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Produktinformationen "Wolfgang Amadeus Mozart"

Ich habe zu bekennen, daß ich (dank der nicht genug zu preisenden Erfindung des Grammophons) seit Jahren und Jahren jeden Morgen zunächst Mozart höre und mich dann erst (von der Tageszeitung nicht zu reden) der Dogmatik zuwende. Ich habe sogar zu bekennen, daß ich, wenn ich je in den Himmel kommen sollte, mich dort zunächst nach Mozart und dann erst nach Augustin und Thomas, nach Luther, Calvin und Schleiermacher erkundigen würde. Karl Barth

Untertitel
1756/1956

H | B | T | Gramm
200 mm | 123 mm | 5 mm | 0.07 kg

Erscheinungsjahr
2006

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Theologischer Verl

ISBN-10
3290113949

ISBN-13
9783290113940

Autor
Karl Barth

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
46

Themen
Geschichte der Religion, Biografien: Kunst und Unterhaltung, einzelne Schauspieler und Darsteller, Christentum, Musikgeschichte

Keywords
Schauspieler - Schauspielkunst, HC/Sachbücher/Musik, Film, Theater/Biographien, Autobiographien, Geschichte der Religion, Biografien: Kunst und Unterhaltung, einzelne Schauspieler und Darsteller, Musikgeschichte, Christentum, Karl Barth, HC/Musik/Biographien/Monographien, Mozart, Wolfgang Amadeus, Verstehen, Auseinandersetzen, Weltreligionen / Christentum, Mozart, Religionsgeschichte, Reformierte Theologie

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Karl Barth

Autor/in

Karl Barth

Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tübingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Römerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Göttingen ein, später wurde er Ordinarius in Münster und Bonn. Er war Mitherausgeber von 'Zwischen den Zeiten' (1923-1933), der Zeitschrift der 'Dialektischen Theologie'. Karl Barth war der Autor der 'Barmer Theologischen Erklärung' und Kopf des Widerstands gegen die 'Gleichschaltung' der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universität wegen Verweigerung des bedingungslosen Führereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, 'Die Kirchliche Dogmatik', ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.

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Gespräche 1948-1952
'Wenn ich für einen Vortrag eingeladen werde, antworte ich in der Regel: Nein, aber schicken Sie mir Ihre Fragen; dann werde ich mit denen arbeiten. Ich glaube, dass die Vortragsform im Rückgang ist.' So Karl Barth in einem Interview von 1952. Die rund 25 wissenschaftlich edierten Gespräche, Interviews und 'Fragebeantwortungen', die Barth in den Nachkriegsjahren 1948 bis 1952 geführt hat, machen seine Auseinandersetzungen mit aktuellen Fragen unmittelbar erlebbar: mit theologischen Themen wie der ökumenischen Weltkirchenkonferenz in Amsterdam, der Frage nach der Allversöhnung oder dem Dialog mit dem Judentum, aber auch mit der Weltpolitik im beginnenden Kalten Krieg. Die Art und Weise, wie Barth auf die ihm vorgelegten, ihn oft aber auch spontan erreichenden Fragen antwortet, eröffnet an vielen Stellen überraschende Perspektiven darauf, wie Karl Barth das Essenzielle seiner Theologie zu vermitteln suchte.

Buch | Deutsch

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