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In dieser Kategorie: 95 Titel
Als Deutschland erstmals einig wurde
>sein< Berlin noch »die einzige europäische Großstadt, in welcher wir tagtäglich an den Ufern stinkender Rinnsteine wandeln« - Kanalisation gab es nicht. Als 1890 Bismarck ging, waren 144 Kilometer an Kanälen gebaut und 584 Kilometer an Rohrleitungen verlegt. Was das für die Nasen der Bewohner und die Bewegungsfreiheit des Verkehrs bedeutete, kann man in Bruno Preisendörfers Buch nachlesen.Ähnlich ging es überall. In unglaublicher Geschwindigkeit wurden Tausende Kilometer Eisenbahnlinien, Strom- und Telegraphenleitungen verlegt, Fabriken gebaut, die Bevölkerung vervielfachte sich. Das Gefälle zwischen Reich und Arm wuchs enorm, alte Arbeits- und Familienstrukturen sowie Wertesysteme zerbrachen. In Bruno Preisendörfers Zeitreise spazieren wir durch die Wilhelmstraße und lernen Haus für Haus ihre Bewohner kennen, besuchen Cafés, Ateliers und Tanzpaläste genauso wie Fabriken, Amtsstuben und Hinterhöfe. Wir zuckeln mit der Bahn in 16 Stunden von Berlin nach Köln, erleben, wie die ersten sechs Mädchen zum Abitur zugelassen werden und wie mit Franziska Tiburtius die erste Ärztin eine Praxis aufmacht. Wir tafeln mit Fontane, gehen mit Ferdinand Lasalle zum Duell, mit Marx zur Arbeiterversammlung, mit Bismarck in den Krieg und mit dem Kaiser zur Krönung. (lib)
Buch | Deutsch
9,42 €
Spektrum Geschichte - Brot, Brei, Bier
Vor ungefähr 12 000 Jahren fingen die Menschen an, ihre Lebensweise grundlegend umzustellen: Aus Jägern und Sammlern wurden Bauern und Viehzüchter. Mit dem Anbau von Emmer, Einkorn und Weizen nahmen die Menschen mehr Kohlenhydrate zu sich. So lautet seit Jahrzehnten der archäologische Konsens. Aber stimmt das auch?
Forscher der noch jungen Disziplin der »Food Archaeology«, also der Archäologie der Ernährungsweise, halten eine andere Entwicklung für wahrscheinlicher. Offenbar aßen schon Wildbeuter viel Getreide. Sie bereiteten in großem Stil Brei und Bier zu und backten sogar Brot. Wie die Paläodiät tatsächlich ausgesehen haben könnte und warum die Menschen auf den Feldbau umgestiegen sind, hat ab S. 12 der Wissenschaftsjournalist Andrew Curry aufgeschrieben.
Mit diesem Heft starten wir auch unsere neue dreiteilige Serie »Kinder im Zweiten Weltkrieg«. Die Idee dazu reifte mit Blick auf die heutige Generation der Ältesten. Sie wuchs auf, als in Europa der Zweite Weltkrieg tobte. Was sie erlebte, hat die Historikerin Maria Krell recherchiert. Sie berichtet ab S. 42. Vornehmlich jung war damals auch diese Gruppe: Deserteure der Wehrmacht. Ihre Fahnenflucht gilt heute als Zeichen des Widerstands gegen Krieg und NS-Regime. Eine neue wissenschaftliche Arbeit stellt diese Sicht nun in Frage. Unser Autor Winfried Dolderer hat sich des wichtigen Themas angenommen (ab S. 34). Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen, Karin Schlott, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.
Buch | Deutsch
8,01 €
Meine Flucht aus den Gefängnissen der Inquisition
Giuseppe Pignata gelang im Jahre 1693 die Flucht aus dem Inquisitionsgefängnis zu Rom, wo er zuvor wegen Ketzerei zu lebenslänglicher Kerkerhaft verurteilt worden war. In diesem Buch erzählt er die die Abenteuer seines Ausbruchs und seiner Flucht durch Italien und Deutschland, bis er 1694 ein vorläufiges Asyl in den Niederlanden fand. (lib)
Buch | Deutsch
9,59 €
Otto "Schloime" Fischer
"Der Kuckuck soll dich holen, mit Donner und Pistolen, wenn Du vergißt, wer dein Onkel Otto ist. Zur Erinnerung von deinem Onkel Otto Fischer." Diese Zeilen schrieb der berühmte österreichische Fußballstar und Nationalspieler Otto Fischer im Jahr 1932 in das Poesiealbum seiner Nichte Alice Tichy. Vielleicht ahnte er bereits, dass die Erinnerung an ihn verblassen würde. In der Zwischenkriegszeit gehörte Fischer zur ersten Generation Wiener Profifußballer und trug sieben Mal das österreichische Nationaltrikot. Als begnadeter Dribbler wurde er auf den Wiener Fußballplätzen gefeiert, als Jude aber auch Ziel antisemitischer Angriffe. Fischer repräsentierte die Wiener (Fußball-)Schule und arbeitete nach seiner aktiven Karriere als Trainer in Osteuropa. Im lettischen Liepaja fand er sein sportliches und privates Glück, heiratete und führte den dortigen Verein Olimpija Liepaja zu drei Meistertiteln. 1941 wurde der populäre Coach von den Nationalsozialisten ermordet. Nach seinem Tod geriet Otto Fischer völlig in Vergessenheit. Diese Monographie schildert erstmalig sein Leben und Wirken als ein Stück Wiener Kulturgeschichte im Spannungsfeld zwischen jüdischer Partizipation und Antisemitismus am Vorabend des Holocaust. (lib)
Buch | Deutsch
10,34 €
Spektrum Geschichte 1/2024 Konradin, der letzte Staufer: Das Kind, das König sein wollte (Spektrum Geschichte: Von der Menschwerdung bis in die Neuzeit)
Könige, Kaiser und am Ende ein Kind. Rund 150 Jahre lang lenkten die Staufer das Heilige Römische Reich, brachten einflussreiche Machthaber wie Barbarossa und Friedrich II. hervor und herrschten im Hochmittelalter über ein gigantisches Gebiet, das sich - nicht flächendeckend - von der Nordsee bis nach Sizilien erstreckte. Die Deutschen späterer Generationen schufen daraus einen regelrechten Staufer-Mythos, vor allem aus dem letzten Spross: Konradin, der 1268 im jungen Alter von 15 Jahren auf dem Schafott sein Ende fand. Legenden verschleierten lange Zeit, was sich in Konradins Zeit zugetragen hat. Doch inzwischen haben sich Historiker eingehend mit dem letzten Staufer der männlichen Linie befasst. Unser Autor Maximilian Zech schildert Ihnen in der Titelgeschichte (ab S. 14), was Mediävisten heute über das Schicksal des jungen Mannes wissen. In die Vergangenheit eines anderen Königsgeschlechts führen die Forschungen in Umm el-Qaab. Auf dem Pharaonenfriedhof bei Abydos betteten die Ägypter ihre Herrscher zur letzten Ruhe, als das Reich am Nil erst wenige Generationen alt war. Wer das Land einst gründete und was Archäologen in jüngster Zeit über die ersten Pharaonen herausgefunden haben, berichtet Ihnen Joachim Willeitner (ab S. 32). Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen Karin Schlott, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.
Buch | Deutsch
3,39 €
Der chinesische Paravent
Deutsche Kolonialgeschichte in elf Fundstücken Koloniales Erbe als Familiengeschichte - Beutestücke in deutschen Wohnzimmrn Paravent, Teeservice, Speere, Schild und Papagei: Nicola Kuhn stellt Artefakte vor, die viel über die Kolonialzeit erzählen. Von Missionaren, Militärs, Siedlern oder Händlern als Trophäen und Erinnerungsstücke mitgebracht, verbirgt sich hinter jedem Objekt immer auch die Tragödie eines besetzen Landes und seiner Menschen. Die Fundstücke bezeugen die extreme Gewalt wie das vermeintlich friedliche Miteinander, radikale Ausbeutung, doch auch Versuche von Annäherung. Zu Wort kommen auch die heutigen Besitzer, die einen Umgang mit diesem Erbe finden müssen. Erzählerisch entwirft Nicola Kuhn so ein Panorama deutscher Kolonialherrschaft. Sie ist der Meinung: Nach einem Jahrhundert des Schweigens ist es Zeit, sich ein Bild zu machen. Welt und Wohnzimmer sind fulminant erzählerisch miteinander verbunden Nicola Kuhn ist Expertin für Raubkunst und renommierte Journalistin (lib)
Buch | Deutsch
16,11 €
Schattenspiele der Zeit
Richard Nowotny, geboren 1914 in Wolkersdorf im Weinviertel, gestorben 1981 ebenda, schildert in einem einmaligen Zeitdokument, teils nüchtern berichtend, teils emotional aufgeladen, sein Leben in der politisch-wirtschaftlich instabilen Zwischenkriegszeit, als Soldat während des 2. Weltkriegs und als Heimkehrer in der Nachkriegszeit. 25 Jahre nach Kriegsende taucht er an Hand seiner Kalendereintragungen noch einmal in seine Erlebnisse als Wehrmachtssoldat ein, berichtet von seinen Einsätzen in Polen, Frankreich, Russland und Bulgarien und schreibt sich seine Verzweiflung über die Ausweglosigkeit des Wehrdienstes und die ständig währende Hoffnung auf ein Wiedersehen mit der Familie von der Seele. Mit "Schattenspiele der Zeit" werden wir Teil seiner Lebenswelt. (lib)
Buch | Deutsch
7,98 €
Holokost v Rossii. Poteri evreev v okkupirovannyh regionah Rossii 1941-1944
V monografii issledujutsja kolichestvennye harakteristiki Holokosta v Rossijskoj Federacii v celom i v otdel'nyh ee regionah, kotorye podvergalis' okkupacii, v chastnosti, a takzhe vyjavljajutsja fakty soprotivlenija (v raznyh formah) evreev Holokostu i ih spasenija.Avtor na osnove analiza bol'shogo korpusa dokumentov iz arhivov Germanii, SShA, Izrailja, Francii, Rossii predprinimaet popytku vossozdanija tragicheskoj kartiny proshlogo - massovogo unichtozhenija evrejskogo naselenija nemeckimi okkupantami i ih soobshhnikami. Mnogie dokumenty vpervye vvodjatsja v nauchnyj oborot. (lib)
Buch | Deutsch
30,18 €
Eine Bischofsstadt zwischen Oberrhein und Jura. 800-1273
Band 2 der Stadt.Geschichte.Basel widerlegt das Bild des rückständigen Mittelalters und erzählt vom Aufblühen der Stadt zwischen 800 und 1273. Die Völkerverschiebung der Spätantike ist vorbei, die klimatischen Verhältnisse bessern sich, die Bevölkerung wächst. Es zeigen sich die Anfänge einer städtischen Kultur, die nach der römischen Zeit zunächst verschwunden war. Basel ist nun mehr als , es ist der Zentralort des Fürstbistums. Die Basler Bischöfe fördern den Aufschwung Basels, und sie sind im Heiligen Römischen Reich weiträumig vernetzt. Der historische Blickwinkel erweitert sich auf Sundgau, Breisgau, Baselbiet und Jura als dem eigentlichen Lebensraum der Stadt. (lib)
Buch | Deutsch
28,59 €
15,15 €
Sagenhafte NORDGeschichten
Im Norden gibt es viel zu entdecken! Vierzehn verblüffende Geschichten: von der mecklenburgischen Blumenkönigin bis zu den Untoten im Kloster Harsefeld Was hat die vielleicht schönste Blume der Welt mit einer Prinzessin aus Mecklenburg zu tun? Woran scheiterten die römischen Soldaten vor 2000 Jahren gegen die Germanen? Und wie kam es eigentlich, dass so manches Schloss in Norddeutschland mit Gewinnen aus dem Sklavenhandel finanziert wurde? Solchen und vielen anderen Fragen gehen Sabine Knor und Tillmann Bendikowski in ihren NORDGeschichten nach - überraschend und spannend erzählt. Sie nehmen die Leserinnen und Leser mit auf eine historische Entdeckungsreise durch den Norden zwischen Elbe und Harz. Nordsee und Ostsee. Ein Muss für alle Norddeutschland-Fans und solche, die es noch werden wollen. Reich illustriert mit Abbildungen und Karten samt praktischer Hinweise für Ausflüge. Mit spannenden Geschichten aus Ahrensburg, Ahrenshoop, Binz, Bremerhaven, Bückeburg, Emden, Hamburg, Harsefeld, Kalkriese, Lübeck, Mirow, Osterode, Neustrelitz, Stade, Steinhude, Tannenhausen, Wienhausen . Ausstattung: Mit Abbildungen, Karten und Serviceteilen zu den beschriebenen Orten (lib)
Buch | Deutsch
7,81 €
Das Spiel des Krieges - Geschichte Afrikas Sin War Stories (History, War and Biographies)
Paperback
Buch | Deutsch
39,35 €
Oberroth in Bayerisch Schwaben
Oberroth wurde bereits im Jahr 898 in einer kaiserlichen Urkunde erwähnt. Unter der Grundherrschaft der »Herren von Roth« und ab 1291 des Hochstifts Augsburg war der Ort über Jahrhunderte ein autonomes Dorf mit Bauern und Söldnern, die meistens auch Handwerker waren.
Diese Chronik zeigt die Entwicklung des Dorfes Oberroth, wie auch seiner Kirche, der Schule und der Landwirtschaft. Dazu wird eine Übersicht von Handwerk und Gewerbe über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart dargeboten. Wir erfahren, wie die Menschen ihr Leben gestaltet haben. Die Geschichte einzelner Familien bzw. Häuser wird exemplarisch nachgezeichnet.
In der Gegenwart erleben wir, wie das Dorf als einstiger Lebens- und Arbeitsraum zu einem Wohnort der Menschen wird, die tagsüber außerhalb des Ortes ihrer Arbeit nachgehen. Ein echtes Heimatbuch aus Bayerisch Schwaben.
Inhaltsübersicht:
Die Anfänge von Oberroth
Oberroth unter der Herrschaft der Herren von Roth und des Hochstifts
Gesellschaftsordnung und historische Ereignisse vom Mittelalter bis in die Neuzeit
Leben und arbeiten auf dem Dorf
Brauchtum
Flurnamen von Oberroth
Oberroth und seine Wälder
Pfarrer, Frühmess-Benefizium und Dekanat Oberroth
Der Pfarrhof und das ehemalige Benefiziatenhaus
Die Pfarrkirche St. Sephan
Die Lourdes-Grotte
Kapellen und Feldkreuze
Schulgeschichte
Haus- und Familiengeschichte
Oberroth und seine Soldaten
Handwerk und Gewerbe
Vereine in Oberroth
Heimatvertriebene, Glocken, Vereinsheim und Biogasanlage
Oberroth und seine Bürgermeister
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24,43 €
Thomas Fritta Haas
Thomas Fritta Haas kam 1941 in Prag im Protektorat Böhmen und Mähren zur Welt. Seine ersten bewussten Erinnerungen stammen von der Kleinen Festung in Theresienstadt, wo er - als jüngster politischer Häftling - die Befreiung erlebte. Seine Mutter starb dort kurz vor Kriegsende, sein Vater, der bekannte Maler Bedrich Friita/Friedrich Taussig, bereits Ende 1944 in Auschwitz.
Zu Thomas' drittem Geburtstag hatte sein Vater, der auch die Zeichnerwerkstatt in Theresienstadt leitete, ein Buch für seinen Sohn gezeichnet, das in einer Blechdose in der Erde vergraben den Krieg überlebte. Anhand der darin enthaltenen Bilder und mit Hilfe einiger weniger Menschen, die seine Eltern kannten und die die Lager überlebt hatten, machte sich Thomas eine Vorstellung von seiner Mutter und seinem Vater.
Nach dem Krieg wurde er von Erna und Leo Haas, ebenfalls ein berühmter Maler, Karikaturist und Schoah-Überlebender, adoptiert, doch schon mit 14 Jahren blieb er wieder allein. Ab 1968 lebte er in Israel, später in Mannheim. Mit seiner Frau Vera und den vier Kindern führte er ein erfülltes Leben.
Seit seinen Jugendjahren hatte er außerdem eine "Familie" in der Jüdischen Gemeinde in Prag gefunden - Freunde, die ihn sein ganzes Leben, auch in der Emigration, begleiteten. Zu ihnen zählt auch die Autorin Vera Trnka, deren Eltern das Baby Thomas noch aus dem Ghetto kannten. Thomas Fritta Haas bezeichnete sich selbst als "glücklichen Waisen". Er starb 2015 in Mannheim.
Buch | Deutsch
11,40 €
9,21 €
13,03 €
Wie Hitler hätte verhindert werden können
Wie es auch hätte sein können - Alternative Geschichte
Wie hätte sich Deutschland entwickelt, wäre die Revolution 1848 anders verlaufen? Was wäre passiert, wenn die Machtergreifung Hitlers und der Nationalsozialisten verhindert worden wäre? Es gibt viele solcher Schlüsselmomente der deutschen Geschichte, die Gegenwart, Zukunft und Selbstverständnis dieses Landes geprägt haben.
Für Frank Fabian ein Anlass, sich einmal vorzustellen, wie es ebenso gut anders hätte verlaufen können. Anhand von unterhaltsamen alternativen Szenarien zu Ereignissen der deutschen Vergangenheit zeigt er, dass Geschichte immer das Produkt bestimmter Entscheidungen ist, und erläutert, warum es sich lohnt, alternative Handlungsstränge der Geschehnisse zu entwerfen - um künftig bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und so den Lauf der Geschichte positiv zu beeinflussen.
Buch | Deutsch
7,81 €
»Wie die Vandalen!«
Im dritten Band seiner historischen Reihe befasst sich Bernd Ingmar Gutberlet mit den Rätseln, Irrtümern und Kontroversen der Geschichte und zeigt, dass nicht jede vermeintliche Wahrheit auch tatsächlich stimmt - obwohl man sie allgemein für bewiesen hält. Falsche Überlieferungen sind nämlich fest im allgemeinen Gedächtnis eingebrannt oder bieten einfach die besseren Geschichten, die man ungern gegen langweiligere Fakten austauscht. So geistern sie weiter als Bestandteil der Landeskultur oder des kollektiven Gedächtnisses durch unser Bild der Vergangenheit.
Dabei ist die Geschichte ein wichtiger Teil unserer Gegenwart. Ihre Irrtümer zu benennen, über geheimnisvolle Rätsel aufzuklären und Kontroversen der Fachwelt zu verstehen ist ebenso unterhaltsam wie lehrreich. Die Beschäftigung damit macht wachsamer in einer Zeit, in der Geschichte häufig für politische Zwecke verfälscht und missbraucht wird. Und es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, sodass vermeintliche Wahrheiten und Sachverhalte revidiert werden müssen.
Buch | Deutsch
8,66 €