungen.'  Thomas Piketty'Spannend ist sein virtuoser Umgang mit historischen Daten noch immer.' Stern

Buch | Deutsch

12,00 €
Capital in the Twenty-First Century
A New York Times #1 Bestseller<BR>A Wall Street Journal #1 Bestseller<BR>A USA Today Bestseller<BR>A Sunday Times Bestseller<BR>A Guardian Best Book of the 21st Century<BR>Winner of the Financial Times and McKinsey Business Book of the Year Award<BR>Winner of the British Academy Medal<BR>Finalist, National Book Critics Circle Award<BR><BR>"It seems safe to say that Capital in the Twenty-First Century, the magnum opus of the French economist Thomas Piketty, will be the most important economics book of the year-and maybe of the decade."<BR>-Paul Krugman, New York Times<BR><BR>"The book aims to revolutionize the way people think about the economic history of the past two centuries. It may well manage the feat."<BR>-The Economist<BR><BR>"Piketty's Capital in the Twenty-First Century is an intellectual tour de force, a triumph of economic history over the theoretical, mathematical modeling that has come to dominate the economics profession in recent years."<BR>-Steven Pearlstein, Washington Post<BR><BR>"Piketty has written an extraordinarily important book...In its scale and sweep it brings us back to the founders of political economy."<BR>-Martin Wolf, Financial Times<BR><BR>"A sweeping account of rising inequality...Piketty has written a book that nobody interested in a defining issue of our era can afford to ignore."<BR>-John Cassidy, New Yorker<BR><BR>"Stands a fair chance of becoming the most influential work of economics yet published in our young century. It is the most important study of inequality in over fifty years."<BR>-Timothy Shenk, The Nation

Buch | Englisch

31,80 €
Capital and Ideology
A New York Times Bestseller<BR>An NPR Best Book of the Year<BR><BR>The epic successor to one of the most important books of the century: at once a retelling of global history, a scathing critique of contemporary politics, and a bold proposal for a new and fairer economic system.<BR><BR>Thomas Piketty¿s bestselling Capital in the Twenty-First Century galvanized global debate about inequality. In this audacious follow-up, Piketty challenges us to revolutionize how we think about politics, ideology, and history. He exposes the ideas that have sustained inequality for the past millennium, reveals why the shallow politics of right and left are failing us today, and outlines the structure of a fairer economic system.<BR><BR>Our economy, Piketty observes, is not a natural fact. Markets, profits, and capital are all historical constructs that depend on choices. Piketty explores the material and ideological interactions of conflicting social groups that have given us slavery, serfdom, colonialism, communism, and hypercapitalism, shaping the lives of billions. He concludes that the great driver of human progress over the centuries has been the struggle for equality and education and not, as often argued, the assertion of property rights or the pursuit of stability. The new era of extreme inequality that has derailed that progress since the 1980s, he shows, is partly a reaction against communism, but it is also the fruit of ignorance, intellectual specialization, and our drift toward the dead-end politics of identity.<BR><BR>Once we understand this, we can begin to envision a more balanced approach to economics and politics. Piketty argues for a new ¿participatory¿ socialism, a system founded on an ideology of equality, social property, education, and the sharing of knowledge and power. Capital and Ideology is destined to be one of the indispensable books of our time, a work that will not only help us understand the world, but that will change it.

Buch | Englisch

51,00 €
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Alle Welt spricht von Identität, aber kein Mensch spricht von der Sozial-, Wirtschafts- und Antidiskriminierungspolitik, die wir für unser Zusammenleben brauchen und die umso mehr nach eingehenden und unaufgeregten Debatten verlangt, als die Herausforderungen neuartig und die Fragen, vor die sie uns stellen, offen sind. Ob es um den Zugang zu Bildung, Beschäftigung oder Wohnraum, zu Sicherheit, Respekt und Würde geht die herkunftsbezogene Ungerechtigkeit ist so himmelschreiend wie noch nie zuvor. Und doch wurde noch nie so wenig wie heute über Gerechtigkeit, über gleiche Rechte und darüber gesprochen, wie Rassismus sich messen und Diskriminierung sich bekämpfen lässt. An alle Bürger, die sich mit dieser Lage der Dinge nicht abfinden wollen, richtet sich dieser Text. Thomas Piketty<BR><BR>Kein Land hat ein perfektes System zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung erfunden. Die Herausforderung besteht darin, ein neues und besseres universalistisches Modell zu entwerfen, das die Antidiskriminierungspolitik in den allgemeinen Rahmen einer Sozial- und Wirtschaftspolitik stellt, die auf Gleichheit und Universalität abzielt und die Realität von Rassismus und Diskriminierung wahrnimmt um sie zu messen und zu korrigieren, ohne die Identitäten, die immer plural und vielfältig sind, dadurch zu fixieren. Genau dies ist das Anliegen der brillanten kleinen Schrift, mit der Thomas Piketty, der Autor des Weltbestsellers Das Kapital im 21. Jahrhundert, zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit Stellung bezieht.

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10,00 €
Der Sozialismus der Zukunft
"THOMAS PIKETTY IST DABEI, DER KARL MARX DES 21. JAHRHUNDERTS ZU WERDEN." - FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG <BR> <BR>Im Herbst 1989 vernimmt der erst 18-jährige Thomas Piketty wie der Rest der westlichen Welt gebannt die Nachricht vom Zusammenbruch der kommunistischen Diktaturen und des "real existierenden Sozialismus". Alle Gegenentwürfe zum Kapitalismus scheinen krachend gescheitert. Doch 30 Jahre und eine Finanzkrise später hat sich der Wind gedreht. Ob der Kapitalismus in der Lage ist, Antworten auf den Klimawandel und die zunehmende soziale Ungleichheit zu finden, scheint fraglich wie lange nicht. Es ist wieder Zeit, über Alternativen nachzudenken. <BR> <BR> Bei einem Besuch ehemals sozialistischer Länder Anfang der 1990er Jahre prägen sich dem jungen Thomas Piketty vor allem leere Regale und triste Straßen ein. Eine Zukunft scheint ihm der Sozialismus nicht mehr zu haben. Doch gut drei Jahrzehnte später hat sich auch der Kapitalismus entzaubert. Thomas Piketty plädiert dafür, den gegenwärtigen Hyperkapitalismus hinter sich zu lassen und über eine neue Form des Sozialismus nachzudenken. Ein Sozialismus, der partizipativ, demokratisch, ökologisch und feministisch ist. Begleitet von einem bislang unveröffentlichten Vorwort, ergänzt durch Grafiken, Tabellen und zusätzliche Texte, enthält der vorliegende Band die bedeutendsten von Thomas Piketty in "Le Monde" von September 2016 bis Juli 2020 veröffentlichten Kolumnen, die verdeutlichen, wie dieser Sozialismus der Zukunft aussehen könnte und was diese Alternative zum kapitalistischen System für uns alle leisten würde. <BR> - Der Star-Ökonom über Alternativen zum Kapitalismus - Thomas Pikettys politische Interventionen der letzten Jahre - Große Fangemeinde

Buch | Deutsch

16,95 €
Time for Socialism
A chronicle of recent events that have shaken the world, from the author of Capital in the Twenty-First Century "What makes this manifesto noteworthy is that it comes from . . . an economist who gained his reputation as a researcher with vaguely left-of-center sensibilities but was far from a radical. Yet the times are such . . . that even honest moderates are driven to radical remedies."--Robert Kuttner, New York Times As a correspondent for the French newspaper Le Monde, world-renowned economist Thomas Piketty has documented the rise and fall of Trump, the drama of Brexit, Emmanuel Macron's ascendance to the French presidency, the unfolding of a global pandemic, and much else besides, always from the perspective of his fight for a more equitable world. This collection brings together those articles and is prefaced by an extended introductory essay, in which Piketty argues that the time has come to support an inclusive and expansive conception of socialism as a counterweight against the hypercapitalism that defines our current economic ideology. These essays offer a first draft of history from one of the world's leading economists and public figures, detailing the struggle against inequalities and tax evasion, in favor of a federalist Europe and a globalization more respectful of work and the environment.

Buch | Englisch

19,80 €
Das Kapital im 21. Jahrhundert
"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von au¿ergew¿hnlichem Ehrgeiz, von gröer Originalit¿t und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verst¿ndnis von ¿konomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ern¿chternden Lektionen f¿r unsere Gegenwart.Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind daf¿r entscheidend? Jede politische ¿konomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen f¿r ¿konomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 L¿ndern, mit R¿ckgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ¿konomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte ver¿ndern und setzen die Agenda f¿r eine neue Diskussion ¿ber Wohlstand und Ungleichheit in der n¿chsten Generation. Piketty zeigt, dass das moderne ¿konomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns erm¿glicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmä abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang ver¿ndert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital h¿her sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gef¿hrden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ¿konomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ¿konomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.

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