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Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Verlag
Wunderhorn

ISBN-10
3884237438

Autor
Domin, Hilde

Seitenanzahl
0

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Buchpark GmbH, Krügerweg 1, 14959 Trebbin, Telefon: +4933817976585, E-Mail: info@buchpark.de

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Gesammelte autobiographische Schriften
»... klug, präzis, allen Situationen gewachsen ist diese Prosa«, urteilte Heinrich Böll in der Zeitüber Hilde Domins autobiographische Schriften. »Hier wird en miniature eine der verrücktesten und abenteuerlichsten Emigrationen und - das ist eben das Erstaunliche an Hilde Domin, ihrem Buch und ihrer Existenz - auch die Heimkehr beschrieben.« Nach 22 Jahren im Exil, zunächst in Italien, dann in England, schließlich in der Dominikanischen Republik, »stand ich auf und ging heim in das Wort, von wo ich unvertreibbar bin. Das Wort aber war das deutsche Wort. Deswegen fuhr ich wieder zurück über das Meer, dahin, wo das Wort lebt.«

Buch | Deutsch

15,95 €
Antillengeschichten
In frühen Erzählungen schildert Hilde Domin ihre Erfahrungen im karibischen Exil. Der aus acht (oder zehn) Geschichten bestehende Zyklus, der sich der Begegnung europäischer und lateinamerikanischer Kultur widmet, wurde in seiner ursprünglich konzipierten Form noch nicht veröffentlicht - bis jetzt. Ein besonderer Fund aus Hilde Domins Nachlass: In den 1940er Jahren, noch bevor Hilde Palm (geb. Löwenstein) in Deutschland als "Dichterin der Rückkehr" unter ihrem Autorennamen Domin bekannt wurde, hatte sie einen Zyklus aus Erzählungen verfasst, in dem sie ihre Exilerfahrungen in der Dominikanischen Republik schilderte. Trotz ihrer Bemühungen - ja sogar einer eigenständigen Übertragung der Erzählungen ins Englische -, konnte die damals noch unbekannte Autorin während der Kriegsjahre keinen Verlag für die Antillengeschichten finden. Nachdem sie sich, zurück in ihrem Heimatland, als Lyrikerin etabliert hatte, erschienen nur einzelne Geschichten in Zeitungen oder Sammelbänden. In seiner ursprünglichen Konzeption wurde der Erzählband bis heute nicht verlegt. Dabei zeigen Domins Erzählungen, dass die Begegnung zwischen den Kulturen sowohl heitere und skurrile Situationen hervorbringt, aber auch von Vorurteilen gegenüber dem Unbekannten begleitet wird. Umso deutlicher wird, dass wir uns trauen müssen, uns einander anzunähern, uns zu verständigen und aneinander zu wachsen - damals wie heute. Der Band ist hochwertig ausgestattet, jede Erzählung wird von großformatigen Illustrationen begleitet. Über die aktuelle Relevanz ebenso wie die historische Einordnung der Erzählungen wird in einem Begleitwort reflektiert.

Buch | Deutsch

22,00 €
Sämtliche Gedichte
Hilde Domin gehört zusammen mit Rose Ausländer und Nelly Sachs zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, fand sie ihre Heimat im Wort. Ihre Lyrik spricht vom widerständigen Mut zur Erneuerung des Verlorenen.Erstmals werden mit diesem Band alle Gedichte Hilde Domins in der Chronologie der Einzelausgaben, ergänzt um verstreut publizierte und Gedichte aus dem Nachlass, vorgelegt. Ein editorischer Anhang und ein Nachwort von Ruth Klüger komplettieren diese Neuausgabe.

Buch | Deutsch

30,00 €
Nur eine Rose als Stütze
Nur eine Rose als StützeGedichte"Vollkommenheit im Einfachen" -Walter Jens :Mein Buch des Monats9Die Zeit, 1959"Hilde Domin in ihrer federnden Präzision und dem maskenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt."Robert Minder, Süddeutsche Zeitung"Dem Mißtrauen so vieler Zeitgenossen gegenüber dem Wirkungspotential von Lyrik setzt Hilde Domin ihr unbeirrbares Vertrauen in die Ansteckungskraft des zur Wahrhaftigkeit erziehenden genauen Benennens."Horst Meller in B. v. Wiese: :Deutsche Dichter der Gegenwart9, 1973In dieser Auflage sind Ort und Zeit der Entstehung der Gedichte von der Autorin angegeben.Hilde Domin erhielt u.a. den Meersburger Drostepreis, 1971, die Heine-Medaille der Heinrich-Heine-Gesellschaft, Düsseldorf, 1972, den Roswitha-Preis der Stadt Gandersheim, 1974, Den Rilkepreis, 1976, die Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg, 1982, Nelly-Sachs-Preis, Kulturpreis der Stadt Dortmund, 1983, Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz 1992, Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg v.d.H., 1992, Preis für Literatur im Exil der Stadt Heidelberg, 1992.Gedichte von Hilde Domin wurden ins Chinesische, Englische, Französische, Italienische, Japanische, Lettische, Polnische, Portugiesische, Rumänische, Spanische, Tschechische und Ungarische übersetzt.

Buch | Deutsch

14,00 €
Der Baum blüht trotzdem
»Was in den Zeilen sozusagen >eingefroren< oder >geronnen< ist (und nur das), kann der vom Atem des Dichters geführte Atem des Lesers wieder auftauen und, auf seine eigene, einmalige Weise für sich erneut ins Fließen bringen.« Hilde Domin, Wozu Lyrik heute»Hilde Domin hat ein unfehlbares Flair, wie weit Sprache - deutsche Sprache - heute trägt.« Joachim Günther»Das Gedicht ist der Felsblock, der nicht wie der tückische Marmor entrollt. Es erreicht die Höhe.« Hans-Georg Gadamer»Am ehesten überlebt, was Nachkommen und Geschlechtern die Vergangenheit fast handgreiflich nahebringt. Ich denke, dass unsere Urenkel in Hilde Domins Werken die Botschaft einer wunderbar schöpferischen und abscheulich zerstörerischen Epoche finden werden, in der man es oft nötig hatte, nach einem Halt zu suchen und >eine Rose als Stütze< zu wählen.« Manès Sperber»Wenn ihre Gedichte etwas aktivieren sollen, dann im Leser den Menschen. Sie glaubt an die Erlösung durch das Wort, durch die Sprache.« Marcel Reich-Ranicki»Ihre Gedichte haben immer Gewicht. Das Gewicht gelebten Lebens.« Ulla HahnHilde Domin erhielt u.a. den Meersburger Drostepreis, 1971, die Heine-Medaille der Heinrich-Heine Gesellschaft, Düsseldorf, 1972, den Roswitha-Preis der Stadt Gandersheim, 1974, den Rilkepreis, 1976, die Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg, 1982, den Nelly-Sachs- Preis, Kulturpreis der Stadt Dortmund, 1983, die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland- Pfalz, 1992, den Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg v.d.H., 1992, den Preis für Literatur im Exil der Stadt Heidelberg, 1992, den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, 1995, den Jakob-Wassermann-Preis der Stadt Fürth, 1999, den Staatspreis des Landes NRW, 1999, Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Heidelberg, 2004 und Verleihung des Ordens del Mérito de Duarte, Sánchez y Mella, en el grado de Comméndador der Dominikanischen Republik, 2005. Die Gedichte von Hilde Domin wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.Hilde Domin starb am 22. Februar 2006. S. FISCHER VERLAG

Buch | Deutsch

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Auf der Suche nach dem Licht
Hilde Domin hat sich im Schreiben, in der Sprache, die ihr Heimat wurde, selbst gerettet. Auf ihrem Lebensweg "bündeln sich Liebe, Leid und Leidenschaft mit der politischen Dramatik eines unsanften Jahrhunderts, dem sie sich mit Mut und Entschlossenheit entgegengestellt hat", so ihre Biografin Marion Tauschwitz. Die durch ein Jahrhundertleben geläuterte Lyrik ist von einer Alltagstauglichkeit geprägt, die uns Hilde Domin zur Zeitgenossin macht. In dieser umfassend erweiterten Neuausgabe finden sich Faksimiles zu einigen ihrer bedeutendsten lyrischen Werke. Zudem enthält das Buch weitere unveröffentlichte Typoskripte und Manuskripte, die Hilde Domins literarische Vorarbeiten zu dem Gedicht, das sie selbst einmal ihr wichtigstes genannt hat, dokumentieren. Es drückt auf eindrückliche Weise die tiefsten menschlichen Sehnsüchte nach Frieden, nach Versöhnung und nach Fürsorge aus: "Abel steh auf ".

Buch | Deutsch

28,00 €
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Buch | Deutsch

19,90 €
Abschied
Leporello auf hochwertigem Kunstdruckkarton Format 7 × 13 cm 28 Seiten - ausgeklappt 98 cm breit

Buch | Deutsch

4,95 €
Das zweite Paradies
In einer Zeit, die nicht nur im Äußerlichen zu einer Zeit der Flüchtlinge geworden ist, sondern auch im Innern des nach seiner Heimat suchenden Menschen, gibt Hilde Domin in ihrem Roman >Das zweite Paradies< die Hoffnung, nicht Suchender bleiben zu müssen, sondern die wichtigste Rückkehrerfahrung, die zu sich selbst. Das zweite Paradies: die Vision eines verheißenden Landes, das am Ende eines weiten Weges liegt... Man verzichtet auf seinen Besitz. Aber man ist immer zu ihm unterwegs.

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Sämtliche Gedichte
»Hilde Domin redet sowohl über brennende Nächte wie über Rosen. Die Exilantin, die die Gegenstände der eingerichteten Welt hinter sich gelassen hat, richtet sich ein im Bereich der Phantasie.« Ruth KlügerHilde Domin gehört zusammen mit Rose Ausländer und Nelly Sachs zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, fand sie ihre Heimat im Wort. Ihre Lyrik spricht vom widerständigen Mut zur Erneuerung des Verlorenen.Erstmals werden mit diesem Band alle Gedichte Hilde Domins in der Chronologie der Einzelausgaben vorgelegt; ergänzt um verstreut publizierte und Gedichte aus dem Nachlass. Ein editorischer Anhang und ein Nachwort von Ruth Klüger komplettieren diese Neuausgabe.

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