Versandkostenfrei ab 29,00 €

Produktinformationen "1926"

In Hans Ulrich Gumbrechts großangelegtem Unternehmen, die 'Vergangenheit zu berühren, zu riechen und zu schmecken', sind es nicht die vermeintlich wichtigen historischen Ereignisse, die im Mittelpunkt stehen. Der Autor entwickelt seine Reflexionen am konkreten Material, entwirft ein Panorama von synchronen Alltagsphänomenen der Zwischenkriegszeit wie Jazz, Boxen, Eisenbahnen, Mumien oder Stierkampf und läßt den Leser anhand von Querverweisen die 'Gemeinsamkeiten der Gleichzeitigkeit' des Jahres 1926 erkunden.

Untertitel
Ein Jahr am Rand der Zeit

H | B | T | Gramm
175 mm | 111 mm | 29 mm | 334 gr

Erscheinungsjahr
2003

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Suhrkamp

ISBN-10
3518292552

ISBN-13
9783518292556

Autor
Hans Ulrich Gumbrecht

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
554

Themen
Kognitionswissenschaft, Sozial- und Kulturgeschichte, Kulturwissenschaften

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, 10119, Berlin, DE, info@suhrkamp.de

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Weitere Bücher von Hans Ulrich Gumbrecht

Denk-Profile
Das 20. Jahrhundert war nicht kurz, wie manche geschrieben haben, sondern lang, ja sehr lang. Denn wenn wir heute auf es zurückblicken, erkennen wir die bleibenden Lebensleistungen von Intellektuellen, wie es sie im 21. Jahrhundert kaum mehr gibt. Sie haben gehadert, sie haben geschuftet, sie haben geschrieben und gelebt, vor allem aber ragten sie heraus - und ragen hinein bis in unsere Zeit: von Martin Heidegger bis Jacques Derrida, von Michel Foucault bis Judith Butler. Hans Ulrich Gumbrecht hat viele von ihnen gekannt. In persönlichen Profilen zeichnet der Stanford-Professor, selbst einer der eminenten Denker der Gegenwart, deren Denk- und Lebenswege nach. Damit liefert er stilistisch brillante Skizzen zu einer spannenden intellektuellen Geschichte des nicht enden wollenden vergangenen Jahrhunderts.Inhalt:¿ Martin Heidegger [*1889]: Expressionismus des Seins¿ Claude Lévi-Strauss [*1908]: Beschwörer von Strukturen¿ Reinhart Koselleck [*1923]: Vergangenheit unter Hypokrisie-Verdacht¿ René Girard [*1923]: Prophet des Neids¿ Jean-François Lyotard [*1924]: Widerstreit als Prozess¿ Michel Foucault [*1926]: Kühle Leidenschaft des Individuums¿ Niklas Luhmann [*1927]: Theorie und Komplexitätsproduktion¿ George Steiner [*1929]: Distanzierter Aristokrat des Geistes¿ Jürgen Habermas [*1929]: Denkenergie für die Öffentlichkeit¿ Jacques Derrida [*1930]: Wolke aus Gedanken-Konturen¿ Richard Rorty [*1931] und Hans-Georg Gadamer [*1900]: Fluchtpunkt-Verlust und Freundschaft¿ Karl Heinz Bohrer [*1932]: Letzter Ästhet¿ Friedrich Kittler [*1943]: Genie widerlegter Prognosen¿ Peter Sloterdijk [*1947]: Schreiben als Denkereignis¿ Judith Butler [*1956]: Engagement und Begriffs-Performanz

Buch | Deutsch

22,00 €
Sepp
Weder für das Lesen noch für das Schreiben habe er eine Leidenschaft, behauptet Hans Ulrich Gumbrecht, und doch gehört er zu den bedeutendsten und produktivsten Geisteswissenschaftlern der Gegenwart. In ironischer Halbdistanz blickt der emeritierte Stanford-Professor auf mehr als ein halbes Jahrhundert Lebensgeschichte zurück. Alles beginnt 1948 im zerbombten Würzburg, aber schon bald lockt ihn sein Ehrgeiz auf eine atemberaubende Reise rund um den Globus. Am berühmten Lycée Henri IV eifert er im Paris der 1960er Jahre dem Habitus französischer Intellektueller nach, in Salamanca beginnt er zu schreiben, an der Copacabana spürt er die Präsenz der Vergangenheit und im Silicon Valley erlebt er die Geburt einer neuen Form des Denkens.Mit charmanter Unbescheidenheit und in strahlender Intensität beschwört Gumbrecht Szenen für die Ewigkeit herauf: einen Sündenfall vor der Erstkommunion, Lunch mit Michel Foucault, drei Sätze mit Neymar, eine Gefängnisnacht in San José und einen Puma im Schnee der Anden. So entsteht das Bild eines Intellektuellenlebens, dessen Kraft sich am Ende nicht in abstrakten Urteilen verdichtet, sondern in einem Namen, der diesseits und jenseits des Atlantiks leicht über die Lippen geht: Sepp.

Buch | Deutsch

30,00 €
Präsenz
Die vor allem von Hans Ulrich Gumbrecht in Gang gebrachte 'Philosophie der Präsenz' revidiert die Zentralstellung von Praktiken der Sinnzuschreibung ('Interpretation') und ihrer hermeneutischen Reflexion innerhalb der Geisteswissenschaften. Die in diesem Band versammelten Aufsätze, die zwischen 1984 und 2004 geschrieben wurden, dokumentieren die Entstehung jener Bewegung einerseits aus einer Transformation der Konstruktion von Zeit, in der sich unsere Gegenwart artikuliert und versteht, andererseits aus der Selbstkritik einer auf die Begriffe 'Gesellschaft' und 'Bewusstsein' konzentrierten Generation von Geisteswissenschaftlern. Sie zeigen zugleich die Transformation der Präsenz-Philosophie in eine neue Ästhetik der Epiphanie und der Gelassenheit, welche etablierte Paradigmen der Geisteswissenschaften hinter sich lässt.

Buch | Deutsch

24,00 €
Provinz
Die Provinz hat keinen guten Ruf. Sie gilt als verschlafen, rückständig und piefig. 'Provinziell' zu sein, lässt sich daher niemand gerne nachsagen. Wer hip, modern sein und am Puls der Zeit leben will, muss sich in Berlin oder einer der Metropolen dieser Welt herumtreiben.Vergessen wird jedoch oft, dass das geistige und kulturelle Leben Deutschlands jahrhundertelang in der Provinz stattfand und bis heute stattfindet - man denke nur an Weimar, Heidelberg, Tübingen oder Marburg. Eine Metropole gab es lange Zeit nicht. Die Provinz war Ort des Aufbruchs, des intellektuellen und wirtschaftlichen, aber auch des erotischen, wie die französische Literatur des 19. Jahrhunderts belegt.Von Würzburg über Bochum und Siegen nach Palo Alto: Der Weltbürger Hans Ulrich Gumbrecht hat fast ausschließlich in der Peripherie gelebt. Da, wo sich Hightech-Unternehmen, Forschungsinstitutionen und viele der besten Universitäten der Welt befinden. Das Silicon Valley steht paradigmatisch für diesen Trend. Ist die Provinz vielleicht doch besser als ihr Ruf?

Buch | Deutsch

24,00 €
Nach 1945
Die Atombombe und der Kalte Krieg, aber auch die Währungsreform und das Wunder von Bern kennzeichnen eine Epoche, in der die Vergangenheit unaussprechbar schien und die Zukunft bedrohlich. Das Gefühl, in einer Zeit ohne Ein- und Ausgang, ohne Richtung und ohne Schutz zu leben, beschreibt Hans Ulrich Gumbrecht in seinem neuen Buch als zentral für die Stimmung nach 1945: Er nennt es Latenz. In diesem Panorama der Nachkriegszeit begegnen wir nicht nur Beckett, Heidegger oder Camus, sondern auch einem Kind, das 1948 in einer zerbombten deutschen Stadt zur Welt kommt. Gumbrecht experimentiert mit einer Form der Darstellung, die persönliche Erinnerungen in Spannung zur Weltgeschichte setzt. Auf diese Weise gelingt es ihm, zu erklären, warum jene Epoche unser Leben bis heute prägt. Nach 1945 ist eine Genealogie der Gegenwart, die mit Präzision und Blick für große Zusammenhänge erklärt, wie wir wurden, was wir sind. Damit löst der Autor einmal mehr den Anspruch ein, zu den weltweit bedeutendsten Intellektuellen unserer Zeit zu gehören.

Buch | Deutsch

18,00 €
Crowds
Wer schon einmal ein Fußballspiel in einem größeren Stadion erlebt hat, kennt die Stimmung, die vor allem von den Tribünen ausgeht, auf denen die echten Fans ihre Mannschaften anfeuern. Hans Ulrich Gumbrecht - Anhänger von Borussia Dortmund und einer der großen Literaturwissenschaftler unserer Zeit - geht dieser Stimmung in besonderer Weise nach. In seinem Essay "Crowds" verbindet er die Innensicht des Fans mit einschlägigen Theorien des 20. Jahrhunderts. Und während "die Masse" in Politik und Kultur einen eher zweifelhaften Ruf genießt - da für leicht steuerbar gehalten -, erkennt Gumbrecht in den Fans der Dortmunder "Süd", einer der weltweit größten Stehplatztribünen, ein Potential zu ihrem Lob."Ein neurotisch-wilder, unterhaltsamer Gedankenritt von Maradona zu Nietzsche, von der russischen Revolution zur Bostoner Tea Party, von Jesus zu Karl Marx. [...] Der Essay ist auch als 150 Seiten kurze Gegenschrift zu verstehen. Gegen die Verachtung der Massen in Literatur und Hochkultur."Neue Zürcher Zeitung"Auf den 160 Seiten seines Essays versucht [der Autor] aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln eine Erklärung für die monumentale und lebensverändernde Kraft des Stadionfußballs zu finden. [Er schlägt] in einem intellektuellen Husarenritt einen Bogen vom mystischen Körper Christi über den Sturm auf die Bastille bis hin zum Konflikt zwischen Ultras und DFL."11 Freunde"Der Literaturwissenschaftlicher Hans Ulrich Gumbrecht hat die Corona-Auszeit zum Anlass genommen, die Intensität des Massenerlebnisses im Moment von dessen Ausbleiben unter die Lupe zu nehmen. [...] Gumbrechts kurzer Essay, geschrieben in der Corona-Spielpause, ist ein erhellendes Stück Literatur über das Bedürfnis nach Massenerlebnissen in einer Zeit, in der die Repräsentationsform Masse immer stärker an Bedeutung verliert."Berliner Zeitung"Gumbrecht deutet das Stadion als "Ritual von Intensität" und legt nicht weniger als eine Apologie der Masse vor. Zahlreiche Exkursionen in die Stadien von Südamerika, die Dortmunder "Süd" sowie Exkurse in die Psychologie der Massen durchziehen seinen glänzend geschriebenen Essay."Glanz und ElendAnyone who has ever experienced a football match in a large stadium knows the atmosphere that emanates especially from the grandstands where the real fans are, cheering on their teams. Hans Ulrich Gumbrecht - an avid supporter of Borussia Dortmund and one of the most renowned literary scholars of our time - explores this mood in a special way. In his essay "Crowds" he combines the interior view of the fan with relevant theories of the 20th century. And while "the masses" enjoy a rather dubious reputation in politics and culture (as they are considered to be easily controllable), Gumbrecht discovers a potential for their praise in the fans of Dortmund's "South", one of the world's largest standing room grandstands.

Buch | Deutsch

14,80 €
Das Ende von allem? Neun Betrachtungen und ein Essay
Wer verspürt nicht Endzeitmelancholie, wenn liebgewonnene Traditionen verschwinden und den sprichwörtlichen Bach hinuntergehen? In neun prägnanten Einzelbetrachtungen und einem übergreifenden Essay beleuchtet Hans Ulrich Gumbrecht kenntnisreich wie kurzweilig den tatsächlichen Niedergang einzelner Phänomene - vom samstäglichen Fernsehabend über ausufernd-körperliche Leidenschaft, Gelehrtheit, das Rauchen, Bargeld und Geisteswissenschaften bis hin zum Stierkampf: scharfsinnige, stilistisch brillante Kommentare auf unsere Gegenwart.

Buch | Deutsch

7,00 €
1926
Die Vergangenheit berühren, riechen und schmecken, die wichtigen Erlebnisse und Erfahrungen sinnlich nachvollziehen - dazu lädt Hans Ulrich Gumbrecht die Leser in seinem faszinierenden Buch über das Jahr 1926 ein.Den Themen sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Boxen, Eisenbahnen, Philosophie, Jazz, Bergsteigen, Kino, Ozeandampfer, Pomade, Stierkampf und vieles mehr. Gumbrecht sichtet Romane, Reportagen, Reiseberichte, aber auch Werbe- und Todesanzeigen und fügt diese zum Bild eines scheinbar 'ganz gewöhnlichen Jahres' zusammen. Wir begegnen gepflegten Sekretärinnen und streikenden Arbeitern, berühmten Boxern und halbnackten Revuegirls, fiebern in Sportarenen beim Sechstagerennen und werden Zeugen von Gewaltverbrechen und Straßenkämpfen. So entfaltet diese ungewöhnliche Reise in das Jahr 1926 nicht nur ein vielschichtiges Panorama eines Jahres zwischen Aufbruch und Abgrund, sondern ist auch eine Einladung, die eigene Wahrnehmung von Geschichte zu hinterfragen.

Buch | Deutsch

20,00 €
Unsere breite Gegenwart
Diese präzise Zeitdiagnose ist das Ergebnis anhaltender Reflexion und neugieriger Beobachtung. Hans Ulrich Gumbrecht skizziert in seinem neuen Buch 'unsere breite Gegenwart' als eine Gegenwart der Simultanitäten, die sich eingeschlossen befindet zwischen einer nicht mehr planbaren, bedrohenden Zukunft und einer uns überflutenden Vergangenheit. In seiner Analyse changiert der Autor zwischen sprachphilosophischen Ausführungen und Alltags-Beobachtungen. Seine Betrachtungen über Disneyland, eine Kleinstadt in Louisiana oder das Zentrum von Wien zur Zeit der Fußball-EM sind treffende Skizzen des hic et nunc, doch dienen sie zugleich stets der Ausarbeitung einer generellen Beschreibung des Chronotopen, in dem wir leben: Sie berichten über uns und über unsere breite Gegenwart.

Buch | Deutsch

16,00 €
Lob des Sports
Worin besteht die Faszination des Sports? Ist es die extreme körperliche Leistung, der spannenden Wettbewerb oder gar die Sehnsucht nach Schönheit und Vollendung, die uns zu Bewunderern von Sportlern wie Jesse Owens und Pelé macht? - Hans Ulrich Gumbrecht untersucht ein markantes Phänomen unserer Tage und beschreibt Augenblicke eigener Faszination: 'Dieses Buch habe ich geschrieben, um meine berufliche Welt, die Welt der Gedanken und ihrer Geschichte, jener Welt näherzubringen, die mich außerhalb meines Berufs am stärksten fasziniert, der Welt des Sports und der Stadien. Statt ¿kritisch¿ oder gar ¿herablassend¿ zu schreiben, ging es darum, in der Analyse des Sports und seiner Faszination auch meine Dankbarkeit spüren zu lassen, für all die Momente der Intensität und des ästhetischen Genusses, den mir die Stunden im Stadion und die großen Sportler gegeben haben.'Dieses Buch ist Teil der Reihe Die Bibliothek der Lebenskunst.

Buch | Deutsch

15,00 €
»Prosa der Welt«
Philosoph und Übersetzer, Kritiker und Schriftsteller, Kunstagent und Enzyklopädist: Denis Diderot, 1713 in der Champagne geboren, 1784 in Paris gestorben, war eine der prägenden Figuren jener Bewegung, die als europäische Aufklärung in die Geschichte eingegangen ist. Doch was ist der Fluchtpunkt seines vielgestaltigen ¿uvre, das anders als die Werke seiner Zeitgenossen Voltaire und Rousseau, Schiller, Kant und Hume von einer geradezu zentrifugalen Dynamik gekennzeichnet ist? Entlang von Szenen aus Diderots bewegtem und bewegendem Leben und in genauen Lektüren seiner Schlüsselwerke geht Hans Ulrich Gumbrecht in seinem eleganten Buch dieser Frage nach und entwickelt einen neuen Zugang zu diesem außergewöhnlichen Intellektuellen. Als Kontrastfolie dient ihm dabei das Systemdenken Hegels, der von Diderots Texten ebenso irritiert wie fasziniert war und sie unter den Begriff einer 'Prosa der Welt' brachte. Gumbrecht zeigt, wie radikal sich Diderot auf die Konkretheiten und Kontingenzen der Welt eingelassen hat und dadurch ins Zentrum einer intellektuellen Peripherie gelangt ist, in die es noch andere zog: Goya zum Beispiel, aber auch Lichtenberg und Mozart. Die Denkbewegungen dieser Peripherie erreichen uns heute als die von Zeitgenossen.

Buch | Deutsch

36,00 €
Leben der Stimme
Gesellschaftliches Leben findet seit Menschengedenken primär im Medium der Stimme statt. Daran haben auch die epochalen Erfindungen von Schrift und Buchdruck oder elektronische Technologien nichts geändert. Vielleicht erklären die Unvordenklichkeit der Stimme und ihre elementare Funktionsvielfalt, warum die Geistes- und Kulturwissenschaften sie weitgehend übersehen haben. In Leben der Stimme unternimmt Hans Ulrich Gumbrecht entschlossene Denkschritte in diesem komplexen Bereich menschlicher Existenz. Mit großem Respekt vor der ungeordneten Allgegenwart des Phänomens, aber nicht ohne klare begriffliche Unterscheidungen erhellt er in den sieben Kapiteln dieses faszinierenden Buches die Bedeutung und den Status der Stimme aus historischer, philosophischer, psychologischer, soziologischer und theologischer Perspektive. Jenseits akademischer Vermessungen ergibt sich daraus ein Impuls zu persönlicher Reflexion über unerschlossene Schichten von Nähe im individuellen Alltag.

Buch | Deutsch

30,00 €
%
29,49 € 87,00 € (66.1% gespart)

Wusstest du, dass...

ein wiederverkauftes Buch rund 2,7 kg CO₂ einspart – das entspricht einer 14 km langen Autofahrt?

Erfahre mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Buchpark

Versandkostenfrei ab 29 €

14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko

Geprüfte Gebrauchtware

Filter werden angewendet...