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Produktinformationen "All-American Ads of the 60s"

Der amerikanische Optimismus der 50er Jahre hält noch immer an, die Konsumenten kaufen was das Zeug hält, und das Rennen um die erste Mondlandung wird sich in Kürze entscheiden. Die Anzeigenwerbung der Swinging Sixties ist fröhlich, immer optimistisch und zeitweise sogar revolutionär. Man wirbt für die Errungenschaften des Fortschritts ("just add water") und ist gleichzeitig bestrebt, die amerikanischen Werte hoch zu halten.

Stars wie Raquel Welch, Sean Connery, Woody Allen und Sammy Davis Jr. werben für nahezu alles, vom Bourbon bis zum Maßanzug. Noch während sich die Brieftaschen in einem gigantischen Konsumrausch bereitwillig öffnen, neigt sich eine Ära schon dem Ende entgegen: Soziale Änderungen kündigen sich an, die Frauen emanzipieren sich und Minderheiten gelangen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Achten Sie mal auf einige der überraschenderen und umstritteneren Anzeigen - wie die von Tupperware, die ihren Vorratsbehälter als "wifesaver" anpreist.

Von vergessenen Autos, über Zigaretten bis hin zu Kulinarischem und vielem mehr, erkundet diese bunte Sammlung von Printanzeigen die wunderbare weite Welt der amerikanischen 60er Jahre.

H | B | T | Gramm
258 mm | 205 mm | 43 mm | 2.144 kg

Erscheinungsjahr
2022

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
Taschen

ISBN-10
3836588595

ISBN-13
9783836588591

Autor
Steven Heller

Weitere Mitwirkende
Heimann, Jim

Sprache
Englisch, Deutsch, Französisch

Seitenanzahl
640

Themen
Kunst: allgemeine Themen, Illustration und Werbegrafik, Grafikdesign, Kunstgeschichte, Vereinigte Staaten von Amerika, USA, Werbung, Architektur, Antiquitäten, Vintage und Sammlerstücke: Bücher, Manuskripte, Ephemera und Druckerzeugnisse, Designgeschichte

Keywords
Grafik / Gebrauchsgrafik, ca. 1960 bis ca. 1969, Kunst: allgemeine Themen, Illustration - Illustrator, Illustration und Werbegrafik, Kunstgeschichte, Sammlung - sammeln - Sammlerkultur, Grafikdesign, Vermarktung, Werbung, Vereinigte Staaten von Amerika, USA, Buchkunst / Illustration, Architektur - Baukunst, Antiquitäten, DESIGN / Graphic Arts / Advertising, Marketing, HC/Kunst, Design / Grafikdesign, Absatz / Marketing, HC/Kunst/Sonstiges, Entwurf / Architektur, Bau / Baukunst, Sechziger Jahre, Architektur, Antiquitäten, Vintage und Sammlerstücke: Bücher, Manuskripte, Ephemera und Druckerzeugnisse, Gebrauchsgrafik, Designgeschichte

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Steven Heller

Autor/in

Steven Heller

Steven Heller war bislang an über 200 Büchern über visuelle Kommunikation beteiligt und veröffentlichte unzählige Artikel in internationalen Designmagazinen. Er ist Mitbegründer und Co-Vorsitzender des MFA-Design-Programms an der School of Visual Arts, New York.

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All-American Ads of the 70s
Sie stand immer im Schatten des Fernsehens und wurde zugleich von ihm beeinflusst: Die amerikanische Printwerbung der 70er Jahre löste sich von den grafischen Formen und subtilen Inhalten der Sixties und wurde direkter und buchstäblicher. Damit versuchte sie, die Aufmerksamkeit eines an plakative TV-Spots gewöhnten Publikums zu gewinnen. Da Werbung aber immer auch ein Zeichen der Zeit ist, sensibilisierte sie in den 70er Jahren für das aufkommende soziale Gewissen und Umweltbewusstsein - egal, ob mit Hilfe einer Zigaretten- oder Autokampagne. Die Amerikaner wurden daran erinnert, dass in modernen Zeiten auch alltägliche Produkte für etwas stehen. Um herauszufinden, wie man am besten mit einem Massenpublikum kommuniziert, studierten Marketingspezialisten in wilder Entschlossenheit die Zielgruppen. Daraus resultierten so dümmliche Glanzstücke wie "sisters are different from brothers", der Slogan für ein afroamerikanisches Haarprodukt. Gegen Ende des Jahrzehnts erholte sich die Print-Werbung und gewann an Originalität und Kreativität zurück, indem sie sich durch sorgfältig ausgewählte Platzierungen in kleineren Publikationen auf die jeweiligen Zielgruppen konzentrierte. Als faszinierende Studie über die Verbreitung der Massenkultur in einer Post-Hippie-Welt und fernsehbesessenen Nation liefert dieser gewichtige Band einen umfassenden und nostalgischen Überblick über die Werbung der 70er Jahre.

Buch | Englisch; Deutsch; Französisch

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Mid-Century Ads
Dieses nach Sichtung Tausender von Werbeanzeigen sorgfältig zusammengestellte Buch präsentiert die Krönung der amerikanischen Printwerbung im Zeitalter der "Big Idea". Die bunten und originellen Kampagnen malen ein faszinierendes Bild der 1950er- und 1960er-Jahre und dokumentieren, wie die Angst vor dem Kalten Krieg immer mehr dem sorgenfreien Kapitalismus der Mad-Men-Ära wich, in der hemmungslos gequalmt und gesoffen wurde.Die Bilder, die digital überarbeitet wurden, um eine optimale Reproduktionsqualität zu erzielen, sind von einer bestechenden Schärfe und Farbintensität. Sie brachten einst ihr Zielpublikum mit der Verlockung ungeahnter Möglichkeiten dazu, alles nur Erdenkliche zu kaufen - von Hüfthaltern bis Handfeuerwaffen, Autos bis Zahnpasta, Flugreisen bis Küchengeräten. Dieses mal schockierende, mal amüsante und inspirierende Panorama eines vergangenen Marketing-Milieus ist zugleich Zeitdokument und Referenzwerk für innovatives Design und witzige Werbung.

Buch | Englisch; Deutsch; Französisch

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Der Kalte Krieg lag in den letzten Zügen, Kriminalität und Inflation boomten, und ein ehemaliger Schauspieler namens Ronald Reagan spielte Star Wars. Die 80er Jahre sahen wirklich nicht so aus, als würden sie eines Tages als prächtiges, wohlhabendes oder gar einzigartiges Jahrzehnt in die Geschichte eingehen. Das "Gier ist gut"-Mantra der Wall Street brachte die Yuppies hervor, jene dem Fitnesswahn erlegene ichbezogene Generation. Das Kapital strömte in die Kunstszene wie lange nicht, Computer und Videospiele herrschten zu Hause oder im Büro, und die Welt erlag dem Würfelwahn eines gewissen Herrn Rubik. Gestrickte bunte Beinwärmer waren der letzte Schrei und die Schulterpolster waren breit wie nie - gekrönt wurde ein solches Outfit durch die kunstvoll geföhnte und gesprayte Frisur. Breitet sich beim Gedanken an "E.T." eine nostalgische Wärme in Ihnen aus? Erinnern Sie sich an endlose "Trivial Pursuit"-Abende? Stehen Sie noch immer auf "Ghostbusters" und Breakdance? Dann ist dies genau das richtige Buch für Sie. Für alle, die immer noch das Echo von "I want my MTV" vernehmen, hält TASCHENs All-American Ads of the 80s die Aufforderung bereit: "Reach out and touch someone!" Nur zu!

Buch | Englisch; Deutsch; Französisch

35,00 €
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Nach den Terroranschlägen vom 11.September 2001 war der amerikanische Glaube an die eigene Unverwundbarkeit tief erschüttert. Die Dotcom-Blase war geplatzt, das Land führte Krieg gegen den Irak, und die Ökoangst wurde Mainstream, wie sich an den enormen Verkaufszahlen des Toyota Prius Hybrid ablesen ließ.Für Ablenkung, Selbstverwirklichung oder zum Finden der großen Liebe setzte Amerika auf die Technik. Geeks waren die neuen Superhelden, und iPod und iPhone traten ihren kommerziellen und kreativen Siegeszug an. Die sozialen Medien begannen, die Welt zu erobern, und auf MySpace und Facebook wurden die Marken zur Interaktion mit den Käufern gepusht. Großartige Fernsehserien - Die Sopranos, Mad Men, Breaking Bad - liefen in den Wohnzimmern, und dank Netflix wurden Filme erstmals nicht mehr auf DVDs ausgeliehen, sondern gestreamt, der Reality Star war geboren, und Paris Hilton verkündete: "That's hot!"Amazon und eBay bedrohten die zentrale Kultureinrichtung der Shopping Mall, und jeder Promi von Michael Jordan bis Madonna machte Werbung für Scotch, Sneakers und schöne Düfte. Die Wellness- und Gesundheitswelle sorgte für den kometenhaften Aufstieg von Marken wie Whole Foods und Lululemon, und die Verbraucherinnen und Verbraucher verlangten zunehmend nach personalisierten Erfahrungen und positiver Ethik.Zehn Kapitel präsentieren die ganze Fülle amerikanischer Werbung in den 2000er-Jahren, von Nahrungsmitteln und Mode bis hin zu Unterhaltung, Reise, Unternehmen und Autos - mit Rankings für die schlechtesten und besten Anzeigen des Jahrzehnts - All-American Ads of the 2000s präsentiert eine Zeitkapsel, als Zeitschriftenwerbung noch millionenfach Produkte und Träume verkaufte und uns zugleich die amerikanische Nation inmitten tiefgreifender Veränderungen zeigt.

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Die USA in den 1990ern: Georg Bush senior, Zweiter Golfkrieg, Bill Clinton und Monica Lewinsky, Olympische Sommerspiele in Atlanta, Das Schweigen der Lämmer und Forrest Gump, Twin Peaks und X-Files, Douglas Coupland erfindet zur Freude des Feuilletons eine neue Generation X, Michael Jackson gilt als der "King of Pop", Kurt Cobain findet ins Nirvana, das Digitalzeitalter ist da, Baywatch reimt sich auf crotch, TWA und Continental Airlines fliegen noch, und billige Kredite bescheren den USA einen gewaltigen Konsumboom. Die Konsumgüterindustrie prosperierte, und die werbetreibende Wirtschaft verkaufte Mrs und Mr Doe und ihrem Nachwuchs benzinfressende Hummer, unschuldige VW Beetle, Luxusartikel von Gucci, Prada und Louis Vuitton und Unmengen Super Soaker, Beanie Babies, Game Boys und PlayStations. In sechs Kapiteln, von Lebensmitteln über Mode und Kino, Unterhaltungselektronik bis zum Auto und zu Urlaubsreisen, entfaltet sich die ganze bunte Werbewelt des ausgehenden 20. Jahrhunderts - gestern noch der letzte Schrei, heute ein verwehendes Echo einer vergangenen Ära.

Buch | Englisch; Deutsch; Französisch

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Nigel Holmes
Steven Heller, destacado profesional en el campo gráfico, completa en "Nigel Holmes: Perfiles de la Comunicación Gráfica" las muchas entrevistas que se han hecho a Holmes en los últimos años. Han aparecido principalmente en revistas especializadas y todas las que conozco revelan la riqueza de ideas del entrevistado y su facilidad para expresarlas no solo con gráficos sino también con palabras. ""Nigel Holmes: Perfiles de la Comunicación Gráfica" muestra sus ideas sobre un tema que hasta hace poco tiempo parecía secundario dentro de los medios de comunicación y que él ha contribuido a situar en el plano elevado en el que se discuten conceptos sobre cómo explicar cosas y procesos de la forma más eficaz y sencilla posible. Y hacer comprender algo a otras personas es la base de la Educación. Nigel Holmes continua así el trabajo que inició Comenius, autor de la primera enciclopedia ilustrada escolar en el siglo XVII, y prosiguió Otto Neurath en el XX.

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