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Informations sur le produit "Mediation im palliativen Kontext"

Sterben und Tod sind unverrückbar mit dem Leben verbunden. Gleichwohl wird dieses Thema verdrängt. Findet allerdings am Lebensende ein Konflikt statt, den alle Beteiligten lösen möchten, werden die Betroffenen ihr Verhalten, ihre Bereitschaft zur Konfliktbefriedung aus dem Blickwinkel der eigenen Endlichkeit gestalten und den 'Anderen' den Spiegel eben dieses 'Schicksals' vorhalten. Damit unterscheidet sich eine solche Mediation wesentlich von anderen.Menschen, die bei der Lösung dieser Konflikte helfen und unterstützen wollen - oft Mediator*innen -, müssen sich daher mit dieser Problematik intensiv auseinandergesetzt und sich der berühmten 'Sinnfrage' zumindest angenähert haben. Nur so können sie einen angemessenen, würdigen Mediationsprozess gestalten. Klaus-Dieter Neander widmet sich der psychischen Situation derer, die in einer palliativen Versorgung sind, und greift unter anderem auf Ideen der originären Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl zurück.

H | L | P | g
209 mm | 150 mm | 12 mm | 201 gr

Année de publication
2026

Classification d'âge
0

Édition
Taschenbuch

Éditeur
Psychosozial Verlag GbR

ISBN-10
3837934780

Auteur
Klaus-Dieter Neander

Langue
Deutsch

Nombre de Pages
130

Thèmes
Soziologie: Sterben und Tod, Geriatrie, Psychologische Methodenlehre, Palliativpflege

Personne responsable selon l'art. 16 GPSR
Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG, Walltorstr. 10, Gießen, DE, vertrieb@psychosozial-verlag.de

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