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Produktinformationen "Für die Menschen bestellt in schwerer Zeit: Karl - Andreas Krieter Pfarrer der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hbg. ¿ Wilhelmsburg von 1934 bis 1961"

Karl-Andreas Krieter, von 1934 bis 1961 Pfarrer der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hbg.-Wilhelmsburg, galt vielen seiner Mitmenschen als ebenso liebenswerte wie bedeutende Persönlichkeit. Wegen seiner Verdienste um den Bau und Erhalt des Wilhelmsburger Krankenhauses ¿Groß-Sand¿ wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse geehrt. Eine Straße in Wilhelmsburg wurde nach ihm benannt. Die Katholische Kirche ehrte ihn durch den Titel ¿Geistlicher Rat¿.Der hier vorgelegte zweite Teil seiner Biografie beschreibt das Leben und Wirken des Pfarrers und Dechanten in der Kirchengemeinde St. Bonifatius und im Dekanat Lüneburg / Harburg in den Vorkriegsjahren der nationalsozialistischen Diktatur, während des Zweiten Weltkrieges, der ersten Nachkriegsjahre und der Aufbaujahre der Bundesrepublik Deutschland. Weil Pfarrer Krieter in diesen einflussreichen Epochen gelebt hat, werden in seiner Biografie auch die überpersönlichen Umstände, Sorgen und Nöte sowie die positiven Möglichkeiten der genannten Zeitabschnitte deutlich. Das Buch lässt dabei historische Quellen so oft wie möglich selbst zu Wort kommen und macht einige neue Forschungsergebnisse und noch nicht beschriebene Einzelheiten der Ortshistorie Wilhelmsburgs und Harburgs erstmals zugänglich. Es ist somit nicht nur für Katholiken ein lesenswertes Stück Zeitgeschichte. (lib)

H | B | T | Gramm
220 mm | 155 mm | 25 mm | 0.628 kg

Erscheinungsjahr
2014

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
disserta verlag

ISBN-10
3954257289

ISBN-13
9783954257287

Autor
Ulrich Krieter

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
396

Themen
Religion und Glaube

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Books on Demand GmbH, In de Tarpen 42, 22848, Norderstedt, 040 53433511, 040 53433584, info@bod.de

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Ulrich Krieter

Autor/in

Ulrich Krieter

Ulrich Krieter wurde 1942 in Münster geboren. Weil er Vollwaise geworden war, wurde er 1952 von seinem Onkel, dem kath. Pfarrer K.-A. Krieter, als Pflegekind aufgenommen. Bis zu seiner Volljährigkeit lebte er im Pfarrhaus der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hbg.-Wilhelmsburg. So erwarb er einen profunden Erfahrungsschatz hinsichtlich katholischer Religions- und Lebensauffassung. Nach dem Abitur studierte der Autor Geschichte und Pädagogik und - in einem Zusatzstudium ab 1970 - Sonderpädagogik und Sport. Neben seiner Lehrertätigkeit an Sonderschulen für körperbehinderte und lernbehinderte Kinder übernahm er Lehraufträge an Gymnasien, am Institut für Lehrerfortbildung Hamburg, an der Fachschule für Sozialpädagogik und an der Universität Hamburg. Seit seiner Pensionierung beschäftigt sich Ulrich Krieter mit der katholischen Kirchengeschichte Hamburgs und veröffentlichte in diesem Zusammenhang mehrere wissenschaftliche Aufsätze und drei Bücher.

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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der 2. Teil des ersten Bandes der Chronik der Kirchengemeinde St. Maria-St. Josef berichtet aus den Jahren 1898 bis 1917: Die Zahl der Katholiken in Harburg wächst kontinuierlich weiter, ebenso die Zahl der katholischen Schulkinder. 1899 gelingt es, dass der Magistrat der Stadt das katholische Schulwesen auf den städtischen Etat übernimmt. Das neue, nochmals ausgebaute Schulgebäude hat Unterrichtsräume für 12 Klassen. Nachdem die hohen Kosten für das Schulwesen entfallen sind, ist die Gemeinde vermögend genug, die Kirche St. Maria im Jahre 1900 erheblich zu vergrößern. In der Gemeinde bestehen mehr als zehn Vereine. Sie decken die religiösen Interessen, die alters- und geschlechtsspezifischen und auch die beruflichen Interessen der Gemeindemitglieder ab. Politisch Interessierte treten der Zentrumspartei bei oder der Harburger Sektion im "Verein für das katholische Deutschland". Anerkennung bei der gesamten Bevölkerung Harburgs findet das Wirken der Barmherzigen Schwestern. Sie betreiben ein Waisenhaus und eine Kindertagesstätte, geben Näh- und Stickkurse für junge Frauen und pflegen Kranke. Aus der zunächst ambulanten Krankenpflege erwächst die Einrichtung des Krankenhauses "Maria Hilf". 1913 bauen die Katholiken im Stadtteil Wilstorf die St. Franz-Josef-Kirche. Sie wird noch im selben Jahr geweiht. 1916 wird in Wilstorf die zweite Katholische Volksschule eröffnet. Dem Text der Chronik sind Anmerkungen und Ergänzungen hinzugefügt. Sie erleichtern und vertiefen das Verständnis der Darstellung.

Buch | Deutsch

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