Anthroposophie und Nationalsozialismus. Weleda und WALA - die anthroposophischen Arzneimittelfirmen 1933-1945
Mehr als die Hälfte der deutschen chemisch-pharmazeutischen Unternehmen wurden bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs durch die NS-Behörden geschlossen. Es kam zu Eingriffen in viele Betriebe, die den Kernbestand der unternehmerischen Verfügungsrechte bedrohten und im Kontext der nationalsozialistischen Wirtschafts-, Medizin- und Rüstungspolitik standen. Insbesondere nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs nahmen die Regularien massiv zu. Nicht nur die Eliminierung der als 'sinnlos' und 'nutzlos' apostrophierten, 'nicht kriegswichtigen', oftmals naturheilkundlichen Arzneimittel, sondern auch die 'effiziente Bereinigung' des gesamten Arzneimittelmarktes, verbunden mit einer selektiven Abgabe von knappen Rohstoffen, wurden gesundheits- und wirtschaftspolitisch verfolgt. Wie verhielten sich die anthroposophischen Arzneimittelhersteller Weleda und WALA in dieser Situation? Welchen Weg gingen sie zwischen Anpassung und Resistenz, Bemühungen um 'kriegswichtige' Aufträge und Bewahrung der eigenen Identität?
Mehr anzeigenSofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Nur noch wenige Artikel verfügbar!
Weitere Infos zum Zustand
78,00 €
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
14 Tage Zufriedenheitsgarantie
Risikofrei bestellen
Geprüfte Gebrauchtware
Einzeln geprüft
Produktinformationen "Anthroposophie und Nationalsozialismus. Weleda und WALA - die anthroposophischen Arzneimittelfirmen 1933-1945"
Anmelden
Versandkostenfrei ab 29 €
14 Tage Rückgaberecht - Kein Risiko
Geprüfte Gebrauchtware