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Produktinformationen "Der Messingkauf im Curazän"

Wie sieht ein Theater aus, das die lokalen und globalen Beziehungen aller Lebewesen wirklich ernst nimmt? "Der Messingkauf im Curazän" knüpft an Bertolt Brechts fragmentarischen Klassiker "Der Messingkauf" an und fragt nach der gesellschaftlichen Rolle des Theaters in dunklen Zeiten. Das Curazän - eine imaginierte Gegenwartsepoche der "cura", der Sorge gegenüber und von allen Lebensformen - bildet dabei den gedanklichen Rahmen für eine neue Theaterpraxis jenseits des Anthropozäns.Gemeinsam mit Theatermacher:innen, Philosoph:innen, Jurist:innen, Journalist:innen und Aktivist:innen entwickeln Teresa Kovacs und Kevin Rittberger neue Perspektiven für ein regeneratives Theater, das ökologische Krisen ebenso denken kann wie den Aufstieg des Faschismus. Polyloge und Prosastücke bilden eine praxisnahe Theatertheorie für das 21. Jahrhundert - zwischen ökologischer Neuverortung und dem Mut zu radikalen Neuanfängen.

Untertitel
Eine Ästhetik der Verschränkung

H | B | T | Gramm
208 mm | 163 mm | 18 mm | 348 gr

Erscheinungsjahr
2026

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
Theater der Zeit GmbH

ISBN-10
3957496098

Autor
Kovacs, Teresa | Rittberger, Kevin

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
200

Themen
Theaterwissenschaft

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Theater der Zeit GmbH, Winsstr.72, 10405, Berlin, DE, info@tdz.de

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Der Messingkauf im Curazän
Wie sieht ein Theater aus, das die lokalen und globalen Beziehungen aller Lebewesen wirklich ernst nimmt? "Der Messingkauf im Curazän" knüpft an Bertolt Brechts fragmentarischen Klassiker "Der Messingkauf" an und fragt nach der gesellschaftlichen Rolle des Theaters in dunklen Zeiten. Das Curazän - eine imaginierte Gegenwartsepoche der "cura", der Sorge gegenüber und von allen Lebensformen - bildet dabei den gedanklichen Rahmen für eine neue Theaterpraxis jenseits des Anthropozäns.Gemeinsam mit Theatermacher:innen, Philosoph:innen, Jurist:innen, Journalist:innen und Aktivist:innen entwickeln Teresa Kovacs und Kevin Rittberger neue Perspektiven für ein regeneratives Theater, das ökologische Krisen ebenso denken kann wie den Aufstieg des Faschismus. Polyloge und Prosastücke bilden eine praxisnahe Theatertheorie für das 21. Jahrhundert - zwischen ökologischer Neuverortung und dem Mut zu radikalen Neuanfängen.

Buch | Deutsch

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