Die Fernsehspielredaktion des WDR 1965-1979
Einsichten in die Wirklichkeit
Die späten 1960er und die 1970er Jahre waren eine Blütezeit des bundesdeutschen Fernsehfilms. Gesellschaftskritische Themen wurden in innovativer und experimentierfreudiger Weise verhandelt und führten regelmäßig zu öffentlichen Debatten. Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hatte die Fernsehspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Deren Leiter Günter Rohrbach und die Redakteure Gunther Witte, Peter Märthesheimer, Joachim von Mengerhausen, Volker Canaris, Wolf-Dietrich Brücker und Alexander Wesemann verfolgten offensiv das Konzept, mit ihren Filmen das Publikum aufzuklären, es mit der Wirklichkeit zu konfrontieren und sich damit in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. Dies änderte sich erst gegen Ende der 1970er Jahre, als der Unterhaltungsaspekt der Filme gegenüber den politisierenden Inhalten mehr Gewicht bekam. Mit einem ausführlichen werkbiografischen Gespräch von Martin Wiebel mit Günter Rohrbach, Beiträgen von Dietrich Leder und Torsten Musial sowie biografischen Porträts der Redakteure.
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Die späten 1960er und die 1970er Jahre waren eine Blütezeit des bundesdeutschen Fernsehfilms. Gesellschaftskritische Themen wurden in innovativer und experimentierfreudiger Weise verhandelt und führten regelmäßig zu öffentlichen Debatten. Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hatte die Fernsehspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Deren Leiter Günter Rohrbach und die Redakteure Gunther Witte, Peter Märthesheimer, Joachim von Mengerhausen, Volker Canaris, Wolf-Dietrich Brücker und Alexander Wesemann verfolgten offensiv das Konzept, mit ihren Filmen das Publikum aufzuklären, es mit der Wirklichkeit zu konfrontieren und sich damit in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. Dies änderte sich erst gegen Ende der 1970er Jahre, als der Unterhaltungsaspekt der Filme gegenüber den politisierenden Inhalten mehr Gewicht bekam. Mit einem ausführlichen werkbiografischen Gespräch von Martin Wiebel mit Günter Rohrbach, Beiträgen von Dietrich Leder und Torsten Musial sowie biografischen Porträts der Redakteure.
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