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Produktinformationen "Antisemitismus und Kunst vor 1933"

Inwiefern ist Kunst antisemitisch? Welche Rolle spielt Antisemitismus im Feld der Kunst? Diese Fragen sind aktueller denn je - besonders seit der documenta fifteen und dem zuletzt zunehmenden Antisemitismus im Zusammenhang mit dem Krieg in Israel und Palästina. Die Beiträge des Bandes erörtern, welche Bedeutung Antisemitismus für Künstler*innen, Kunsttheoretiker*innen und weitere Akteur*innen des Kunstbereichs bereits vor Beginn der NS-Herrschaft hatte und wie Bildprogramme, Netzwerke und politische Organisationen ihn kultivierten und propagierten. Untersucht werden rechte und völkische Strömungen, zentrale Figuren der klassischen Moderne und die Rolle des Antisemitismus für linke Künstler*innen der Weimarer Republik. - Bedeutung und Wirksamkeit von Antisemitismus in der Kunst vor 1933 - Neue Forschungsbeiträge zu Ernst Ludwig Kirchner, Johannes Itten, Gerhard Marcks, Emil Nolde, Paul Schultze-Naumburg, Hans Thoma

H | B | T | Gramm
237 mm | 168 mm | 10 mm | 386 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Deutscher Kunstverlag

ISBN-10
3422803327

Weitere Mitwirkende
Brinkmann, Christina | Bätzner, Nike

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
128

Themen
Kunstgeschichte, Studium Generale und Allgemeinwissen, Holocaust, Kunsttheorie, Rassismus und rassistische Diskriminierung / Antirassismus

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
De Gruyter GmbH, Genthiner Straße 13, Berlin, DE, productsafety@degruyterbrill.com

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