Paul Hutchinson
Remnants
Die Publikation widmet sich Paul Hutchinsons fotografischer Arbeit aus den Jahren 2019 bis 2024. Wir sehen Bilder, die auf Fragen von Klasse anspielen, Momente von Fragilität und Rauheit, und eine Stadt, die sich selbst durch Schriftzüge auf Wänden artikuliert. Remnants bezieht sich auf eine Gruppe abstrakter Arbeiten, in denen Hutchinson unbeabsichtigte Überreste abbildet, die bei der Entfernung von Graffiti an U-Bahn Wägen entstehen. Der Titel verweist außerdem auf das wachsende Gefühl eines akuten gesellschaftlichen Wandels, die zunehmenden sozialen Spannungen und Hutchinsons persönliche Reflexionen, die von diesen umfassenderen Themen durchdrungen sind. PAUL HUTCHINSON (*1987, Berlin) hinterfragt kritisch die Entwicklung sozialer Prozesse im urbanen Raum. In seiner fotografischen Praxis und in seinen Texten setzt er sich mit innerstädtischer Kultur und Bedingungen sozialer Mobilität auseinander und oszilliert dabei zwischen Dokumentation, Fiktion und Poesie. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, zuletzt in der Kunst-Station Wolfsburg via Städtische Galerie Wolfsburg, während des Europäischen Monats der Fotografie Berlin und im Kunstverein Ulm. Er lebt und arbeitet in Berlin.
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Produktinformationen "Paul Hutchinson"
Die Publikation widmet sich Paul Hutchinsons fotografischer Arbeit aus den Jahren 2019 bis 2024. Wir sehen Bilder, die auf Fragen von Klasse anspielen, Momente von Fragilität und Rauheit, und eine Stadt, die sich selbst durch Schriftzüge auf Wänden artikuliert. Remnants bezieht sich auf eine Gruppe abstrakter Arbeiten, in denen Hutchinson unbeabsichtigte Überreste abbildet, die bei der Entfernung von Graffiti an U-Bahn Wägen entstehen. Der Titel verweist außerdem auf das wachsende Gefühl eines akuten gesellschaftlichen Wandels, die zunehmenden sozialen Spannungen und Hutchinsons persönliche Reflexionen, die von diesen umfassenderen Themen durchdrungen sind.
PAUL HUTCHINSON (*1987, Berlin) hinterfragt kritisch die Entwicklung sozialer Prozesse im urbanen Raum. In seiner fotografischen Praxis und in seinen Texten setzt er sich mit innerstädtischer Kultur und Bedingungen sozialer Mobilität auseinander und oszilliert dabei zwischen Dokumentation, Fiktion und Poesie. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, zuletzt in der Kunst-Station Wolfsburg via Städtische Galerie Wolfsburg, während des Europäischen Monats der Fotografie Berlin und im Kunstverein Ulm. Er lebt und arbeitet in Berlin.
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