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Produktinformationen "Einführung in die Philosophie des Stoizismus"

Ein Mann und seine Familie haben ein Meer aus Feuer überlebt, das ihre Heimat zu Asche verbrannt hat. Die Tage sind nun dunkel und düster. Es gibt kaum noch Nahrungsmittel und Trinkwasser. In den Nächten herrscht eine undurchdringliche Finsternis. Die Ehefrau des Mannes ermordet schließlich ihre beiden Kinder und begeht Selbstmord. Der Mann folgt ihnen nicht in den Tod. Er glaubt, dass es irgendwo noch eine bunte, lebendige Welt gibt, die er finden muss, um leben zu können und nicht sterben zu müssen. So macht er sich auf den Weg durch die Asche der verbrannten Erde, um diese Welt zu suchen. Doch der Tod lässt ihn nicht mehr aus den Augen und jeden Tag muss er um sein Leben kämpfen. Aber durch die Kämpfe, die er zu bestehen hat und durch die Menschen, die er auf seinem Weg trifft, zeigt ihm diese neue und dunkle Welt aus Asche, was es in Wahrheit bedeutet, ein Mensch zu sein. So wird seine Suche nach einer nicht zerstörten, heilen Welt auch zu einer Reise in sein innerstes Selbst, zu einer Reise in das kalte Herz der Finsternis¿ (lib)

Untertitel
Eine Reise in das kalte Herz der Finsternis

H | B | T | Gramm
190 mm | 120 mm | 24 mm | 0.363 kg

Erscheinungsjahr
2024

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
tredition

ISBN-10
3384100468

ISBN-13
9783384100467

Autor
Robert Maschmann

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
340

Themen
Philosophie: Metaphysik und Ontologie

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Books on Demand GmbH, In de Tarpen 42, 22848, Norderstedt, 040 53433511, 040 53433584, info@bod.de

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Robert Maschmann

Autor/in

Robert Maschmann

Robert Ludwig Maschmann ist Diplom-Soziologe und wurde am 16.02.1962 in Mallersdorf im Landkreis Straubing/Bogen geboren. Aufgewachsen ist er in Geiselhöring, ebenfalls im Landkreis Straubing/Bogen. Sein Abitur legte er im Jahre 1981 am Ludwigsgymnasium in Straubing ab. Danach studierte er von 1982 bis 1988 Soziologie und Philosophie an der Universität Regensburg. Robert Maschmann lebt in in Regensburg und arbeitet dort als Dozent, Schriftsteller und Autor philosophischer Fachbücher. Seine philosophischen Interessen gelten vor allen Dingen Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und E.M. Cioran. Ebenso hat er sich intensiv mit fernöstlicher Philosophie beschäftigt, insbesondere mit dem Zen-Buddhismus. Seine literarischen Interessen gelten hauptsächlich Samuel Beckett und Franz Kafka.

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Ist es unmoralisch, ein Kind zu zeugen?
Vielen mag die Frage, ob es möglicherweise unmoralisch ist, ein Kind zu zeugen, auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen und einige werden diese Frage vielleicht, aus welchen Gründen auch immer, als unangemessen und als von vorneherein verfehlt zurückweisen. Aus moralphilosophischer Sicht ist diese Frage aber mehr als berechtigt, denn die Zeugung eines Kindes ist eben kein blinder Naturvorgang, sondern ein willentlicher Akt menschlichen Tuns und Unterlassens, bei dem über das Sein oder Nichtsein, über das Leben und den Tod eines Menschen entschieden wird. Und die willentliche (und möglicherweise sogar willkürliche) Entscheidung von Menschen über das Leben und den Tod eines anderen Menschen ist ohne Zweifel eine im moralischen Sinne höchst bedeutsame Entscheidung und macht die Zeugung eines Kindes schon allein deshalb zu einem regelrecht notwendigen Gegenstand moralphilosophischer Überlegungen.

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Gegen die Freiheit des Willens
In diesem Buch zeige ich, dass die Annahme von Menschen, sie würden in ihrem Handeln und damit auch in ihrem Willen zu handeln frei sein in dem Sinne, dass sie zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten wählen können, auf einem Trugschluss und einem Denkfehler beruht. In genau diesem Sinne ist dieses Buch hier gegen die Annahme von Menschen gerichtet, sie hätten einen freien Willen. Das bedeutet aber nicht, dass ich in diesem Buch im Gegensatz dazu die Annahme vertrete, dass das menschliche Handeln determiniert ist und Menschen in ihrem Handeln und in ihrem Willen zu handeln nicht frei sind. Denn auch die Annahme von Menschen, sie wären in ihrem Handeln determiniert in dem Sinne, dass sie keine Wahl zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten haben, beruht ebenfalls auf einem Trugschluss und einem Denkfehler.Dieses Buch ist insofern gegen die Freiheit des Willens gerichtet, weil ich in ihm zeige, dass sich keine wahre oder falsche Aussage darüber treffen lässt, ob Menschen nun in ihrem Handeln und damit auch in ihrem Willen zu handeln frei sind. Alle Aussagen, die behaupten, dass Menschen in ihrem Handeln und bezüglich ihres Willens zu handeln frei sind und dass sie dadurch die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten des Handelns haben, sind einfach ohne Substanz und Inhalt, da sie sich niemals und unter keinen Umständen weder verifizieren noch falsifizieren lassen. Das werde ich anhand eines einfachen Gedankenexperiments zeigen. (lib)

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