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Produktinformationen "Barocklyrik als Ausdruck weiblicher Emanzipation im 17. Jahrhundert"

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Barocklyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Was brachten Dichterinnen des deutschen Barocks durch ihre Lyrik zum Ausdruck und und wie positionierten sie sich dadurch in einer von Männern dominierten Gesellschaft? Als bekannte Vertreter der deutschen Barocklyrik werden meist Martin Opitz, Andreas Gryphius, Paul Fleming oder Christian Hofmann von Hofmannswaldau zitiert. Die literarischen Produktionen von Dichterinnen dieser Zeit werden hingegen wenig erwähnt. So kommt es, dass einem selbst die Namen der berühmtesten Vertreterinnen wie zum Beispiel Sibylla Schwarz, Catharina Regina von Greiffenberg oder Anna Ovena Hoyers oft unbekannt erscheinen. Dabei gab es durchaus Dichterinnen die im literarischen Diskurs der damaligen Zeit präsent und talentiert waren. Diese wissenschaftliche Auseinandersetzung betrachtet die behandelten Inhalte aus der Perspektive der frauengeschichtlichen, feministischen Literaturwissenschaft. Der vorliegende Aufsatz wird sich mit Dichterinnen des 17. Jahrhunderts auseinandersetzen und den Fokus vorwiegend auf drei Frauen legen. Weibliche Lyrik ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der barocken Literatur, sondern trägt auch maßgeblich zum Verständnis damaliger gesellschaftlicher Verhältnisse bei. (lib)

H | B | T | Gramm
210 mm | 148 mm | 4 mm | 0.068 kg

Erscheinungsjahr
2024

Ausgabe
1

FSK
0

Ausgabe
Hardcover

Verlag
GRIN Verlag

ISBN-10
396355648X

ISBN-13
9783963556487

Autor
M. Semrau

Sprache
Deutsch

Seitenanzahl
36

Themen
Sprache, allgemein und Nachschlagewerke

Verantwortliche Person gemäß Art. 16 GPSR
Buchpark GmbH, Krügerweg 1, 14959 Trebbin, Telefon: +4933817976585, E-Mail: info@buchpark.de

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Kooperation zwischen Lehrkraft und Elternhaus. Pädagogische Implikationen für die Förderung einer gelingenden Lesesozialisation bei Schüler:innen aus nichtakademischen Elternhäusern
Masterarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Gelingensbedingungen braucht es, um die Lesekompetenz von Schüler:innen aus nicht-akademischem Elternhäusern im Rahmen einer Eltern-Lehrkraft Kooperation über den Unterricht hinaus gezielt und optimal zu fördern, um so zu einer gelingenden Lesesozialisation beizutragen?Eine gute Lesekompetenz kann spätestens seit dem PISA-Schock im Jahre 2000 als Schlüssel zur Chancengleichheit gelten und dennoch gibt die Forschung für den Sekundarbereich bislang wenig Orientierung darüber, wie dies konkret gelingen kann. Insbesondere Schüler:innen aus nicht-akademischen Elternhäusern stehen besonderen Herausforderungen gegenüber und haben ein erhöhtes Risiko, beim Lesen und Verstehen von Texten Hindernisse zu erleben (vgl. Isler et al. 2010). Mangelnde Lesefähigkeiten können sich dann bereits im Vor- und Grundschulalter auf spätere schulische Leistungen und damit auf die Zukunftschancen in der Berufswelt auswirken. Das kann an unterschiedlichen Ausgangsbedingungen wie z.B. einem fehlenden oder geringen Zugang zu Büchern, einer wenig leseförderlichen Umgebung oder mangelnder Beteiligung des erwachsenen Umfeldes an der eigenen Lesesozialisation liegen. Die Pressemitteilung der Technischen Universität Dortmund vom Mai 2023 wertet die Ergebnisse der vergangenen 20 Jahre der Vergleichsstudie IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) wie folgt: Deutschland kämpft mit schwächer werdenden Lesekompetenzen der Schüler:innen und einer konstant bleibenden Bildungsungleichheit im Bildungssystem. Andere europäische Länder mit geringeren sozialen Disparitäten und migrationsbezogenen Unterschieden zeigen jedoch deutlich, dass ¿eine starke Verknüpfung von familiärer Herkunft und schulischem Erfolg, [...], keinen unausweichlichen Automatismus darstellen müssen¿ (TU 2023, S. 2).Eine gezielte Förderung der Lesekompetenz im schulischen und außerschulischen Kontext ist daher ein maßgeblicher Grundstein, um Kindern und Jugendlichen aus nicht-akademischen Elternhäusern bessere Chancen auf Selbstentfaltung, Bildung und Karriere zu geben. Lehrkräfte können dabei als wichtige Brücke zwischen Schule und Elternhaus fungieren und tragen somit eine nicht zu unterschätzende Verantwortung für eine gelingende Lesesozialisation bei Kindern und Jugendlichen. (lib)

Buch | Deutsch

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