Versandkostenfrei ab 29,00 €

Produktinformationen "Das Silbacher Revier"

Silbach gehört zweifelsfrei zu den Orten mit der außergewöhnlichsten und zugleich spannendsten Geschichte im Hochsauerland. Reiche Silberfunde sorgten im 16. Jahrhundert dafür, dass das Dorf zur Bergfreiheit erhoben wurde und stadtähnliche Rechte und Privilegien erhielt. Auch wenn sich die großen Erwartungen der kurfürstlichen Landesherren nicht erfüllen sollten und der Bergbau bald in Schwierigkeiten geriet, behauptete Silbach über Jahrhunderte seine Autonomie. Zwischenzeitlich verlegten sich die Bewohner auf das Nagelschmiedewesen, bis im 18. Jahrhundert die Eisenerzförderung durch das Kloster Grafschaft Fahrt aufnahm. Später stand vor allem der Schieferbergbau im Mittelpunkt, zuerst im Tagebau, dann unter Tage. Noch heute macht man sich in Silbach die lokalen Gesteinsvorkommen zunutze, indem man Diabas abbaut. Philipp Schnorbus zeichnet die wechselvolle, faszinierende Silbacher Bergbaugeschichte nach. Er zeigt, wie sehr der Bergbau das Dorf Silbach und das Leben der Menschen im Laufe der Jahrhunderte geprägt und welche Spuren er im und rund um das Dorf hinterlassen hat.

Untertitel
Ein Streifzug durch fünf Jahrhunderte Bergbaugeschichte

H | B | T | Gramm
210 mm | 148 mm | 17 mm | 382 gr

Erscheinungsjahr
2025

FSK
0

Ausgabe
Taschenbuch

Verlag
BOD- Book on Demand

ISBN-10
3819264167

Autor
Schnorbus, Philipp

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
260

Themen
Sauerland, Industrialisierung und Industriegeschichte

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297, Hamburg, DE, bod@bod.de

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Weitere Bücher von Schnorbus, Philipp

%
Ist das Hausratsverfahren noch verfassungs- und zeitgemäß?
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 14 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Seminar im Familien- und Erbrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis heute regelt eine Verordnung aus dem Jahr 1944 das Hausratsverfahren, d. h. die Verteilung der Hausratsgegenstände und die Zuweisung der Ehewohnung bei der Scheidung: Die "Verordnung über die Behandlung der Ehewohnung und des Hausrats" entstand vor dem Hintergrund, dass sich der Wohnraum im Deutschen Reich im Zweiten Weltkrieg zunehmend verknappte und dass ein erheblicher Mangel an Möbeln und an sonstigem Hausrat bestand. Bei Kriegsende waren im Reichsgebiet 3,5 bis 4 Millionen Wohnungen zerstört, jede fünfte Wohnung war unbewohnbar und der Besitz von alltäglichem Hausrat wie Löffel und Teller war vielerorts nicht mehr selbstverständlich. Auch nach dem Krieg hielt die Mangelsituation in zunächst unverminderter Schärfe an und entspannte sich erst im Laufe der 1950er Jahre. Die HausratsVO trug den damaligen Verhältnissen Rechnung: Sie ermöglicht eine schnelle, den Bedürfnissen des Einzelfalls angepasste Auseinandersetzung um die Hausratsgegenstände und die Ehewohnung. Das Hausratsverfahren ist in den §§ 8 bis 10 HausratsVO geregelt. Der Richter verteilt Hausratsgegenstände, die beiden Ehegatten gemeinsam gehören, gerecht und zweckmäßig (§ 8 I HausratsVO) und teilt sie nach § 8 III S. 1 HausratsVO einem der beiden Ehegatten als Alleineigentum zu. Der Richter kann laut § 9 I, II S. 2 HausratsVO auch notwendige Gegenstände, die einem Ehegatten alleine gehören, dem anderen Ehegatten als Alleineigentum zuweisen, sofern dieser auf die Weiterbenutzung angewiesen ist und es dem Ehegatten, dem die Hausratsgegenstände gehören, zugemutet werden kann, sie dem anderen Ehepartner zu überlassen.Die HausratsVO gilt weiterhin, obwohl sich die Verhältnisse im Vergleich zu den 1940er Jahren verändert haben: Eine Mangelsituation besteht nicht mehr und heutzutage dürfte in den meisten Ehen der Hausrat einen beträchtlichen Wert haben. Daher ist die Frage zu stellen, ob die Hausratsverteilung nach der HausratsVO noch verfassungs- und zeitgemäß ist. Geprüft werden soll ein Verstoß der §§ 8 und 9 HausratsVO gegen Art. 14 GG.Es wird wie folgt vorgegangen: Zuerst werden die für das Hausratsverfahren relevanten Bestimmungen der HausratsVO dargestellt und erläutert. Auf dieser Grundlage wird danach die forschungsleitende Frage durch eine Prüfung der §§ 8 und 9 HausratsVO auf Verfassungsmäßigkeit beantwortet. Es schließt sich ein Fazit an.

Buch | Deutsch

11,18 € 17,95 € (37.72% gespart)

Wusstest du, dass...

ein wiederverkauftes Buch rund 2,7 kg CO₂ einspart – das entspricht einer 14 km langen Autofahrt?

Erfahre mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Buchpark

Versandkostenfrei ab 29 €

14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko

Geprüfte Gebrauchtware

Filter werden angewendet...