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Produktinformationen "Raubdinosaurier in Bayern"

Als das Buch "Dinosaurier in Deutschland" (1993) von Ernst Probst und Raymund Windolf (1953-2010) erschien, wurde darin nur ein einziger Raubdinosaurier aus Bayern erwähnt. Nämlich der 1858 in einem Steinbruch in Kelheim oder bei Jachenhausen nahe Riedenburg entdeckte truthuhngroße Compsognathus longipes ("Langbeiniger Zartkiefer"). Doch in 31 Jahren von 1993 bis 2019 hat sich das Bild drastisch geändert. Laut dem Taschenbuch "Raubdinosaurier in Bayern" von Ernst Probst sind inzwischen im Freistaat 18 Raubdinosaurier durch ganze Skelette, Teile von solchen und eine Einzelfeder nachgewiesen. Bei 14 dieser Funde handelt es sich um flugfähige Urvögel der Arten Archaeopteryx lithographica und Alcmonavis poeschli, die man heute als Raubdinosaurier betrachtet. Die übrigen vier Raubdinosaurier sind kleine flugunfähige Reptilien mit und ohne Federn. Sie heißen Compsognathus longipes, Jura-venator starki, Sciurumimus albersdoerferi und Ostromia crassipes. Die Erstbeschreiber der bayerischen Raubdinosaurier - wie Hermann von Meyer, Andreas Wagner, Oliver Walter Mischa Rauhut, Christian Foth, Peter Wellnhofer, Ursula B. Göhlich, Luis M. Chiappe, Helmut Tischlinger und Mark A. Norell - werden in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt.

Untertitel
Von Archaeopteryx bis zu Sciurumimus

H | B | T | Gramm
216 mm | 153 mm | 19 mm | 0.446 kg

Erscheinungsjahr
2024

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
tredition

ISBN-10
3384434072

Autor
Probst, Ernst

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
228

Themen
Populärwissenschaftliche Werke

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926, Ahrensburg, DE, gpsr@tredition.com

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